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Quelle: E&M
Ralf Köpke
© 2022 Energie & Management GmbH
Donnerstag, 08.09.2022, 09:06 Uhr
Aus Der Aktuellen Ausgabe
E&M News
E&M-Direktvermarktung: "Fixpreise haben den Markt umgekrempelt"
Die hohen Marktwerte bleiben nicht ohne Wirkung, wie die Auswertung der 16. E&M-Umfrage zur Direktvermarktung zeigt. An dieser Erhebung haben sich gleich zwei Newcomer beteiligt.
Eine Vokabel scheint zunehmend aus den Überschriften energiewirtschaftlicher Gazetten zu verschwinden: Direktvermarktung. Dafür hat das gleiche Wort derzeit Hochkonjunktur in der Agrar-Berichterstattung. Beispiele gefällig? „Vulkanhof Gillenhof direktvermarktet Käse über Crowdfarming“, titelte der Trierische Volksfreund, beim Portal Agrarheute lautete unlängst die Überschrift: „Direktvermarktung: Absatz steigern mit Gemüse zum Selbstpflücken“. Oder in den Westfälischen Nachrichten hieß es: „Weniger Spargelanbau, mehr Direktvermarktung“.

In der (medialen) Energiewelt sind seit geraumer Zeit Power Purchase Agreements, besser bekannt als PPA, der Renner. Dabei sind die Direktvermarktung und PPA die beiden Seiten einer Medaille. So betonte vor Kurzem Thomas Krings, Geschäftsführer des Direktvermarkters Quadra Energy, gegenüber E&M: „Direktvermarktung und PPA − das eine geht nicht ohne das andere.“

Es gilt aber auch nach wie vor folgenden Sinnspruch, der in Fachkreisen gerne gepflegt wird: „PPA umgibt ein Hauch von Champagner, die klassische Direktvermarktung via Marktprämie kommt inzwischen eher wie schales Mineralwasser daher.“ Fakt ist, dass der „klassischen“ Direktvermarktung via Marktprämie derzeit das prickelnde Etwas fehlt, sprich, dem Geschäft mangelt es an Wachstumsimpulsen. Im ersten Halbjahr wuchs das bundesweite Direktvermarktungsportfolio nach Zahlen der Bundesnetzagentur um etwas mehr als 1.000 MW auf 84.276 MW. Mehr Musik war bei der sonstigen Direktvermarktung drin: In diesem Segment wuchs die gemeldete Leistung in den ersten sechs Monaten um immerhin gut 2.700 MW, sozusagen als Wachstumspool für die PPA hierzulande.

Das eher dahindümpelnde Geschäft bei der Direktvermarktung via Marktprämie im ersten Halbjahr spiegelt sich auch in den Ergebnissen der 16. E&M-Umfrage für die Direktvermarktung wider: Eine Reihe von Unternehmen hat Zahlen in die E&M-Zentrale nach Herrsching gemeldet, die sich kaum von ihren Daten zu Jahresbeginn unterschieden haben.

​Auf und Ab in der Direktvermarktung

Bei all dem Auf und Ab in der Direktvermarktung in den vergangenen Jahren gibt es eine große Konstante: Der größte Direktvermarkter ist und bleibt die Statkraft Markets GmbH. Die Deutschland-Dependance des norwegischen Energiekonzerns hatte Mitte des Jahres ein Portfolio von 12.625 MW unter Vertrag, und damit über 4.000 MW mehr als die Quadra Energy GmbH, die Nummer zwei bei dem Ranking. Kein Wunder, dass sich Marc Kohlenbach mit dieser Entwicklung „total zufrieden“ zeigt.

