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Energie & Management > Aus Der Aktuellen Zeitung - Die Netze entfesseln
Quelle: E&M
Aus Der Aktuellen Zeitung

Die Netze entfesseln

Die Stromversorger stecken gigantische Summen in den Ausbau ihrer Verteilnetze. Doch Geld allein reicht nicht, Vorschriften und Personalknappheit erweisen sich als riesige Bremsklötze.
Die Zahlen, die die Netzbetreiber vorlegen können, beeindrucken: Bis 2030 sollen laut Energieverband BDEW mehr als 100 Milliarden Euro in die Netze investiert werden. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hat der Ausbau der erneuerbaren Energien weiter Fahrt aufgenommen: Gemeinderäte denken auf einmal anders über vormals abgelehnte Windkraftprojekte und vielen Privatleuten kann es gar nicht schnell genug gehen mit der eigenen Solaranlage. Eine Entwicklung, die zu begrüßen ist, die auf der anderen Seite aber für neue Herausforderungen sorgt − auf allen Ebenen: angefangen bei Bagger und Schaufel bis hin zu intelligenter Netzüberwachung.

Das Bayernwerk, das in seinem Netzbereich mittlerweile 385.000 PV-Anlagen integriert hat − mehr als ganz Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen −, verzeichnete 2022 eine Verdopplung der monatlichen Anfragen zum Anschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen auf 6.000. Rund 36.500 konnten im vergangenen Jahr ins Netz integriert werden, ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2021.

Analysen des Unternehmens zeigen, dass bereits 2030 rund 1.000 Kilometer Hochspannungsleitungen und 36.000 Kilometer Mittel- und Niederspannungsleitungen dazukommen müssen, um die klimapolitischen Ziele umzusetzen. Ein Rekordbudget von 800 Millionen Euro für den Ausbau der Energienetze ist fürs laufende Jahr eingeplant. Damit, so Vorstandsvorsitzender Egon Leo Westphal, bringe sein Unternehmen unverzichtbare Impulse in die Energiezukunft ein. Er betonte gegenüber E&M aber auch: „Wer die Erneuerbaren entfesseln will, muss die Netze entfesseln. Das heißt nichts anderes, als Tempo hoch und Komplexität runter.“ Nur durch beschleunigte Verfahren und Vereinfachungen für Erneuerbare-Energien-Anlagen und Netzbetreiber, davon ist Westphal überzeugt, können die Energienetze für die Zukunft gewappnet sein.

Was damit genau gemeint ist, hat die Regensburger Eon-Tochter gemeinsam mit den ebenfalls in Bayern tätigen Lechwerken (LEW) zu Papier gebracht. In einem „Zehn-Punkte-Plan zur Beschleunigung der Energiewende“ richten sie sich an Verantwortungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, beschreiben „Hemmnisse aus der täglichen Praxis“ und machen Lösungsvorschläge. So sollten Staatsregierung, Landkreise und Kommunen Vorrangflächen für den Erneuerbaren-Ausbau festlegen, zur Beschleunigung der Verfahren müsse die Staatsregierung eine ministeriumsübergreifende Task Force einrichten. Gefordert wird auch, dass förmliche Genehmigungsverfahren bei Änderungen an Bestandstrassen entfallen und das „überragende öffentliche Interesse für die Energiewende“ bei Konflikten eine höhere Gewichtung bekommt.

Vermeidbarer Netzausbau

Ein weiterer Punkt, der den Netzbetreibern wichtig ist: Stromerzeugung aus regenerativen Quellen und Stromverbrauch örtlich wie zeitlich in Einklang zu bringen. Betreiber von Anlagen müssten für eine gleichmäßigere Erzeugung sorgen, etwa durch die Kombination mit Batteriespeichern. Immer häufiger, so argumentieren LEW und Bayernwerk hier, müsse regional erzeugter Grünstrom ins europäische Verbundnetz abtransportiert werden, nur um wenige Stunden später wieder in die gleiche Region importiert zu werden. „Das verursacht vermeidbaren Netzausbau, führt immer häufiger zur Abregelung von Erneuerbare-Energien-Anlagen und zu hohen Transportverlusten.“

Auch verlangen die Versorger, dass der Smart Meter Rollout beschleunigt wird, und bemängeln die schleppende Digitalisierung in der Energieversorgung. Abschließend wünschen sie sich von allen Beteiligten, „positiv zum notwendigen Infrastrukturausbau zu kommunizieren“, wobei sie Politik, Kommunen, Energiewirtschaft, Industrie und Verbände ansprechen, sicherlich aber die beiden Erstgenannten vor allem meinen dürften.

