Dienstag, 7.10.2003, 13:51 Uhr
In München ging die Angst um, an anderen Stellen entstanden Hoffnungen: Im Rahmen der Ministererlaubnis für die Übernahme der Ruhrgas durch Eon könnte die Thüga zerschlagen werden. Sie blieb erhalten und ist mit rund 120 Beteiligungen an kommunalen EVU weiterhin eine Perle im Eon-Konzern. Über die Zukunft der Thüga AG, München, sprachen wir mit dem Vorstandsvorsitzenden Armin Geiß.