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Peter Magyar hat Ungarns Parlamentswahlen vom 12. April haushoch gewonnen. Vor allem sind von ihm weniger staatliche Eingriffe in Energiepreise zu erwarten als unter Viktor Orban.
Mit der von seiner liberal-konservativen Partei „Respekt und Freiheit“ (Tisza) errungenen Zwei-Drittel-Mehrheit kann Peter Magyar einen echten Politikwechsel weg von der durch den rechtspopulistischen Langzeitpremier Viktor Orban installierten illiberalen Demokratie einleiten.Die Frage ist, ob er seine Position im Energiebereich dazu nutzen wird, um Ungarn aus der Abhängigkeit
Montag, 13.04.2026, 12:50 Uhr
Karin Rogalska
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