LEW-Vorstandsmitglied Markus Litpher, der Zeitplan und Ziele der Energiewende für extrem ambitioniert hält, findet aber auch, dass die Transformation technisch grundsätzlich möglich ist. „Für die kommenden Jahre müssen wir das Netz in bisher noch nie dagewesenem Tempo und Umfang weiter ausbauen, modernisieren, smartifizieren − kurz: fit machen für die Energiezukunft.“ Dafür müssten aber auch die finanziellen und genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen stimmen. „Hier sind Politik und Regulierung gefordert, damit wir als Unternehmen unseren Beitrag nachhaltig leisten können.“ Man brauche ein angemessenes Investitionsumfeld, gerade auch vor dem Hintergrund der gestiegenen Inflation und des veränderten Zinsniveaus.

Neben umfangreichen Leitungsverstärkungen und -neubauten im Hoch- und Mittelspannungsbereich braucht es im LEW-Netzgebiet mehr als 4.000 weitere Ortsnetzstationen. Gleichzeitig läuft ein Ausbauprogramm, die 10.000 bestehenden Anlagen zu digitalisieren, um mehr Transparenz ins System zu bringen. Hunderte pro Jahr sollen umgerüstet werden. Im vergangenen Winter hatte das Unternehmen zusätzlich an 50 repräsentativen Ortsnetzstationen Messgeräte eingebaut, um mögliche Engpässe durch den Einsatz von Heizlüftern frühzeitig zu erkennen.

Belastungsgrenzen wurden dabei allerdings nicht festgestellt, wohl aber die Tatsache, dass die abgerufene Leistung bei niedrigen Temperaturen zunimmt.
Auch die anderen Netzbetreiber sind gerade dabei, die 600.000 Trafohäuschen, die es in Deutschland gibt, zu digitalisieren und so einen besseren Überblick zu bekommen, was sich wo in ihren Leitungen abspielt. Gerade im Hinblick auf die steigende E-Mobilität und den verstärkten Einsatz von Wärmepumpen ist das entscheidend.

Innovative Ansätze gefragt

Aber auch bei ganz und gar nicht digitalen Dingen sind innovative Ansätze gefragt, um bei den Netzen voranzukommen. Die Syna GmbH, Verteilnetzbetreiber der Frankfurter Süwag, hat sich unlängst eine Tiefbaufirma mit 23 Mitarbeitern zugelegt, um beim Leitungsbau schneller zu werden. Einen ähnlichen Weg haben die Stadtwerke Kelheim beschritten und vier Tiefbauer eingestellt. Dazu wurden ein Radlader, ein Bagger, Rüttelplatten, Stampfer und Asphaltschneidemaschinen angeschafft. In den vergangenen Jahren hatte es die angespannte Marktsituation zunehmend schwieriger gemacht, Tiefbaufirmen zu bekommen.

Das größte Hemmnis beim Netzausbau bleiben allerdings, da ist sich Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), sicher, die langwierigen Planungs- und Genehmigungsverfahren. „Hier brauchen wir dringend mehr Beschleunigung, zum Beispiel durch die Digitalisierung, und eine Gelingenshaltung bis in jede Amtsstube“, erklärte sie auf Anfrage von E&M. Mit der Bundesnetzagentur ist sich der BDEW einig, dass es zunächst eine Steuerungsmöglichkeit durch die Netzbetreiber braucht, damit Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos angeschlossen werden können, ohne dass es zu Problemen kommt.

Für den Fall, dass Verteilnetzbetreiber eine akute Überlastung in einem Niederspannungsstrang oder einem Ortsnetztransformator feststellen, sollen sie die Möglichkeit zur temporären Einschränkung des Strombezugs von steuerbaren Verbrauchern haben. Dabei gehe es aber, wie es heißt, nur um ein kurzzeitiges Dimmen, eine Mindestleistung werde trotzdem zur Verfügung stehen. Und der Bundesnetzagentur ist es − wohl auch mit Blick auf die zurückliegende Kernenergiedebatte − wichtig festzustellen: „Das Problem ist eine mögliche lokale Überlastung in einzelnen Niederspannungsnetzen und nicht ein Mangel bei der Erzeugung von Elektrizität.“
 
Die Digitalisierung von Ortsnetzstationen soll für mehr Klarheit sorgen, was die Belastung einzelner Leitungen angeht
Quelle: EnBW

 

