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Energie & Management > Advertorial  - HVO-Kraftstoff: Warum DKS jetzt in Deutschland startet
Quelle: DKS
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HVO-Kraftstoff: Warum DKS jetzt in Deutschland startet

DKS fuels solution bringt 2026 mit GreenFuel+ eine integrierte HVO-Lösung für Flottenbetreiber auf den deutschen Markt. Sofort einsetzbar, ohne Motorumbau.
Der Druck auf Transportunternehmen nimmt stetig zu. Auftraggeber verlangen belastbare Nachweise zur Reduktion von CO2-Emissionen, die THG-Quote steigt, und die RED III verschärft die regulatorischen Anforderungen. Gleichzeitig fahren die meisten Flotten weiterhin mit Diesel, während der Umstieg auf batterieelektrische Lkw kurzfristig weder technisch noch wirtschaftlich realisierbar ist.

Wie lässt sich dieses Spannungsfeld auflösen?

„Die Lösung existiert bereits. Sie heißt HVO – und sie funktioniert heute: ohne Motorumbau, ohne neue Infrastruktur und ohne Betriebsunterbrechungen.“

Das sagt Massimo Romagnoli, CEO von DKS fuels solution, einem Energieunternehmen mit Sitz in Mannheim. Ab 2026 bringt DKS das Programm GreenFuel+ auf den deutschen Markt – eine integrierte Lösung aus HVO-Kraftstoff, transparenter CO2-Bilanzierung und fortschrittlichen Klimainstrumenten.

Was HVO von herkömmlichem Biodiesel unterscheidet

HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) ist ein synthetischer Diesel gemäß EN 15940. Er wird aus pflanzlichen Ölen, gebrauchten Speisefetten oder industriellen Reststoffen hergestellt und unterscheidet sich grundlegend vom konventionellen Biodiesel FAME (Fatty Acid Methyl Ester).

FAME – in Reinform als B100 bekannt – darf nur in speziell zugelassenen Fahrzeugen eingesetzt werden und erfordert häufig technische Anpassungen, dedizierte Infrastruktur und ein gezieltes Betriebsmanagement. In Deutschland wird FAME daher in der Praxis überwiegend als Beimischung verwendet, etwa als B7.

HVO hingegen ist ein echter Drop-in-Kraftstoff: Er kann fossilen Diesel zu 100 Prozent ersetzen, ist vollständig kompatibel mit modernen Euro-5- und Euro-6-Motoren, erfordert keine Anpassungen an Fahrzeugen oder Infrastruktur und führt nicht zum Verlust von Herstellergarantien. Je nach Rohstoffbasis lassen sich die Treibhausgasemissionen um bis zu 90 Prozent reduzieren.

Für Flottenbetreiber bedeutet das: sofortige Wirkung ohne Investitionsrisiko.

​Vom Dieselhandel zur Dekarbonisierung

DKS ist kein theoretisches Projekt. In den Jahren 2024 bis 2025 hat das Unternehmen erhebliche Mengen Diesel EN 590 über strategische Infrastrukturen in Deutschland bewegt und Kunden aus Logistik, Industrie und Energiehandel beliefert.
Diese operative Basis – etablierte Lieferketten, Lagerkapazitäten und eine qualifizierte Kundenstruktur – bildet das Fundament für den Einstieg von DKS in den HVO-Markt.

„Wir positionieren uns nicht als Startup mit einer PowerPoint-Vision. Wir sind ein funktionierender industrieller Marktteilnehmer, der nun den nächsten logischen Schritt geht.“

Massimo Romagnoli: Von Umweltpolitik zur Führung eines Energieunternehmens

Der berufliche Werdegang von Massimo Romagnoli ist ungewöhnlich. Mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Energie, Landwirtschaft und strategische Entwicklung verbinden sich mit einem institutionellen Hintergrund. Als Präsident des Ente Italiano della Montagna (EIM) verantwortete Romagnoli unter anderem Aufforstungsprojekte in den Alpen und Apenninen sowie Programme zur Förderung erneuerbarer Energien in strukturschwachen Regionen Italiens.

„Wer mit Regionen und Infrastruktur arbeitet, lernt eines schnell: Nachhaltigkeit ist kein Marketingbegriff, sondern eine operative Notwendigkeit.“

Diese Haltung prägt heute die Strategie von DKS.

GreenFuel+: Drei Säulen für messbare Dekarbonisierung

Das Programm GreenFuel+, das 2026 startet, basiert auf drei Kernelementen:

1. Lieferung von HVO-Kraftstoff über zertifizierte Lieferketten

2. Präzise Berechnung und Dokumentation der CO2-Emissionen pro Kunde

3. Integration fortschrittlicher Klimainstrumente, basierend auf Carbon Dioxide
Removal (CDR) sowie direkt messbaren Emissionsminderungsmaßnahmen

DKS hat sich bewusst dafür entschieden, seine Klimastrategie auf CDR – Carbon Dioxide Removal – als strukturelles Langfristinstrument aufzubauen und diese transparent mit Maßnahmen zur Emissionsreduktion zu kombinieren. Ziel ist es nicht, Emissionen rein bilanziell auszugleichen, sondern dem Markt glaubwürdige, überprüfbare Energielösungen auf Basis realer Carbon-Footprint-Daten anzubieten – abgestimmt auf die operativen Anforderungen von Logistikunternehmen, Industrie und internationalen Auftraggebern.