„Wir sind unseren Kunden sehr dankbar, dass sie uns in diesen wirklich herausfordernden Zeiten die Treue halten“, betont Kohlenbach, der für die Skandinavier die Direktvermarktungsgeschäfte in Deutschland leitet. „Zwei neue Regulierungsrunden, das schwer zu vermittelnde Thema Redispatch und auch die völlig unkontrollierbaren Referenzmarktwerte, von denen keiner weiß, in welche Richtung sie sich entwickeln, machen unser tägliches Geschäft spannend und herausfordernd zugleich.“

Die im Juli auf mehr als 27 Cent pro kWh Windstrom gestiegenen Referenzmarktwerte werden ihm und seinem 13-köpfigen Team in den kommenden Wochen bei der jährlichen Verhandlungsrunde für die Verlängerung beziehungsweise neue Direktvermarktungsverträge „viel, viel Arbeit“ bescheren, sagt Kohlenbach: „Wir werden von vielen Betreibern Anfragen bekommen, welche Preise möglich sind und zu welchen Fixpreisen sie sich mit uns einigen können.“ Der Statkraft-Mann sieht einen Trend zu Fixpreis-Verträgen. „Viele Betreiber wollen sich möglichst lange das aktuelle Preisniveau sichern.“

Was Kohlenbach angesichts der zuletzt rasant gestiegenen Preise für neue Windturbinen nachvollziehen kann: „Die erhöhten Referenzpreise sollen diese Preissteigerungen möglichst lange kompensieren, deshalb werden wir mittlerweile von den Betreibern schon bei der Finanzierung der Anlagen bei ihren Gesprächen mit den Banken mit ins Boot geholt.“

Klarer Trend zu Fixpreisen

Mit Blick nach vorne erwartet Kohlenbach unabhängig von der aktuellen turbulenten Zeitenwende weiter wachsende Zahlen für die Direktvermarktung bei Statkraft: „Bei den Plänen der Ampelregierung kann es für die Windenergie nur wieder bergauf gehen. Von diesem Kuchen wollen wir uns ein möglichst großes Stück abschneiden.“
Wie Marc Kohlenbach sieht auch Hendrik Sämisch, Gründer und Geschäftsführer der Next Kraftwerke GmbH aus Köln, derzeit einen ganz klaren Trend zu Fixpreisen bei der Direktvermarktung: „Das hat den Markt in den letzten Monaten schon umgekrempelt.“

Die Domstädter, die im Februar 2021 vom Shell-Konzern übernommen worden sind, scheinen aber nicht viel falsch gemacht zu haben: Im Vergleich zum Jahresbeginn konnten sie ihren Vertragsbestand um über 500 MW auf 7.862 MW ausbauen. „Es zahlt sich weiterhin aus, dass wir unseren Fokus auf mittelgroße Anlagen gelegt haben“, kommentiert Sämisch die eigenen Zahlen, „uns kommt es auch demnächst nicht auf die möglichst große Megawatt-Anzahl an, sondern auf eine möglichst langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden.“

Apropos mittelgroße Anlagen: Mit einer Leistung von zuletzt 5.473 MW ist Next Kraftwerke der mit Abstand größte Solar-Direktvermarkter. Bei dem von der Ampelregierung in Berlin geplanten massiven Solarausbau in dieser Dekade kann Next Kraftwerke weiterhin sonnige (Geschäfts-)Zeiten erwarten.

Wie lange es die derzeit hohen Marktwerte für Wind- und Solarenergie geben wird, kann auch Marktkenner Sämisch nicht sagen: „Die extrem hohen Preise spiegeln sich bei allen Komponenten wie bei der Ausgleichsenergie wider, wovon alle Direktvermarkter betroffen sind.“ Damit die Terminmarktpreise sich wieder nach unten bewegen, setzt der Next-Kraftwerke-Geschäftsführer auf einen „ganz schnellen Ausbau“ erneuerbarer Energien: „Nur das kann den Druck auf die Preise nehmen, da die Vollkosten für Wind- und Solarkraftwerke sehr gut planbar und bekannterweise sehr niedrig sind.“

Mit Blick auf die in den nächsten Wochen anstehenden Verhandlungen für die neuen Kontrakte mit den Betreibern regenerativer Kraftwerke gibt sich Sämisch gelassen: „Die große Wechselwelle erwarte ich nicht, im Gegenteil: In diesen aktuell turbulenten Zeiten haben bewährte Partnerschaften einen besonderen Wert.“

Ist Next Kraftwerke die Nummer eins bei der Direktvermarktung von Solarstrom, so hat die Energy2Market GmbH (E2M) aus Leipzig seit Jahren die Poleposition bei der Vermarktung von Biomasse und Biogas inne. Für Mitte des Jahres hatten die Sachsen eine entsprechende Leistung von 1.892 MW unter Vertrag − marginal mehr als zu Jahresbeginn.

