Bundeswirtschaftsministerin Katherína Reiche präsentiert die Frühjahrsprojektion. Quelle: Susanne Harmsen
Die Bundesregierung erwartet für 2026 nur noch ein geringes Wachstum. Vor allem steigende Energiepreise infolge geopolitischer Konflikte belasten Wirtschaft und Haushalte.
Die Bundesregierung hat ihre Konjunkturerwartungen in ihrer Frühjahrsprojektion am 22. April nach unten korrigiert. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) rechnet die Regierung für das laufende Jahr nur noch mit einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent. Zu Jahresbeginn hatte die Entwicklung noch günstiger gewirkt.Auslöser für die schwäch
Mittwoch, 22.04.2026, 16:11 Uhr
Susanne Harmsen
© 2026 Energie & Management GmbH