• Strom: Ostern drückte Preise
  • Gas: Großbritannien im Fokus
  • Motoren für unterschiedliche Brennstoffe
  • Digitalisierung beeinflusst Energieverbrauch nicht
  • Stadtwerke Ahaus und SVS wollen Kooperation vertiefen
  • GVS ordnet Vertrieb neu
  • Talanx-Versicherungen verzichten auf Kohle
  • Photovoltaik beliebt beim Klimaschutz
  • Zeelink-Gaspipeline vollständig genehmigt
  • Sinkender Stromverbrauch in der Schweiz
Bild: Volkswagen AG
ELEKTROFAHRZEUGE:
Vorerst keine E-Up-Bestellung mehr bei Volkswagen möglich
Der Autobauer Volkswagen aus Wolfsburg (Niedersachsen) nimmt vorerst keine neuen Bestellungen mehr für das Elektroauto-Modell „E-Up“ an.
 
Wer einen neuen VW „E-Up“ bestellen möchte, muss sich beeilen, denn er wird den Auftrag ab dem 25. Januar nicht mehr erteilen können. Wie ein Unternehmenssprecher auf E&M-Nachfrage erklärte, sei es derzeit nicht möglich, neue Bestellungen für das Modell anzunehmen, da die hohe Nachfrage zunächst abgearbeitet werden müsse.

Grund für die plötzliche Beliebtheit des seit 2013 verfügbaren Fahrzeugmodells dürfte sein, dass es seit Ende vergangenen Jahres um rund 4 000 Euro günstiger zu haben ist als zuvor. Ab November 2018 konnte das E-Auto eine Zeit lang zu einem Basispreis von 22 975 Euro bestellt werden (zuvor 26 900 Euro). Aktuell kostet der E-Up in der 82-PS-Variante laut Online-Konfigurator 23 570 Euro. Noch keine Information gab es darüber, wann das Auto voraussichtlich wieder lieferbar sein wird.

Laut dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Bafa wurden 2018 für den VW E-up 1 464 Anträge auf Umweltprämie eingereicht. Das zahlenmäßig erfolgreichste E-Auto in Deutschland, der Renault Zoe, kam auf 10 574 Anträge.
 

Jonas Rosenberger
Redakteur
+49 8152 9311-18
eMail
facebook
© 2019 Energie & Management GmbH
Donnerstag, 24.01.2019, 11:42 Uhr

Mehr zum Thema