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Energie & Management > Vertrieb - Düsseldorfer Energiedienstleister EGC benennt sich um
Quelle: Pixabay / Arek Socha
Vertrieb

Düsseldorfer Energiedienstleister EGC benennt sich um

Der Dienstleister EGC Energie- und Gebäudetechnik-Control bündelt sein Geschäft unter dem Markennamen „FASTR“.
Markenwechsel nach 25 Jahren: Im Jahr 2001 als EGC Energie- und Gebäudetechnik-Control gestartet, um sich einen Namen als Contracting-Dienstleister zu machen, will das Unternehmen künftig unter dem Kunstbegriff „FASTR“ reüssieren. Mit dem neuen Markenauftritt stelle sich das Unternehmen „bundesweit als lösungsorientierter und integrierter Dienstleister für die Immobilienwirtschaft, Kommunen und Stadtwerke auf“, heißt es in einer Mitteilung.

Der Umbenennung vorangegangen war ein Umbruch bei den Eigentumsverhältnissen. Im März vergangenen Jahres hatte der US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts, kurz KKR, eine Mehrheit an dem Düsseldorfer Unternehmen übernommen. Seither ist EGC durch Zukäufe gewachsen. 

Im September 2025 erwarb EGC das Berliner Contracting-Unternehmen Green Way Energy GmbH. Im Oktober übernahmen die Rheinländer von der Berliner Energie und Wärme (BEW) deren Erzeugungsanlagen außerhalb Berlins. Der Deal umfasste dem Vernehmen nach 140 Anlagen, verteilt auf acht Bundesländer; der Großteil der Anlagen befindet sich in Hamburg und Umgebung.

Ex-Baywa-Tochter soll in neuer Marke aufgehen

Kurz darauf erwarb EGC die Baywa Energie Dienstleistungs GmbH („BayWaEDL“) – eine Akquisition, mit der der Aktionsradius nach Süddeutschland erweitert wurde. Die ehemalige Baywa-Tochter soll diesen Sommer „vollständig“ in Fastr aufgehen, wie es heißt. 

Ein Umbruch fand auch in der Geschäftsführung statt. Im Oktober 2025 übernahm Jean-Marc Bazenet die Leitung des Unternehmens. Corinna Pitz und Dirk Pitz aus der Familie der Gründer wechselten in den Beirat.

Das Geschäftsjahr 2024 hatte die EGC Energie- und Gebäudetechnik Control GmbH & Co. KG mit einem Ergebnis nach Steuern von 5,1 Millionen Euro (2023: 3,7 Millionen Euro) abgeschlossen. Die Umsatzerlöse hatten sich auf 52,8 Millionen Euro summiert (2023: 55,1 Millionen Euro).

Mittwoch, 24.06.2026, 14:45 Uhr
Manfred Fischer
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Düsseldorfer Energiedienstleister EGC benennt sich um
Der Dienstleister EGC Energie- und Gebäudetechnik-Control bündelt sein Geschäft unter dem Markennamen „FASTR“.
Markenwechsel nach 25 Jahren: Im Jahr 2001 als EGC Energie- und Gebäudetechnik-Control gestartet, um sich einen Namen als Contracting-Dienstleister zu machen, will das Unternehmen künftig unter dem Kunstbegriff „FASTR“ reüssieren. Mit dem neuen Markenauftritt stelle sich das Unternehmen „bundesweit als lösungsorientierter und integrierter Dienstleister für die Immobilienwirtschaft, Kommunen und Stadtwerke auf“, heißt es in einer Mitteilung.

Der Umbenennung vorangegangen war ein Umbruch bei den Eigentumsverhältnissen. Im März vergangenen Jahres hatte der US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts, kurz KKR, eine Mehrheit an dem Düsseldorfer Unternehmen übernommen. Seither ist EGC durch Zukäufe gewachsen. 

Im September 2025 erwarb EGC das Berliner Contracting-Unternehmen Green Way Energy GmbH. Im Oktober übernahmen die Rheinländer von der Berliner Energie und Wärme (BEW) deren Erzeugungsanlagen außerhalb Berlins. Der Deal umfasste dem Vernehmen nach 140 Anlagen, verteilt auf acht Bundesländer; der Großteil der Anlagen befindet sich in Hamburg und Umgebung.

Ex-Baywa-Tochter soll in neuer Marke aufgehen

Kurz darauf erwarb EGC die Baywa Energie Dienstleistungs GmbH („BayWaEDL“) – eine Akquisition, mit der der Aktionsradius nach Süddeutschland erweitert wurde. Die ehemalige Baywa-Tochter soll diesen Sommer „vollständig“ in Fastr aufgehen, wie es heißt. 

Ein Umbruch fand auch in der Geschäftsführung statt. Im Oktober 2025 übernahm Jean-Marc Bazenet die Leitung des Unternehmens. Corinna Pitz und Dirk Pitz aus der Familie der Gründer wechselten in den Beirat.

Das Geschäftsjahr 2024 hatte die EGC Energie- und Gebäudetechnik Control GmbH & Co. KG mit einem Ergebnis nach Steuern von 5,1 Millionen Euro (2023: 3,7 Millionen Euro) abgeschlossen. Die Umsatzerlöse hatten sich auf 52,8 Millionen Euro summiert (2023: 55,1 Millionen Euro).

Mittwoch, 24.06.2026, 14:45 Uhr
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