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Energie & Management > Windkraft Onshore - Enercon verkauft Windpark an Fondsgesellschaft
Der hessische Windpark Heringen-Waltersberg, Quelle: Enercon
Windkraft Onshore

Enercon verkauft Windpark an Fondsgesellschaft

Enercon hat den selbst entwickelten und im Herbst ans Netz angeschlossenen Windpark Heringen-Waltersberg (Hessen) an den Investitionsfonds „Enercon Wind Onshore Deutschland I“ verkauft.
Die Transaktion zwischen dem ostfriesischen Windanlagenbauer und seinem Investitionsfonds wurde Ende Dezember vollzogen, wie die Unternehmen mitteilen. Der Windpark umfasst sieben Anlagen vom Typ E-101/3,05 MW auf Hybridtürmen mit 149 Meter Nabenhöhe. Die Parkleistung beträgt 21,35 MW. Enercon übernimmt für 25 Jahre auch die Wartung und Instandhaltung. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

„Der Verkauf dieses Vorzeigeprojekts ist ein weiterer Beleg für das große Vertrauen, das Investoren in unsere Anlagentechnologie und in Enercon als Hersteller und Projektpartner bei der Realisierung von Onshore-Projekten setzen“, erklärte Peter Koßmann, Financial Advisor bei Enercon.

Bei dem Fonds handelt es sich um einen geschlossenen reservierten alternativen Investmentfonds. Als Ankerinvestoren agieren zwei große Versicherungen des öffentlichen Rechts. Neben den Windenergieanlagen im Windpark Heringen-Waltersberg umfasst er bereits 31 Anlagen in fünf deutschen Windparks mit einer Gesamtleistung von 79 MW. Gemeinsam erzeugen sie rund 175 Mio. kWh pro Jahr. Alle Projekte erhalten für 20 Jahre eine feste EEG-Einspeisevergütung.

Der Fonds ist das erste Anlageprodukt der von Enercon im Frühjahr 2021 initiierten Fondsplattform für institutionelle Investoren. Zielsetzung dieser Plattform ist es, wie es seitens des Unternehmens heißt, die Vermarktung von Wind Onshore-Projekten in Deutschland und Europa weiterzuentwickeln und Kunden bei der Realisierung ihrer Projekte den Zugang zu institutionellen Investoren und Kapitalgebern zu ermöglichen. Man verstehe das Angebot als zusätzlichen Baustein – ergänzend zur Lieferung der Anlagen und der Erbringung von Service-Dienstleistungen während der Betriebsphase.

Montag, 3.01.2022, 10:43 Uhr
Gnter Drewnitzky
Energie & Management > Windkraft Onshore - Enercon verkauft Windpark an Fondsgesellschaft
Der hessische Windpark Heringen-Waltersberg, Quelle: Enercon
Windkraft Onshore
Enercon verkauft Windpark an Fondsgesellschaft
Enercon hat den selbst entwickelten und im Herbst ans Netz angeschlossenen Windpark Heringen-Waltersberg (Hessen) an den Investitionsfonds „Enercon Wind Onshore Deutschland I“ verkauft.
Die Transaktion zwischen dem ostfriesischen Windanlagenbauer und seinem Investitionsfonds wurde Ende Dezember vollzogen, wie die Unternehmen mitteilen. Der Windpark umfasst sieben Anlagen vom Typ E-101/3,05 MW auf Hybridtürmen mit 149 Meter Nabenhöhe. Die Parkleistung beträgt 21,35 MW. Enercon übernimmt für 25 Jahre auch die Wartung und Instandhaltung. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

„Der Verkauf dieses Vorzeigeprojekts ist ein weiterer Beleg für das große Vertrauen, das Investoren in unsere Anlagentechnologie und in Enercon als Hersteller und Projektpartner bei der Realisierung von Onshore-Projekten setzen“, erklärte Peter Koßmann, Financial Advisor bei Enercon.

Bei dem Fonds handelt es sich um einen geschlossenen reservierten alternativen Investmentfonds. Als Ankerinvestoren agieren zwei große Versicherungen des öffentlichen Rechts. Neben den Windenergieanlagen im Windpark Heringen-Waltersberg umfasst er bereits 31 Anlagen in fünf deutschen Windparks mit einer Gesamtleistung von 79 MW. Gemeinsam erzeugen sie rund 175 Mio. kWh pro Jahr. Alle Projekte erhalten für 20 Jahre eine feste EEG-Einspeisevergütung.

Der Fonds ist das erste Anlageprodukt der von Enercon im Frühjahr 2021 initiierten Fondsplattform für institutionelle Investoren. Zielsetzung dieser Plattform ist es, wie es seitens des Unternehmens heißt, die Vermarktung von Wind Onshore-Projekten in Deutschland und Europa weiterzuentwickeln und Kunden bei der Realisierung ihrer Projekte den Zugang zu institutionellen Investoren und Kapitalgebern zu ermöglichen. Man verstehe das Angebot als zusätzlichen Baustein – ergänzend zur Lieferung der Anlagen und der Erbringung von Service-Dienstleistungen während der Betriebsphase.

Montag, 3.01.2022, 10:43 Uhr
Gnter Drewnitzky

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