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Der Gewinn des österreichischen Konzerns fiel gegenüber 2024 um rund 21 Prozent, auch wegen der Abschöpfung von „Übergewinnen“ durch den Bund. Nun sei die Belastungsgrenze erreicht.
Insbesondere die geringere Stromproduktion mittels Wasserkraftwerken sowie die Abschöpfung sogenannter „Übergewinne“ senkten den Umsatz sowie das Konzernergebnis des größten österreichischen Stromkonzerns Verbund im Jahr 2025 erheblich. Das berichteten Generaldirektor Michael Strugl und Finanzvorstand Peter Kollmann bei der Präsentation der Jahresbilanz 2025 am 18. März in Wien.
Mittwoch, 18.03.2026, 13:45 Uhr
Klaus Fischer
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