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Mehrere Verbände haben Stellung zum Entwurf der BEHG-Novelle genommen. Sie begrüßen den Übergang bis 2027 teilweise, fordern aber Nachbesserungen bei Emissionshandel und CO2-Bepreisung.
Die geplante Novelle des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) stößt bei Wirtschafts- und Umweltverbänden auf ein gemischtes Echo. Anlass ist die Entscheidung der Bundesregierung, den nationalen CO2-Preiskorridor für die Bereiche Gebäude und Verkehr im Jahr 2027 auf 55 bis 65 Euro je Tonne CO2 fortzuführen. Damit reagiert sie auf die Verschiebung des europäischen Emissionshandelssystems ETS2.
Freitag, 17.07.2026, 16:02 Uhr
Susanne Harmsen
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