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Energie & Management > Verbände - DWV mit neuem Verbandsnamen
Quelle: Pixabay / Alexa
Verbände

DWV mit neuem Verbandsnamen

Der „Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband“ benennt sich um. Die Verbandsabkürzung „DWV“ bleibt erhalten.
Der neue Name ist ab sofort kürzer und soll die Technologieoffenheit des Verbandes widerspiegeln. So ändert der „Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband“ seinen Namen um in „Deutscher Wasserstoff-Verband“. Die Entscheidung hierzu trafen die Mitglieder „mit großer Mehrheit“ bereits auf der 28. Ordentlichen Mitgliederversammlung im November vergangenen Jahres. Dies geht aus einer verbandseigenen Mitteilung vom 14. Januar hervor.

Mit dem neuen, verkürzten Namen wolle der DWV eigenen Angaben nach betonen, dass er der einzige nationale Verband für Wasserstoff sei, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt. Zudem vertrete er mit seinen laut Internetseite 177 Mitgliedsunternehmen und 419 persönlichen Mitgliedern „die Interessen aller Wasserstofftechnologien (nicht nur der Brennstoffzelle)“.

Seit 1996 setzt sich der DWV für den Aufbau einer grünen Wasserstoff-Marktwirtschaft als Bestandteil einer nachhaltigen Energieversorgung ein. Die Verbandsaktivitäten konzentrieren sich dabei auf Implementierung der erforderlichen marktwirtschaftlichen, technologischen und ordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen für die Wasserstoffwirtschaft in den Bereichen Anlagenbau, Erzeugung und Transportinfrastruktur sowie im Anwendungssektor. Der industrielle Hochlauf der erneuerbaren Wasserstofftechnologie in Deutschland solle dadurch angereizt werden, wie auf der Internetseite des Verbandes zu lesen ist.

Zu den DWV-Mitgliedern zählen etwa die Unternehmen „APEX Energy GmbH“, „AMBARtec AG“, „GASAG AG“, „ONTRAS Gastransport GmbH“, „E.ON Hydrogen GmbH“ und Vattenfall Europe sowie andere Verbände, wie etwa der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. Vorstandsvorsitzender des DWV ist Werner Diwald, CEO und geschäftsführender Gesellschafter der „PtXSolutions GmbH“.

Montag, 15.01.2024, 11:04 Uhr
Davina Spohn
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DWV mit neuem Verbandsnamen
Der „Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband“ benennt sich um. Die Verbandsabkürzung „DWV“ bleibt erhalten.
Der neue Name ist ab sofort kürzer und soll die Technologieoffenheit des Verbandes widerspiegeln. So ändert der „Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband“ seinen Namen um in „Deutscher Wasserstoff-Verband“. Die Entscheidung hierzu trafen die Mitglieder „mit großer Mehrheit“ bereits auf der 28. Ordentlichen Mitgliederversammlung im November vergangenen Jahres. Dies geht aus einer verbandseigenen Mitteilung vom 14. Januar hervor.

Mit dem neuen, verkürzten Namen wolle der DWV eigenen Angaben nach betonen, dass er der einzige nationale Verband für Wasserstoff sei, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt. Zudem vertrete er mit seinen laut Internetseite 177 Mitgliedsunternehmen und 419 persönlichen Mitgliedern „die Interessen aller Wasserstofftechnologien (nicht nur der Brennstoffzelle)“.

Seit 1996 setzt sich der DWV für den Aufbau einer grünen Wasserstoff-Marktwirtschaft als Bestandteil einer nachhaltigen Energieversorgung ein. Die Verbandsaktivitäten konzentrieren sich dabei auf Implementierung der erforderlichen marktwirtschaftlichen, technologischen und ordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen für die Wasserstoffwirtschaft in den Bereichen Anlagenbau, Erzeugung und Transportinfrastruktur sowie im Anwendungssektor. Der industrielle Hochlauf der erneuerbaren Wasserstofftechnologie in Deutschland solle dadurch angereizt werden, wie auf der Internetseite des Verbandes zu lesen ist.

Zu den DWV-Mitgliedern zählen etwa die Unternehmen „APEX Energy GmbH“, „AMBARtec AG“, „GASAG AG“, „ONTRAS Gastransport GmbH“, „E.ON Hydrogen GmbH“ und Vattenfall Europe sowie andere Verbände, wie etwa der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. Vorstandsvorsitzender des DWV ist Werner Diwald, CEO und geschäftsführender Gesellschafter der „PtXSolutions GmbH“.

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