EnBW-Vorstand. Quelle: EnBW/Catrin Moritz
Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat am 8. Juli 2026 den Beschluss gefasst, den Vertrag mit Peter Heydecker bis zum 30. April 2032 zu verlängern.
Peter Heydecker war am 1. Mai 2024 in den Vorstand der EnBW AG eingetreten und hatte den Geschäftsbereich Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur von Georg Stamatelopoulos übernommen, nachdem dieser zum CEO ernannt worden war. Ursprünglich war Heydeckers Vertrag bis zum 30. April 2027 datiert. Nun wurde er nach einem Beschluss des Aufsichtsrats vorzeitig um fünf Jahre verlängert, wie aus einer Unternehmensmitteilung hervorgeht.
Laut Lutz Feldmann, dem Vorsitzenden des EnBW-Aufsichtsgremiums, ist die aktuelle Transformation des Erzeugungsportfolios eine große Herausforderung. „Mit Peter Heydecker setzt der Aufsichtsrat in dieser entscheidenden Phase auf Kontinuität an der Spitze des Ressorts Erzeugung und Handel“, wird er in der Mitteilung zitiert.
Das Ressort Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur deckt alle Themen rund um Erzeugung und Handel ab. Damit ist der bestätigte Vorstand unter anderem für die konventionelle Erzeugung und den Rückbau der nuklearen Anlagen verantwortlich, insbesondere aber auch für den Bereich der erneuerbaren Energien. (fw)
Mittwoch, 8.07.2026, 17:26 Uhr
Fritz Wilhelm
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