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Energie & Management > Advertorial  - Wo das Netz endet, beginnt das LM75
Quelle: ICOM GmbH
Advertorial

Wo das Netz endet, beginnt das LM75

Das weltweit erste MCX-Gerät mit gleichzeitiger 5G- und 450-MHz-LTE-Konnektivität – ergänzt durch eine 450-MHz-LTE- und DMR-DMO-Variante, die später im Jahr 2026 auf den Markt kommt.
Es gibt Situationen, in denen ein Kommunikationsausfall keine Option ist. Wenn ein Bergretter im Hochgebirge im Einsatz ist, wenn Techniker eines Energieversorgers unter Betondecken in einem Umspannwerk arbeiten, wenn Feuerwehrleute durch einen Industriekomplex vorrücken – in diesen Momenten kann die Zuverlässigkeit der Verbindung darüber entscheiden, ob Menschen nach Hause zurückkehren. Genau für diese Momente hat Cybertel Bridge das LM75 entwickelt.

Als weltweit erstes MCX-Gerät (Mission Critical X) unterstützt das LM75 gleichzeitig kommerzielle 5G- und 4G-Netze sowie das 450-MHz-LTE-Band, nicht als Rückfalllösung, sondern als vollwertige Dual-SIM-Dual-Active-Architektur (DSDA). Beide Verbindungen laufen gleichzeitig. Wer mit dem LM75 arbeitet, ist stets im bestmöglichen verfügbaren Netz unterwegs. Später in diesem Jahr folgt eine zweite Variante: Das LM75 DMO kombiniert Qualcomm-basiertes 450-MHz-LTE mit DMR Direct Mode Operation (DMO), für Einsatzkräfte, die auch ohne jegliche Netzinfrastruktur direkt miteinander kommunizieren müssen.
 
„Beide Netze laufen gleichzeitig – das ist kein Fallback, das ist Strategie.“

Die Physik, die alles verändert

Der Schlüssel liegt in der Wellenlänge. 5G liefert hohe Datenraten und niedrige Latenzzeiten, ideal für Videokommunikation, Lagedarstellungen und datenintensive Anwendungen in gut ausgebauten Gebieten. Das 450-MHz-Band folgt hingegen anderen Gesetzen: Wellen dieser Frequenz durchdringen Betonwände, Kellergewölbe und dicht bebaute Industriegebiete, in denen 5G-Signale längst zusammengebrochen sind. Energieversorger, Bahnbetreiber und Behörden nutzen 450 MHz daher für ihre privaten Sicherheitsnetze. Das LM75 verbindet beide Welten – mit einem dedizierten GCT-GDM7243ST-Chipsatz, der speziell für den Frequenzbereich 410/450 MHz optimiert wurde.

Im Inneren sorgt der Qualcomm QCM6490, ein Octa-Core-Prozessor mit bis zu 2,7 GHz Taktfrequenz, dafür, dass Android 13 zu einer robusten Plattform für anspruchsvolle MCX-Anwendungen wird. 8 GB RAM und 128 GB schneller UFS-3.1-Speicher sorgen dafür, dass auch komplexe Einsatzsoftware reaktionsschnell bleibt. Der Hersteller hat sich zu einer Update-Roadmap bis Android 17 im Jahr 2030 verpflichtet, ein Versprechen, das für Behörden und Unternehmen mit langen Beschaffungszyklen entscheidend ist.

Robustheit ohne Kompromisse

Ein Gerät für Einsatzkräfte muss auch einen Sturz überstehen. Das LM75 ist IP68-zertifiziert gegen Staub und längeres Untertauchen und verfügt über die MIL-STD-810G-Zertifizierung für Stoßfestigkeit. Es übersteht einen Sturz aus 1,5 Metern Höhe. Betriebstemperaturen von −20 °C bis +60 °C und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 95 Prozent sind keine Grenzwerte, sondern reguläre Einsatzbedingungen. Das 3,5 Zoll große HD-Display (720 × 1280) reagiert auch mit Handschuhen oder nassen Fingern: Der Touchscreen ist für den Handschuh- und Nassmodus ausgelegt. Der 5.500-mAh-Akku ist austauschbar und ermöglicht bis zu 21 Stunden Betriebszeit unter realen Bedingungen.