Die von DKS eingesetzten Klimaprojekte folgen internationalen Standards des freiwilligen Kohlenstoffmarktes und sind direkt in GreenFuel+ integrierbar. Sie gewährleisten Nachvollziehbarkeit, Auditierbarkeit und Kompatibilität mit Scope-1- und Scope-3-Strategien der Kunden.

„Unsere Kunden erhalten keine vagen Versprechen. Sie erhalten belastbare Kennzahlen, zertifizierte Metriken und konkrete Werkzeuge für ihre Klimatransformation.“

ISCC-Zertifizierung und RED-III-Konformität

DKS arbeitet ausschließlich mit zertifizierten Lieferketten. Die ISCC-Zertifizierung liegt bereits vor; weitere Genehmigungen im Rahmen der RED III und der EU-Regulatorik begleiten den kommerziellen Rollout. Erste Kooperationen mit Logistik- und Industrieunternehmen auf dem deutschen und europäischen Markt sind bereits in Vorbereitung.

Für wen HVO heute besonders relevant ist

HVO eignet sich insbesondere für Anwendungsbereiche, in denen batterieelektrische Antriebe an strukturelle Grenzen stoßen: Schwerlastverkehr, Bau- und Agrarwirtschaft sowie maritime Logistik. Unternehmen, die kurzfristig ihre THG-Bilanz verbessern müssen – etwa für Ausschreibungen, Kundenanforderungen oder regulatorische Vorgaben – finden in HVO eine sofort umsetzbare Lösung.

Ausblick: Ein hybrider Kraftstoffmarkt

Massimo Romagnoli erwartet keine Entweder-oder-Entwicklung:

„Der Markt wird hybrid sein. Elektrifizierung, Wasserstoff, Biokraftstoffe – alles wird seinen Platz haben. Entscheidend ist, wer heute liefern kann, nicht wer nur für morgen verspricht.“

In diesem Umfeld positioniert sich DKS fuels solution als verlässlicher Partner: nicht der lauteste, sondern der solideste.

Weitere Informationen: www.dks-fuels.de

Montag, 19.01.2026, 08:24 Uhr
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HVO-Kraftstoff: Warum DKS jetzt in Deutschland startet
DKS fuels solution bringt 2026 mit GreenFuel+ eine integrierte HVO-Lösung für Flottenbetreiber auf den deutschen Markt. Sofort einsetzbar, ohne Motorumbau.
Der Druck auf Transportunternehmen nimmt stetig zu. Auftraggeber verlangen belastbare Nachweise zur Reduktion von CO2-Emissionen, die THG-Quote steigt, und die RED III verschärft die regulatorischen Anforderungen. Gleichzeitig fahren die meisten Flotten weiterhin mit Diesel, während der Umstieg auf batterieelektrische Lkw kurzfristig weder technisch noch wirtschaftlich realisierbar ist.

Wie lässt sich dieses Spannungsfeld auflösen?

„Die Lösung existiert bereits. Sie heißt HVO – und sie funktioniert heute: ohne Motorumbau, ohne neue Infrastruktur und ohne Betriebsunterbrechungen.“

Das sagt Massimo Romagnoli, CEO von DKS fuels solution, einem Energieunternehmen mit Sitz in Mannheim. Ab 2026 bringt DKS das Programm GreenFuel+ auf den deutschen Markt – eine integrierte Lösung aus HVO-Kraftstoff, transparenter CO2-Bilanzierung und fortschrittlichen Klimainstrumenten.

Was HVO von herkömmlichem Biodiesel unterscheidet

HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) ist ein synthetischer Diesel gemäß EN 15940. Er wird aus pflanzlichen Ölen, gebrauchten Speisefetten oder industriellen Reststoffen hergestellt und unterscheidet sich grundlegend vom konventionellen Biodiesel FAME (Fatty Acid Methyl Ester).

FAME – in Reinform als B100 bekannt – darf nur in speziell zugelassenen Fahrzeugen eingesetzt werden und erfordert häufig technische Anpassungen, dedizierte Infrastruktur und ein gezieltes Betriebsmanagement. In Deutschland wird FAME daher in der Praxis überwiegend als Beimischung verwendet, etwa als B7.

HVO hingegen ist ein echter Drop-in-Kraftstoff: Er kann fossilen Diesel zu 100 Prozent ersetzen, ist vollständig kompatibel mit modernen Euro-5- und Euro-6-Motoren, erfordert keine Anpassungen an Fahrzeugen oder Infrastruktur und führt nicht zum Verlust von Herstellergarantien. Je nach Rohstoffbasis lassen sich die Treibhausgasemissionen um bis zu 90 Prozent reduzieren.