Im Biogas schlummert noch reichlich Potenzial

Eigentlich sollte der Sprung über die 2.000-MW-Marke in wenigen Wochen machbar sein, allerdings hat das vor der parlamentarischen Sommerpause novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz ausgerechnet für den Biomassesektor Wachstumsanreize vermissen lassen. Warum das Bundeswirtschaftsministerium den heimischen Energieträger Biogas bei einer befürchteten „Gasmangellage“ in den bevorstehenden Wintermonaten nicht stärker pusht, dürfte erst einmal das Geheimnis von Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) sein. Anscheinend ist die „Teller statt Tank“-Diskussion aus dem vergangenen Jahrzehnt nach wie vor in den Köpfen so mancher tief verwurzelt.

Dass insbesondere im Biogas noch reichlich Potenzial für die Strom- und Wärmeversorgung schlummert, um so auch das politische Bestreben weg vom Putin-Gas zu forcieren, zeigte eine Anfang August vorgestellte „Kurzstudie zur Rolle von Biogas für ein klimaneutrales, 100 % erneuerbares Stromsystem 2035“, die E2M beim Deutschen Biomasseforschungszentrum und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie im Auftrag gegeben hatte.

So könnte Biogas nach Berechnungen der Experten beider Forschungshäuser auch ohne die Aufbereitung zu Biomethan, also in der Vor-Ort-Verstromung, maßgeblich zur flexiblen Stromproduktion beitragen. Dadurch wären etwa 15 % der Stromerzeugung aus Erdgas ersetzbar. Durch verstärkte Anstrengungen zur flexiblen Stromerzeugung ließen sich bei Beibehaltung der derzeitigen Strommenge mit 46 % fast die Hälfte der durch die Gaskraftwerke hierzulande erzeugten kWh aus Biogas decken. Was sowohl dem Neubau als auch der Direktvermarktung neuer Biogasanlagen sicherlich Schwung verschaffen würde.

Ein frommer Wunsch angesichts der Gemengelage im Bundeswirtschaftsministerium. Das sieht auch E2M-Vertriebsleiterin Dorothee Kastner-Haas so: „Bislang hat Minister Habeck nur eine auf diesen Winter begrenzte Ausweitung der Stromproduktion aus Biogas in Aussicht gestellt. Dadurch erwarten wir uns noch keinen Schub für die Gesamtleistung der Biogasportfolien. Sollte der Gesetzgeber allerdings die Vorschläge unserer Branche für das EEG-Herbstpaket zumindest teilweise aufgreifen und damit auch bessere Flexibilisierungsanreize schaffen, kann sich das tatsächlich positiv auf Portfolien von Direktvermarktern wie E2M auswirken.“

Es gibt sich noch, die Newcomer

Es gibt sie doch noch, Newcomer im Geschäft bei der Direktvermarktung hierzulande. Wobei komplette Newcomer sind es auch nicht, die hinter der pure.energy GmbH stecken, die erstmals in der aktuellen E&M-Übersicht zur Direktvermarktung auftauchen. Firmenmitbegründer Servet Akgün hat sein Handwerk bei der Statkraft Markets GmbH gelernt, für die er bis 2016 deren Büro in Istanbul geleitet hat. Von dort aus betreute er ein Portfolio in der Größenordnung von gut 2.000 MW. Auch heute noch hat der 24/7-Service bei pure.energy sein Domizil in der türkischen Großmetropole.

