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Bei einer Bundestagsanhörung zur WindSeeG-Novelle fordern Branchenvertreter Änderungen am Ausschreibungsdesign, mehr Investitionssicherheit und Regeln für die Rückgabe von Projekten.
Die geplante Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) stößt bei Sachverständigen auf unterschiedliche Bewertungen. Bei einer Anhörung des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie am 2. November 2026 kritisierten mehrere Experten insbesondere das vorgesehene zweistufige Ausschreibungsverfahren und die Einführung zweiseitiger Differenzverträge (Contracts for Difference, CfD).
Montag, 2.11.2026, 17:22 Uhr
Susanne Harmsen
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