Freitag, 12.05.2023, 09:01 Uhr
Gnter Drewnitzky
Energie & Management > Aus Der Aktuellen Zeitung - Die Netze entfesseln
Quelle: E&M
Aus Der Aktuellen Zeitung
Die Netze entfesseln
Die Stromversorger stecken gigantische Summen in den Ausbau ihrer Verteilnetze. Doch Geld allein reicht nicht, Vorschriften und Personalknappheit erweisen sich als riesige Bremsklötze.
Die Zahlen, die die Netzbetreiber vorlegen können, beeindrucken: Bis 2030 sollen laut Energieverband BDEW mehr als 100 Milliarden Euro in die Netze investiert werden. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hat der Ausbau der erneuerbaren Energien weiter Fahrt aufgenommen: Gemeinderäte denken auf einmal anders über vormals abgelehnte Windkraftprojekte und vielen Privatleuten kann es gar nicht schnell genug gehen mit der eigenen Solaranlage. Eine Entwicklung, die zu begrüßen ist, die auf der anderen Seite aber für neue Herausforderungen sorgt − auf allen Ebenen: angefangen bei Bagger und Schaufel bis hin zu intelligenter Netzüberwachung.

Das Bayernwerk, das in seinem Netzbereich mittlerweile 385.000 PV-Anlagen integriert hat − mehr als ganz Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen −, verzeichnete 2022 eine Verdopplung der monatlichen Anfragen zum Anschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen auf 6.000. Rund 36.500 konnten im vergangenen Jahr ins Netz integriert werden, ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2021.

Analysen des Unternehmens zeigen, dass bereits 2030 rund 1.000 Kilometer Hochspannungsleitungen und 36.000 Kilometer Mittel- und Niederspannungsleitungen dazukommen müssen, um die klimapolitischen Ziele umzusetzen. Ein Rekordbudget von 800 Millionen Euro für den Ausbau der Energienetze ist fürs laufende Jahr eingeplant. Damit, so Vorstandsvorsitzender Egon Leo Westphal, bringe sein Unternehmen unverzichtbare Impulse in die Energiezukunft ein. Er betonte gegenüber E&M aber auch: „Wer die Erneuerbaren entfesseln will, muss die Netze entfesseln. Das heißt nichts anderes, als Tempo hoch und Komplexität runter.“ Nur durch beschleunigte Verfahren und Vereinfachungen für Erneuerbare-Energien-Anlagen und Netzbetreiber, davon ist Westphal überzeugt, können die Energienetze für die Zukunft gewappnet sein.

Was damit genau gemeint ist, hat die Regensburger Eon-Tochter gemeinsam mit den ebenfalls in Bayern tätigen Lechwerken (LEW) zu Papier gebracht. In einem „Zehn-Punkte-Plan zur Beschleunigung der Energiewende“ richten sie sich an Verantwortungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, beschreiben „Hemmnisse aus der täglichen Praxis“ und machen Lösungsvorschläge. So sollten Staatsregierung, Landkreise und Kommunen Vorrangflächen für den Erneuerbaren-Ausbau festlegen, zur Beschleunigung der Verfahren müsse die Staatsregierung eine ministeriumsübergreifende Task Force einrichten. Gefordert wird auch, dass förmliche Genehmigungsverfahren bei Änderungen an Bestandstrassen entfallen und das „überragende öffentliche Interesse für die Energiewende“ bei Konflikten eine höhere Gewichtung bekommt.

Vermeidbarer Netzausbau

Ein weiterer Punkt, der den Netzbetreibern wichtig ist: Stromerzeugung aus regenerativen Quellen und Stromverbrauch örtlich wie zeitlich in Einklang zu bringen. Betreiber von Anlagen müssten für eine gleichmäßigere Erzeugung sorgen, etwa durch die Kombination mit Batteriespeichern. Immer häufiger, so argumentieren LEW und Bayernwerk hier, müsse regional erzeugter Grünstrom ins europäische Verbundnetz abtransportiert werden, nur um wenige Stunden später wieder in die gleiche Region importiert zu werden. „Das verursacht vermeidbaren Netzausbau, führt immer häufiger zur Abregelung von Erneuerbare-Energien-Anlagen und zu hohen Transportverlusten.“

Auch verlangen die Versorger, dass der Smart Meter Rollout beschleunigt wird, und bemängeln die schleppende Digitalisierung in der Energieversorgung. Abschließend wünschen sie sich von allen Beteiligten, „positiv zum notwendigen Infrastrukturausbau zu kommunizieren“, wobei sie Politik, Kommunen, Energiewirtschaft, Industrie und Verbände ansprechen, sicherlich aber die beiden Erstgenannten vor allem meinen dürften.

