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Energie & Management > Stadtwerke - Ulm auf dem Weg zur nachhaltigen Wärmeversorgung
Quelle: E&M / Jonas Rosenberger
Stadtwerke

Ulm auf dem Weg zur nachhaltigen Wärmeversorgung

In Ulm soll die Donau zur umweltschonenden Energieversorgung beitragen. Die Vorbereitungen für den Bau von zwei Flusswärmepumpen haben begonnen. 
Beide Anlagen sollen voraussichtlich im Jahr 2027 in Betrieb gehen. Die Flusswärmepumpen nutzen Wasser aus der Donau als Energiequelle, die Technologie gilt als vorbildlich, was Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit angeht. Wie es in einer Mitteilung der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) heißt, werde mit dem Einsatz nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität gemacht. 

Bei dem Prozess wird das entnommene Flusswasser um etwa vier Grad abgekühlt, bevor es in die Donau zurückfließt. Die dabei gewonnene Energie wird ins Fernwärmenetz eingespeist. Der Betrieb der Flusswasserwärmepumpen, so die SWU, habe keine negativen Auswirkungen auf die generelle Wassertemperatur der Donau und somit auch nicht auf Flora und Fauna im und am Fluss. 

Projekt erhält Fördermittel 

Bei der iKWK-Ausschreibung vom Dezember 2024 hatten sich die SWU auch schon Fördergelder für das Flusswärmepumpenprojekt gesichert. Wegen Überzeichnung wurden nur fünf von 13 eingereichten Vorhaben berücksichtigt.

Donnerstag, 12.02.2026, 13:04 Uhr
Günter Drewnitzky
Energie & Management > Stadtwerke - Ulm auf dem Weg zur nachhaltigen Wärmeversorgung
Quelle: E&M / Jonas Rosenberger
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In Ulm soll die Donau zur umweltschonenden Energieversorgung beitragen. Die Vorbereitungen für den Bau von zwei Flusswärmepumpen haben begonnen. 
Beide Anlagen sollen voraussichtlich im Jahr 2027 in Betrieb gehen. Die Flusswärmepumpen nutzen Wasser aus der Donau als Energiequelle, die Technologie gilt als vorbildlich, was Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit angeht. Wie es in einer Mitteilung der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) heißt, werde mit dem Einsatz nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität gemacht. 

Bei dem Prozess wird das entnommene Flusswasser um etwa vier Grad abgekühlt, bevor es in die Donau zurückfließt. Die dabei gewonnene Energie wird ins Fernwärmenetz eingespeist. Der Betrieb der Flusswasserwärmepumpen, so die SWU, habe keine negativen Auswirkungen auf die generelle Wassertemperatur der Donau und somit auch nicht auf Flora und Fauna im und am Fluss. 

Projekt erhält Fördermittel 

Bei der iKWK-Ausschreibung vom Dezember 2024 hatten sich die SWU auch schon Fördergelder für das Flusswärmepumpenprojekt gesichert. Wegen Überzeichnung wurden nur fünf von 13 eingereichten Vorhaben berücksichtigt.

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