Für Flottenbetreiber bedeutet das: sofortige Wirkung ohne Investitionsrisiko.

​Vom Dieselhandel zur Dekarbonisierung

DKS ist kein theoretisches Projekt. In den Jahren 2024 bis 2025 hat das Unternehmen erhebliche Mengen Diesel EN 590 über strategische Infrastrukturen in Deutschland bewegt und Kunden aus Logistik, Industrie und Energiehandel beliefert.
Diese operative Basis – etablierte Lieferketten, Lagerkapazitäten und eine qualifizierte Kundenstruktur – bildet das Fundament für den Einstieg von DKS in den HVO-Markt.

„Wir positionieren uns nicht als Startup mit einer PowerPoint-Vision. Wir sind ein funktionierender industrieller Marktteilnehmer, der nun den nächsten logischen Schritt geht.“

Massimo Romagnoli: Von Umweltpolitik zur Führung eines Energieunternehmens

Der berufliche Werdegang von Massimo Romagnoli ist ungewöhnlich. Mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Energie, Landwirtschaft und strategische Entwicklung verbinden sich mit einem institutionellen Hintergrund. Als Präsident des Ente Italiano della Montagna (EIM) verantwortete Romagnoli unter anderem Aufforstungsprojekte in den Alpen und Apenninen sowie Programme zur Förderung erneuerbarer Energien in strukturschwachen Regionen Italiens.

„Wer mit Regionen und Infrastruktur arbeitet, lernt eines schnell: Nachhaltigkeit ist kein Marketingbegriff, sondern eine operative Notwendigkeit.“

Diese Haltung prägt heute die Strategie von DKS.

GreenFuel+: Drei Säulen für messbare Dekarbonisierung

Das Programm GreenFuel+, das 2026 startet, basiert auf drei Kernelementen:

1. Lieferung von HVO-Kraftstoff über zertifizierte Lieferketten

2. Präzise Berechnung und Dokumentation der CO2-Emissionen pro Kunde

3. Integration fortschrittlicher Klimainstrumente, basierend auf Carbon Dioxide
Removal (CDR) sowie direkt messbaren Emissionsminderungsmaßnahmen

DKS hat sich bewusst dafür entschieden, seine Klimastrategie auf CDR – Carbon Dioxide Removal – als strukturelles Langfristinstrument aufzubauen und diese transparent mit Maßnahmen zur Emissionsreduktion zu kombinieren. Ziel ist es nicht, Emissionen rein bilanziell auszugleichen, sondern dem Markt glaubwürdige, überprüfbare Energielösungen auf Basis realer Carbon-Footprint-Daten anzubieten – abgestimmt auf die operativen Anforderungen von Logistikunternehmen, Industrie und internationalen Auftraggebern.

Die von DKS eingesetzten Klimaprojekte folgen internationalen Standards des freiwilligen Kohlenstoffmarktes und sind direkt in GreenFuel+ integrierbar. Sie gewährleisten Nachvollziehbarkeit, Auditierbarkeit und Kompatibilität mit Scope-1- und Scope-3-Strategien der Kunden.

„Unsere Kunden erhalten keine vagen Versprechen. Sie erhalten belastbare Kennzahlen, zertifizierte Metriken und konkrete Werkzeuge für ihre Klimatransformation.“

ISCC-Zertifizierung und RED-III-Konformität

DKS arbeitet ausschließlich mit zertifizierten Lieferketten. Die ISCC-Zertifizierung liegt bereits vor; weitere Genehmigungen im Rahmen der RED III und der EU-Regulatorik begleiten den kommerziellen Rollout. Erste Kooperationen mit Logistik- und Industrieunternehmen auf dem deutschen und europäischen Markt sind bereits in Vorbereitung.

Für wen HVO heute besonders relevant ist

HVO eignet sich insbesondere für Anwendungsbereiche, in denen batterieelektrische Antriebe an strukturelle Grenzen stoßen: Schwerlastverkehr, Bau- und Agrarwirtschaft sowie maritime Logistik. Unternehmen, die kurzfristig ihre THG-Bilanz verbessern müssen – etwa für Ausschreibungen, Kundenanforderungen oder regulatorische Vorgaben – finden in HVO eine sofort umsetzbare Lösung.

Ausblick: Ein hybrider Kraftstoffmarkt

Massimo Romagnoli erwartet keine Entweder-oder-Entwicklung:

„Der Markt wird hybrid sein. Elektrifizierung, Wasserstoff, Biokraftstoffe – alles wird seinen Platz haben. Entscheidend ist, wer heute liefern kann, nicht wer nur für morgen verspricht.“

In diesem Umfeld positioniert sich DKS fuels solution als verlässlicher Partner: nicht der lauteste, sondern der solideste.

Weitere Informationen: www.dks-fuels.de

Montag, 19.01.2026, 08:24 Uhr
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