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Smart Meter Rollout
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Rollout: Die Pflicht endet nicht beim Zählereinbau

Der Smart-Meter-Rollout birgt in der Umsetzung weiterhin viele Herausforderungen. Die Verpflichtung zum Zählereinbau alleine kann die gesellschaftliche Forderung nach mehr Nachhaltigkeit nicht erfüllen.

Dazu bedarf es einer Visualisierung, die die Daten sichtbar macht. Dabei rechtfertigen die Lösungen von Tech-Spezialist GreenPocket nicht nur die erhöhten Kosten für die Endkunden, sondern unterstützen auch bei der Reduktion des CO2-Fußabdrucks. Aber vor welchen Herausforderungen stehen die einzelnen Marktteilnehmer und welchen Nutzen können Smart-Meter-Daten wirklich bieten?

Während in China bereits 280 Millionen Smart Meter und in den USA und in Europa jeweils um die 100 Millionen verbaut sind, sind es in Deutschland bisher nur 70.000. In den eineinhalb Jahren, die seit der Markterklärung vergangen sind, lässt sich kaum ein bedeutender Fortschritt in Sachen Einbau bzw. Datenvisualisierung feststellen, wodurch auch die Wirtschaftlichkeit sinkt. Das ist einerseits auf die strengen Datenschutzregelungen zurückzuführen, die die Zertifizierung neuer Geräte erschweren. Andererseits erfordert die Projektierung auf Seiten der Messstellenbetreiber (MSB) neue Prozesse, die bisher nicht in ihrem Fachgebiet lagen. Und auch wenn viele Marktteilnehmer den Rollout mit dem Bau des Berliner Flughafens vergleichen, ist es notwendig, sich den Herausforderungen zu stellen, damit sich die Kosten-Nutzen-Relation noch lohnt.

Unabhängig vom Rollout wird auch der Bedarf nach Energietransparenz für Endkunden aus dem Gewerbe größer, weil für sie immer strengere Vorgaben gelten. So müssen bspw. sowohl Nachhaltigkeitsbemühungen als auch der CO2-Ausstoß offengelegt werden. Dazu kommt der stetig wachsende gesellschaftliche Druck, der insbesondere durch Initiativen wie die Fridays-For-Future-Bewegung forciert wird.

Steigende Anforderungen: eine Lösung für alle Anspruchsgruppen


Während sich nun viele Messstellenbetreiber bereits eingehend mit der Gateway-Administration und der sicheren Lieferkette beschäftigen, wird der Visualisierungspflicht trotz des hohen Drucks bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Und langsam wird hier klar: Bisher verwendete Minimallösungen wie die Transparenz- und Display-Software (TRuDI) reichen nicht mehr aus, weil sie weder nutzerfreundlich noch praktikabel sind.

Im Gegensatz dazu sind die Lösungen von GreenPocket flexibel anpassbar und erfüllen somit unterschiedlichste Anforderungen. Auf der einen Seite stellt GreenPocket eine kostengünstige Basislösung zur Verfügung, die u.a. auf die Bedürfnisse grundzuständiger Messstellenbetreiber (gMSB) ausgerichtet ist. Alle Verbrauchsdaten und Zählerstände sind hier auf einen Blick ersichtlich. Passend zur tatsächlichen CO2-Bilanz der Endkunden werden außerdem praxisnahe Energiespartipps angezeigt. Auf der anderen Seite kann eine Visualisierung implementiert werden, um sich Wettbewerbs- und Imagevorteile zu verschaffen. So können bspw. wettbewerbliche Messstellenbetreiber (wMSB) die Software um Gamification- und Benchmarking-Funktionen erweitern und so als Customer Engagement Tool nutzen. Gewerbliche Endkunden profitieren wiederum von umfassenderen Analysen, Berichts- und intelligenten Alarmfunktionen. Durch die direkte Kommunikationsmöglichkeit mit dem Kunden entsteht zusätzlich eine höhere Endkundenbindung. Darüber hinaus lohnt sich eine Investition in eine Lösung von GreenPocket auch für kleinere Stadtwerke, da die modulare Software individualisiert sowohl vom gMSB als auch vom wMSB innerhalb einer Organisation genutzt werden kann, ohne dass es Probleme bei Kundenwechseln gibt. Aufgrund der einfachen und intuitiven Bedienbarkeit bedürfen die Lösungen keiner besonderen Schulung oder ausgebildeten Energiemanagern. So kann das Software-Tool direkt in den Unternehmensalltag integriert werden und Einsparpotentiale aufzeigen.


Data-as-a-Service: individuelle Prozessunterstützung

GreenPocket steht seinen Kunden bei der Implementierung beratend zur Seite und unterstützt bei allen Prozessschritten wie der frühzeitigen Integration relevanter Stakeholder, der datenschutzkonformen Stammdatenübertragung von einem externen Dienstleister auf den Server sowie der sicheren Übernahme des Server-Hostings.
Die intelligente Nutzung der Verbrauchsdaten kann also verschiedenste Vorteile für Nutzer und Anbieter aufweisen und als ein kleiner Teil zu etwas Großem beitragen: Klimaneutrale Gebäudebestände, Transparenz und Wissen über Verbräuche und Erzeugung sowie ein bewussterer Umgang mit Ressourcen. Denn abgesehen von gesetzlicher Verpflichtung haben viele Marktteilnehmer bereits erkannt, dass der Klimawandel uns zum Handeln zwingt und es digitale Lösungen braucht, die sich mit steigenden Anforderungen flexibel weiterentwickeln, ihren Beitrag zu mehr Energieeffizienz leisten und so den Nutzen wieder in eine angemessene Relation zu den Kosten setzen.


Jana Reidenbach, marketing@greenpocket.de


www.greenpocket.de

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Mehrwerte aus Smart Meter-Daten: intelligentes Energiemanagement für Energieversorger und Gewerbekunden

Klimawandel, gesetzliche Verpflichtungen und gesellschaftlicher Druck zwingen jeden zum Handeln. Man muss mehr über seinen Energieverbrauch wissen, um effizienter und klimaneutraler zu wirtschaften. 

Als Spezialist für intuitive Energiemanagement-Software unterstützt GreenPocket seit 11 Jahren Energieversorger und Gewerbekunden weltweit bei der Realisierung von Mehrwerten aus Smart-Meter-Daten. Es ist unsere Mission, das Management des eigenen Energieverbrauchs so einfach zu machen, dass es für wirklich jeden – egal ob Unternehmen oder Privathaushalt – zu einer Selbstverständlichkeit wird. So machen wir es Energieversorgern und deren Kunden möglich, wirksam den Energieverbrauch zu reduzieren und dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Und wir gehen noch einen Schritt weiter: Mit unserer KI-getriebenen Software bringen wir nicht nur Transparenz, sondern auch Intelligenz in die Datenmengen. So machen wir mithilfe von automatisierten Data-Science-Features die Digitalisierung der Energiebranche zu einer echten Chance für alle Beteiligten.

Einfache Bedienbarkeit, stetige Weiterentwicklung und hohe Flexibilität: Dafür stehen unsere Produkte. Ob als Energieversorger die Kundenbindung verbessern oder als Wohnungsunternehmen den Gebäudebestand klimaneutral gestalten – unsere modularen Lösungen können individuell auf die Bedürfnisse des Anwenders zugeschnitten werden.
So leisten wir mit unseren talentierten 45 Mitarbeiter*innen einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und sorgen mit datengetriebenen Mehrwertlösungen dafür, dass wir alle gemeinsam unseren CO2-Fußabdruck verringern.

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