Zu Akgüns heute gut 20-köpfigem deutsch-türkischem Team zählt auch sein früherer Statkraft-Kollege Ulrich Haberland, der nach einem kurzen Gastspiel bei der Next Kraftwerke GmbH seit gut einem dreiviertel Jahr für pure.energy arbeitet. Klares Ziel ist dabei: das Unternehmen auf dem deutschen Markt zu etablieren. Mit der ersten Zwischenbilanz von rund 1.380 MW zur Jahresmitte ist Haberland zufrieden: „Wir werden vom Markt wahrgenommen.“ Insbesondere als White-Label-Anbieter: Für Drittanbieter betreut pure.energy immerhin ein Portfolio von mehr als 1.000 MW − und das, wie Haberland mehrmals betont, nicht zu Kampfpreisen: „Wir versuchen vor allem, als kleines Unternehmen flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren, was uns bislang auch gut gelungen ist.“

Bei pure.energy stehen die Zeichen auf Wachstum: Zum Jahresende will das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 2.000 MW Ökostromkraftwerke direktvermarkten, mittelfristig ist ein Portfolio von etwa 3.000 MW geplant. „Das ist eine Größe, die wir glauben mit unseren personellen und finanziellen Ressourcen gut stemmen zu können.“

Ebenfalls zum ersten Mal auf der E&M-Liste zur Direktvermarktung ist die Lumenaza GmbH aus Berlin mit einem Portfolio von 150 MW dabei. Für den Softwareentwickler sei die Direktvermarktung „ein alter Hut“, sagt der für Finanzen zuständige Geschäftsführer Hong Thieu, „wir sind bislang auch als White-Label-Anbieter aufgetreten, wollen aber künftig die Direktvermarktung verstärkt unter eigenem Label vorantreiben.“

Die seit Wochen anhaltenden Turbulenzen hätten bei Lumenaza zu einer „radikalen Änderung“ der Preis- und Geschäftsmodelle geführt: „Wir übernehmen heute eher die Funktion eines Maklers als die eines Energiehändlers und binden die Produzenten direkt an den Energiemarkt an“, so Thieu, „für die Kunden hat es den Vorteil, transparent an dem Vermarktungsergebnis zu partizipieren und einen soliden Direktvermarkter als Partner zu haben, da die finanziellen Risiken nun direkt mit dem Vermarktungsergebnis abgedeckt sind.“

Für eine Umsatzbeteiligung von 3 % und ein „kleines Dienstleistungsentgelt“ ist Lumenaza seit einigen Wochen dabei, den Spotpreis „1:1“ an seine Kunden bei einer einmonatigen Kündigungsfrist weiterzureichen. Das neue Konzept, sagt Thieu, komme gut an: „Mehr als 75 Prozent unserer bisherigen Kunden haben die neuen Verträge bereits nach weniger als zwei Wochen unterzeichnet, abgesprungen ist nur eine Handvoll.“ 

Für die Lumenaza GmbH, die unter anderem einen Ökostromtarif für IBC Solar entwickelt hat oder der Grünstrom-Community von Eprimo technologisch auf die Sprünge geholfen hat, bedeutet der verstärkte Einstieg in die Direktvermarktung ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld − und zwar eines mit Wachstumsperspektive. „Wir wollen mit unserem Portfolio monatlich um fünf bis zehn Prozent wachsen“, betont Thieu. Mit zu diesem Plus soll auch eine Werbekampagne beitragen, mit der Lumenaza demnächst sein neues Preis- und Geschäftsmodell für die Direktvermarktung bekannter machen will. 

Für das Berliner Unternehmen ist es deshalb keine Frage, künftig regelmäßig an der E&M-Branchenerhebung zur Direktvermarktung teilzunehmen. Beim nächsten Mal wird auch die Inpower-Gruppe wieder ihre Zahlen liefern − und zwar unter dem Namen „in.power Trading GmbH“. Das Mainzer Unternehmen hatte vor gut einem Jahr Insolvenz anmelden müssen und dank Kapital der Second Foundation aus Prag, die zur Private-Equity-Firma BHM Group gehört, neues Leben eingehaucht bekommen.