LEW-Vorstandsmitglied Markus Litpher, der Zeitplan und Ziele der Energiewende für extrem ambitioniert hält, findet aber auch, dass die Transformation technisch grundsätzlich möglich ist. „Für die kommenden Jahre müssen wir das Netz in bisher noch nie dagewesenem Tempo und Umfang weiter ausbauen, modernisieren, smartifizieren − kurz: fit machen für die Energiezukunft.“ Dafür müssten aber auch die finanziellen und genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen stimmen. „Hier sind Politik und Regulierung gefordert, damit wir als Unternehmen unseren Beitrag nachhaltig leisten können.“ Man brauche ein angemessenes Investitionsumfeld, gerade auch vor dem Hintergrund der gestiegenen Inflation und des veränderten Zinsniveaus.

Neben umfangreichen Leitungsverstärkungen und -neubauten im Hoch- und Mittelspannungsbereich braucht es im LEW-Netzgebiet mehr als 4.000 weitere Ortsnetzstationen. Gleichzeitig läuft ein Ausbauprogramm, die 10.000 bestehenden Anlagen zu digitalisieren, um mehr Transparenz ins System zu bringen. Hunderte pro Jahr sollen umgerüstet werden. Im vergangenen Winter hatte das Unternehmen zusätzlich an 50 repräsentativen Ortsnetzstationen Messgeräte eingebaut, um mögliche Engpässe durch den Einsatz von Heizlüftern frühzeitig zu erkennen.

Belastungsgrenzen wurden dabei allerdings nicht festgestellt, wohl aber die Tatsache, dass die abgerufene Leistung bei niedrigen Temperaturen zunimmt.
Auch die anderen Netzbetreiber sind gerade dabei, die 600.000 Trafohäuschen, die es in Deutschland gibt, zu digitalisieren und so einen besseren Überblick zu bekommen, was sich wo in ihren Leitungen abspielt. Gerade im Hinblick auf die steigende E-Mobilität und den verstärkten Einsatz von Wärmepumpen ist das entscheidend.

Innovative Ansätze gefragt

Aber auch bei ganz und gar nicht digitalen Dingen sind innovative Ansätze gefragt, um bei den Netzen voranzukommen. Die Syna GmbH, Verteilnetzbetreiber der Frankfurter Süwag, hat sich unlängst eine Tiefbaufirma mit 23 Mitarbeitern zugelegt, um beim Leitungsbau schneller zu werden. Einen ähnlichen Weg haben die Stadtwerke Kelheim beschritten und vier Tiefbauer eingestellt. Dazu wurden ein Radlader, ein Bagger, Rüttelplatten, Stampfer und Asphaltschneidemaschinen angeschafft. In den vergangenen Jahren hatte es die angespannte Marktsituation zunehmend schwieriger gemacht, Tiefbaufirmen zu bekommen.

Das größte Hemmnis beim Netzausbau bleiben allerdings, da ist sich Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), sicher, die langwierigen Planungs- und Genehmigungsverfahren. „Hier brauchen wir dringend mehr Beschleunigung, zum Beispiel durch die Digitalisierung, und eine Gelingenshaltung bis in jede Amtsstube“, erklärte sie auf Anfrage von E&M. Mit der Bundesnetzagentur ist sich der BDEW einig, dass es zunächst eine Steuerungsmöglichkeit durch die Netzbetreiber braucht, damit Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos angeschlossen werden können, ohne dass es zu Problemen kommt.

Für den Fall, dass Verteilnetzbetreiber eine akute Überlastung in einem Niederspannungsstrang oder einem Ortsnetztransformator feststellen, sollen sie die Möglichkeit zur temporären Einschränkung des Strombezugs von steuerbaren Verbrauchern haben. Dabei gehe es aber, wie es heißt, nur um ein kurzzeitiges Dimmen, eine Mindestleistung werde trotzdem zur Verfügung stehen. Und der Bundesnetzagentur ist es − wohl auch mit Blick auf die zurückliegende Kernenergiedebatte − wichtig festzustellen: „Das Problem ist eine mögliche lokale Überlastung in einzelnen Niederspannungsnetzen und nicht ein Mangel bei der Erzeugung von Elektrizität.“
 
Die Digitalisierung von Ortsnetzstationen soll für mehr Klarheit sorgen, was die Belastung einzelner Leitungen angeht
Quelle: EnBW

 

Freitag, 12.05.2023, 09:01 Uhr
Gnter Drewnitzky

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