Auch bei der Audioleistung setzt das Gerät neue Maßstäbe: Ein nach vorne gerichteter 3-Watt-Lautsprecher in Kombination mit Qualcomm Fluence 10, Active Noise Cancellation und fortschrittlicher Geräuschunterdrückung sorgt für klare Sprachkommunikation selbst in lauten Industrieumgebungen. Jedes Wort kommt an.

Entwickelt für das Ökosystem, nicht für den Einzelgebrauch

Das LM75 ist kein eigenständiges Gerät, sondern Teil einer durchdachten Systemlösung. PTT-Taste, eine dedizierte Notruftaste, eine programmierbare Funktionstaste sowie ein Drehregler für Lautstärke und Kanalwahl folgen dem ergonomischen Formfaktor, den TETRA-Anwender gewohnt sind. Sprechgarnituren lassen sich über den UDC-Anschluss anschließen; POGO-Pin-Kontakte ermöglichen Tischladegeräte und Flotten-Ladestationen für bis zu sechs Geräte gleichzeitig. Bluetooth 5.2, NFC und USB 3.1 Typ-C mit DisplayPort runden die Konnektivität ab.

Für den deutschsprachigen Markt steht mit der Icom (Europe) GmbH ein erfahrener Partner zur Seite. Das Unternehmen ist seit zwei Jahren offizieller Cybertel-Distributor für die DACH-Region und vertreibt das LM75 aktiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Icom bringt nicht nur langjährige Expertise im professionellen Kommunikationsmarkt mit, sondern auch ein etabliertes Kontaktnetzwerk zu Behörden, Versorgungsunternehmen und Industriekunden – genau den Zielgruppen, für die das LM75 entwickelt wurde.

Der Produktlebenszyklus ist auf sieben Jahre bis zum End-of-Sales ausgelegt, Wartung und technischer Support laufen fünf Jahre lang. Wer in das LM75 investiert, investiert in eine Plattform, nicht in ein Wegwerfgerät. Für Behörden und Unternehmen, die auf zuverlässige, langfristige Kommunikationslösungen angewiesen sind, ist das kein nebensächliches Detail. Es ist der entscheidende Unterschied.

Weitere Informationen erhalten Interessierte über die E-Mail-Adresse cybertel@icomeurope.com 

Montag, 20.07.2026, 10:45 Uhr
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Quelle: ICOM GmbH
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Wo das Netz endet, beginnt das LM75
Das weltweit erste MCX-Gerät mit gleichzeitiger 5G- und 450-MHz-LTE-Konnektivität – ergänzt durch eine 450-MHz-LTE- und DMR-DMO-Variante, die später im Jahr 2026 auf den Markt kommt.
Es gibt Situationen, in denen ein Kommunikationsausfall keine Option ist. Wenn ein Bergretter im Hochgebirge im Einsatz ist, wenn Techniker eines Energieversorgers unter Betondecken in einem Umspannwerk arbeiten, wenn Feuerwehrleute durch einen Industriekomplex vorrücken – in diesen Momenten kann die Zuverlässigkeit der Verbindung darüber entscheiden, ob Menschen nach Hause zurückkehren. Genau für diese Momente hat Cybertel Bridge das LM75 entwickelt.

Als weltweit erstes MCX-Gerät (Mission Critical X) unterstützt das LM75 gleichzeitig kommerzielle 5G- und 4G-Netze sowie das 450-MHz-LTE-Band, nicht als Rückfalllösung, sondern als vollwertige Dual-SIM-Dual-Active-Architektur (DSDA). Beide Verbindungen laufen gleichzeitig. Wer mit dem LM75 arbeitet, ist stets im bestmöglichen verfügbaren Netz unterwegs. Später in diesem Jahr folgt eine zweite Variante: Das LM75 DMO kombiniert Qualcomm-basiertes 450-MHz-LTE mit DMR Direct Mode Operation (DMO), für Einsatzkräfte, die auch ohne jegliche Netzinfrastruktur direkt miteinander kommunizieren müssen.
 
