Die „EnBW mobility+“ bekommt im neuen Jahr mit Martin Roemheld einen neuen CEO. Das bestätigte eine Pressesprecherin der EnBW auf Nachfrage dieser Redaktion.
Gut ein Jahr nach dem Weggang von Jürgen Stein, der die Leitung der Elektromobilitätssparte der EnBW abgegeben hatte, um sich auf seine Funktion als Chief Innovation and New Business Officer bei der EnBW zu konzentrieren, wurde damit die Nachfolge bei der „EnBW mobility+“ AG & Co. KG geregelt. Martin Roemheld ergänzt ab Januar das bestehende Führungsteam um CCO Lars Jacobs, CFO Fabian Kneule und CTO Volker Rimpler und wird in seiner neuen Funktion direkt an EnBW-Vorstand Dirk Güsewell berichten.
Der neue Mann an der Spitze wechselt von BP Pulse zur EnBW-Tochter. Zuvor war er als „Head of e-Mobility Services“ bei Volkswagen tätig, wo er Elli, die Ladeservice-Tochtergesellschaft von VW, aufgebaut hatte. Bei der „EnBW mobility+“ soll er nun, so formuliert es Dirk Güsewell in einem Online-Post auf Linkedin, „wichtige Impulse“ für den weiteren Ausbau der Schnellladeinfrastruktur, die Internationalisierung von Standards und die Stärkung der Marktführerschaft der EnBW beim Schnellladen setzen.
Mit über 8.000 Schnellladepunkten betreibt EnBW das größte Schnellladenetz in Deutschland.
Die „EnBW mobility+“ bekommt im neuen Jahr mit Martin Roemheld einen neuen CEO. Das bestätigte eine Pressesprecherin der EnBW auf Nachfrage dieser Redaktion.
Gut ein Jahr nach dem Weggang von Jürgen Stein, der die Leitung der Elektromobilitätssparte der EnBW abgegeben hatte, um sich auf seine Funktion als Chief Innovation and New Business Officer bei der EnBW zu konzentrieren, wurde damit die Nachfolge bei der „EnBW mobility+“ AG & Co. KG geregelt. Martin Roemheld ergänzt ab Januar das bestehende Führungsteam um CCO Lars Jacobs, CFO Fabian Kneule und CTO Volker Rimpler und wird in seiner neuen Funktion direkt an EnBW-Vorstand Dirk Güsewell berichten.
Der neue Mann an der Spitze wechselt von BP Pulse zur EnBW-Tochter. Zuvor war er als „Head of e-Mobility Services“ bei Volkswagen tätig, wo er Elli, die Ladeservice-Tochtergesellschaft von VW, aufgebaut hatte. Bei der „EnBW mobility+“ soll er nun, so formuliert es Dirk Güsewell in einem Online-Post auf Linkedin, „wichtige Impulse“ für den weiteren Ausbau der Schnellladeinfrastruktur, die Internationalisierung von Standards und die Stärkung der Marktführerschaft der EnBW beim Schnellladen setzen.
Mit über 8.000 Schnellladepunkten betreibt EnBW das größte Schnellladenetz in Deutschland.