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Energie & Management > Netze - Vier Umspannwerke schalten sich ab
110-kV-Schaltanlage. Quelle: Bayernwerk
Netze

Vier Umspannwerke schalten sich ab

Zur Abschaltung mehrerer Umspannwerke kam es am 1. April in den oberbayerischen Landkreisen Traunstein und Rosenheim. Rund 40.000 Haushalte waren ohne Strom.
Vier Umspannwerke in den bayerischen Gemeinden Prien, Grassau, Siegsdorf und Grabenstätt haben sich ab 14.35 Uhr am 1. April nach einer Störung im Hochspannungsnetz automatisch abgeschaltet, wie das Bayernwerk mitteilt. Zeitgleich laufende planmäßige Instandhaltungsarbeiten seien aber nicht die Ursache gewesen. Nach der werde noch geforscht. 

Betroffen waren Bewohner von Gemeinden rund um den Chiemsee: Prien, Bernau, Reit im Winkl, Marquartstein, Bergen, Grassau, Grabenstätt, Vachendorf, Unterwössen, Staudach-Egerndach, Übersee, Ruhpolding, Schleching, Chieming, Seeon-Seebruck, Nußdorf, Eggstätt, Aschau, Frasdorf, Rimsting, Breitbrunn, Gstadt, Chiemsee, Bad Endorf und Riedering. 

Bereits kurz nach 15 Uhr konnten die Umspannwerke Grassau, Siegsdorf und Grabenstätt laut Bayernwerk wieder ans Netz genommen und die Stromversorgung schrittweise wiederhergestellt werden. Ein Großteil der Haushalte hätten nach etwa einer Stunde wieder Strom gehabt, mit der Wiederinbetriebnahme des Umspannwerks Prien seien um 17.39 Uhr wieder alle Kunden am Netz gewesen. „Wir prüfen den Vorfall und arbeiten an der weiteren Aufklärung“, so das Bayernwerk.

Donnerstag, 2.04.2026, 16:32 Uhr
Günter Drewnitzky
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110-kV-Schaltanlage. Quelle: Bayernwerk
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Vier Umspannwerke schalten sich ab
Zur Abschaltung mehrerer Umspannwerke kam es am 1. April in den oberbayerischen Landkreisen Traunstein und Rosenheim. Rund 40.000 Haushalte waren ohne Strom.
Vier Umspannwerke in den bayerischen Gemeinden Prien, Grassau, Siegsdorf und Grabenstätt haben sich ab 14.35 Uhr am 1. April nach einer Störung im Hochspannungsnetz automatisch abgeschaltet, wie das Bayernwerk mitteilt. Zeitgleich laufende planmäßige Instandhaltungsarbeiten seien aber nicht die Ursache gewesen. Nach der werde noch geforscht. 

Betroffen waren Bewohner von Gemeinden rund um den Chiemsee: Prien, Bernau, Reit im Winkl, Marquartstein, Bergen, Grassau, Grabenstätt, Vachendorf, Unterwössen, Staudach-Egerndach, Übersee, Ruhpolding, Schleching, Chieming, Seeon-Seebruck, Nußdorf, Eggstätt, Aschau, Frasdorf, Rimsting, Breitbrunn, Gstadt, Chiemsee, Bad Endorf und Riedering. 

Bereits kurz nach 15 Uhr konnten die Umspannwerke Grassau, Siegsdorf und Grabenstätt laut Bayernwerk wieder ans Netz genommen und die Stromversorgung schrittweise wiederhergestellt werden. Ein Großteil der Haushalte hätten nach etwa einer Stunde wieder Strom gehabt, mit der Wiederinbetriebnahme des Umspannwerks Prien seien um 17.39 Uhr wieder alle Kunden am Netz gewesen. „Wir prüfen den Vorfall und arbeiten an der weiteren Aufklärung“, so das Bayernwerk.

Donnerstag, 2.04.2026, 16:32 Uhr
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