„Beide Netze laufen gleichzeitig – das ist kein Fallback, das ist Strategie.“

Die Physik, die alles verändert

Der Schlüssel liegt in der Wellenlänge. 5G liefert hohe Datenraten und niedrige Latenzzeiten, ideal für Videokommunikation, Lagedarstellungen und datenintensive Anwendungen in gut ausgebauten Gebieten. Das 450-MHz-Band folgt hingegen anderen Gesetzen: Wellen dieser Frequenz durchdringen Betonwände, Kellergewölbe und dicht bebaute Industriegebiete, in denen 5G-Signale längst zusammengebrochen sind. Energieversorger, Bahnbetreiber und Behörden nutzen 450 MHz daher für ihre privaten Sicherheitsnetze. Das LM75 verbindet beide Welten – mit einem dedizierten GCT-GDM7243ST-Chipsatz, der speziell für den Frequenzbereich 410/450 MHz optimiert wurde.

Im Inneren sorgt der Qualcomm QCM6490, ein Octa-Core-Prozessor mit bis zu 2,7 GHz Taktfrequenz, dafür, dass Android 13 zu einer robusten Plattform für anspruchsvolle MCX-Anwendungen wird. 8 GB RAM und 128 GB schneller UFS-3.1-Speicher sorgen dafür, dass auch komplexe Einsatzsoftware reaktionsschnell bleibt. Der Hersteller hat sich zu einer Update-Roadmap bis Android 17 im Jahr 2030 verpflichtet, ein Versprechen, das für Behörden und Unternehmen mit langen Beschaffungszyklen entscheidend ist.

Robustheit ohne Kompromisse

Ein Gerät für Einsatzkräfte muss auch einen Sturz überstehen. Das LM75 ist IP68-zertifiziert gegen Staub und längeres Untertauchen und verfügt über die MIL-STD-810G-Zertifizierung für Stoßfestigkeit. Es übersteht einen Sturz aus 1,5 Metern Höhe. Betriebstemperaturen von −20 °C bis +60 °C und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 95 Prozent sind keine Grenzwerte, sondern reguläre Einsatzbedingungen. Das 3,5 Zoll große HD-Display (720 × 1280) reagiert auch mit Handschuhen oder nassen Fingern: Der Touchscreen ist für den Handschuh- und Nassmodus ausgelegt. Der 5.500-mAh-Akku ist austauschbar und ermöglicht bis zu 21 Stunden Betriebszeit unter realen Bedingungen.

Auch bei der Audioleistung setzt das Gerät neue Maßstäbe: Ein nach vorne gerichteter 3-Watt-Lautsprecher in Kombination mit Qualcomm Fluence 10, Active Noise Cancellation und fortschrittlicher Geräuschunterdrückung sorgt für klare Sprachkommunikation selbst in lauten Industrieumgebungen. Jedes Wort kommt an.

Entwickelt für das Ökosystem, nicht für den Einzelgebrauch

Das LM75 ist kein eigenständiges Gerät, sondern Teil einer durchdachten Systemlösung. PTT-Taste, eine dedizierte Notruftaste, eine programmierbare Funktionstaste sowie ein Drehregler für Lautstärke und Kanalwahl folgen dem ergonomischen Formfaktor, den TETRA-Anwender gewohnt sind. Sprechgarnituren lassen sich über den UDC-Anschluss anschließen; POGO-Pin-Kontakte ermöglichen Tischladegeräte und Flotten-Ladestationen für bis zu sechs Geräte gleichzeitig. Bluetooth 5.2, NFC und USB 3.1 Typ-C mit DisplayPort runden die Konnektivität ab.

Für den deutschsprachigen Markt steht mit der Icom (Europe) GmbH ein erfahrener Partner zur Seite. Das Unternehmen ist seit zwei Jahren offizieller Cybertel-Distributor für die DACH-Region und vertreibt das LM75 aktiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Icom bringt nicht nur langjährige Expertise im professionellen Kommunikationsmarkt mit, sondern auch ein etabliertes Kontaktnetzwerk zu Behörden, Versorgungsunternehmen und Industriekunden – genau den Zielgruppen, für die das LM75 entwickelt wurde.

Der Produktlebenszyklus ist auf sieben Jahre bis zum End-of-Sales ausgelegt, Wartung und technischer Support laufen fünf Jahre lang. Wer in das LM75 investiert, investiert in eine Plattform, nicht in ein Wegwerfgerät. Für Behörden und Unternehmen, die auf zuverlässige, langfristige Kommunikationslösungen angewiesen sind, ist das kein nebensächliches Detail. Es ist der entscheidende Unterschied.

Weitere Informationen erhalten Interessierte über die E-Mail-Adresse cybertel@icomeurope.com 

Montag, 20.07.2026, 10:45 Uhr
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