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Energie & Management > Elektrofahrzeuge - Batteriespeicher unterstützen schnelles Laden
Quelle: Pixabay / Gerd Altmann
Elektrofahrzeuge

Batteriespeicher unterstützen schnelles Laden

Die „LichtBlick eMobility GmbH“ hat jetzt Schnellladestandorte mit Batteriespeichern in Betrieb genommen. So sollen Netzengpässe umgangen werden.
27 Standorte an Familia-, Markant- und Edeka-Märkten in Norddeutschland hat der Ökostromversorger nach eigenen Angaben derzeit in Betrieb. Neu im Netz sind zwei Schnellladestandorte mit Batteriespeicher. Die Speicher in Stralsund und Heiligenhafen verfügen über eine Leistung von jeweils 330 kW und eine Speichertiefe von zwei Stunden. Sie ermöglichen hohe Ladeleistungen, auch wenn die Netzanschlusskapazitäten begrenzt sind, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Zudem könnten die Anlagen Lastspitzen ausgleichen und so einen effizienten Betrieb der Ladeinfrastruktur unterstützen. 

„Überall dort, wo Batteriespeicher den Aufbau neuer Ladeinfrastruktur sinnvoll ergänzen können, prüfen wir ihren Einsatz“, erklärte Simon Schröder, Leiter Projektmanagement bei Lichtblick E-Mobility. 

Bis 2030 will das Unternehmen allein im E-Mobilitätsbereich mehr als 100 Millionen Euro investieren. Darüber hinaus realisiert Lichtblick derzeit einen Großbatteriespeicher in Röhrsdorf bei Chemnitz mit rund 100 MW. Ziel sei es, Stromnetze zu entlasten und gleichzeitig zusätzliche Flexibilitäten für ein zunehmend erneuerbares Energiesystem bereitzustellen. (gd)

Donnerstag, 13.08.2026, 10:24 Uhr
Günter Drewnitzky
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Die „LichtBlick eMobility GmbH“ hat jetzt Schnellladestandorte mit Batteriespeichern in Betrieb genommen. So sollen Netzengpässe umgangen werden.
27 Standorte an Familia-, Markant- und Edeka-Märkten in Norddeutschland hat der Ökostromversorger nach eigenen Angaben derzeit in Betrieb. Neu im Netz sind zwei Schnellladestandorte mit Batteriespeicher. Die Speicher in Stralsund und Heiligenhafen verfügen über eine Leistung von jeweils 330 kW und eine Speichertiefe von zwei Stunden. Sie ermöglichen hohe Ladeleistungen, auch wenn die Netzanschlusskapazitäten begrenzt sind, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Zudem könnten die Anlagen Lastspitzen ausgleichen und so einen effizienten Betrieb der Ladeinfrastruktur unterstützen. 

„Überall dort, wo Batteriespeicher den Aufbau neuer Ladeinfrastruktur sinnvoll ergänzen können, prüfen wir ihren Einsatz“, erklärte Simon Schröder, Leiter Projektmanagement bei Lichtblick E-Mobility. 

Bis 2030 will das Unternehmen allein im E-Mobilitätsbereich mehr als 100 Millionen Euro investieren. Darüber hinaus realisiert Lichtblick derzeit einen Großbatteriespeicher in Röhrsdorf bei Chemnitz mit rund 100 MW. Ziel sei es, Stromnetze zu entlasten und gleichzeitig zusätzliche Flexibilitäten für ein zunehmend erneuerbares Energiesystem bereitzustellen. (gd)

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