Ziel: Das Direktvermarktungsportfolio deutlich ausbauen

Das Ziel sei es, das Direktvermarktungsportfolio deutlich auszubauen, so die jüngste Medienmitteilung. Dafür wolle sich das Unternehmen auch personell verstärken. Inpower vermarktete im vergangenen Jahr nach Aussage von Insolvenzverwalter Robert Schiebe direkt beziehungsweise mittelbar 900 MW Strom und erwirtschaftete einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro. „Während der Insolvenz konnten wir sowohl große Anlagenbetreiber von Wind- und Solarparks als auch Bürgerenergiegesellschaften weitgehend als Kunden halten“, hatte Schiebe im April mitgeteilt. Mal schauen, was bis Jahresende dann hinzukommt.

Was bei Statkraft Markets hinzukommt, darauf will sich Kohlenbach, Leiter der Direktvermarktung, auch nicht ansatzweise festlegen. Im Gegenteil: „Es ist einfach viel zu viel Bewegung im Markt. Unser Ziel ist es nach wie vor, wenn die Bedingungen stimmen, nicht unter die 10.000-Megawatt-Marke abzurutschen.“

 
Die Tabelle über das Direktvermarktungs-Portfolio im 1. Halbjahr 2022.
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Quelle: E&M


Die E&M-Direktvermarktungsumfrage für das 1. Halbjahr 2022
Für ihre mittlerweile 16. Direktvermarktungsumfrage hat die E&M-Redaktion rund 200 Unternehmen angeschrieben, die bei den vier Übertragungsnetzbetreibern einen Bilanzkreis für das Managementprämienmodell beantragt haben.
Trotz Corona und Urlaubszeit sind die Daten von immerhin 36 Unternehmen in die Portfolioübersicht eingeflossen. Nach wie vor ist die E&M-Branchenerhebung zur Direktvermarktung damit mit Abstand die größte und umfassendste ihrer Art.
35 Unternehmen haben Fragebogen für die jüngste Direktvermarktungsumfrage an die E&M-Zentrale gesandt. Beim dänischen Energiekonzern Oersted beruhen die Zahlen auf den vorliegenden Statistiken zum Ausbaustand der Offshore-Windenergie.
Neben den einzelnen Größen der Portfolios sind auch folgende Ergebnisse der neuen Umfrage interessant:
  • Die allermeisten Unternehmen, nämlich 32, gehen von einem wachsenden Portfolio für dieses Jahr aus. Kein Anbieter erwartet eine sinkende Vermarktungsleistung.
  • Das Gros der hierzulande tätigen Unternehmen vermarktet über White-Label-Verträge Portfolios Dritter: Immer gibt es mit BKW Energie & WET Energy Trading, Danske Commodities, pure.energy, Statkraft Markets und Sunnic Lighthouse mittlerweile ein Quintett, das ein externes Portfolio mit jeweils mehr als 1.000 MW Leistung betreut.
  • Die von E&M bei dieser Erhebung gestellte Frage, ob die für die Fernsteuerung eingesetzten Systeme für die Direktvermarktung sicher vor Cyberattacken sind, haben 21 Teilnehmer mit Ja beantwortet. Durchaus bemerkenswert: Zwei Teilnehmer kreuzten die Antwortoption Nein an.
  • Noch wenig von der großen Politik beachtet, scheint sich auf so manchen Äckern hierzulande eine „Umorientierung“ anzubahnen. Landwirte, die auf ihren Flächen bislang Energiepflanzen wie Mais für die Biogaserzeugung angebaut haben, nutzen die gleichen Flächen für solare Freiflächenanlagen − die Verdienstmöglichkeiten sind einfach höher. Gleich zehn Direktvermarkter haben bestätigt, dass sich dieser Trend anbahnt.