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Energie & Management > Elektrofahrzeuge - Pfalzwerke beteiligen sich an Ladetechnik-Unternehmen
Quelle: Pixabay / Gerd Altmann
Elektrofahrzeuge

Pfalzwerke beteiligen sich an Ladetechnik-Unternehmen

Die Pfalzwerke AG hat 23 Prozent der Anteile am Ladetechnik-Spezialisten  „EnerCharge GmbH“ übernommen.
Enercharge wurde 2018 innerhalb der österreichischen Alpen Adria Energie-Firmengruppe (AAE) gegründet. Das Unternehmen entwickelt und produziert Schellladetechnik für E-Autos sowie elektrisch betriebene Lastwagen und Busse.

„Die strategische Beteiligung an Enercharge mit ihrem Hardware- und Software-Know-how hilft uns nicht nur beim Ausbau unseres eigenen Ladenetzes, sondern ermöglicht uns, unsere Wertschöpfungskette in einem zunehmend kompetitiven Umfeld zu erweitern“, erklärte dazu Paul Anfang, Vorstand bei den Pfalzwerken. Mit der Übernahme von 23 Prozent der Anteile erhöhe man auch die Flexibilität gegenüber Kundinnen und Kunden.

Größter Anteilseigner bei Enercharge bleibt mit 51 Prozent die AAE Hydro Solar GmbH, die zur AAE-Firmengruppe aus Kärnten (Österreich) gehört, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. „Wir haben mit den Pfalzwerken einen Partner gewonnen, der mit uns die Internationalisierung verstärkt vorantreiben kann“, betonte Roland Klauss, Gründer und Geschäftsführer von Enercharge. Er verwies auf die große Erfahrung der Pfalzwerke beim Betrieb und der Errichtung von Ladeparks. Dadurch werde man bei der Weiterentwicklung von Produkten gestärkt.

Dr. Jens Winkler, Geschäftsführer bei Enercharge, hob das barrierefreie Zahlungssystems an den Ladepunkten hervor: „Hier kann man ohne Mitgliedschaft, Registrierung oder App ganz einfach mittels Bank-, Kredit- oder Debitkarte bezahlen – wie beim Einkaufen im Geschäft.“ Diese selbst entwickelte Produktlösung stoße auf großes Interesse in ganz Europa.

Bis heute haben die Pfalzwerke mit Enercharge mehrere Ladeparks umgesetzt, darunter zwölf Standorte von Hornbach in Österreich. In Deutschland wurde aktuell der Entsorgungsbetrieb AVR Kommunal AöR in Dossenheim bei Heidelberg mit vier DC-Ladepunkten für große Nutzfahrzeuge in Betrieb genommen.
 
Besiegeln die Zusammenarbeit (v.l.): Jens Winkler (Geschäftsführer bei Enercharge), Roland Klauss (Unternehmensgründer und Geschäftsführer von Enercharge), Paul Anfang (Pfalzwerke-Vorstandsmitglied)
Quelle: Pfalzwerke

 

Dienstag, 12.03.2024, 11:23 Uhr
Gnter Drewnitzky
Energie & Management > Elektrofahrzeuge - Pfalzwerke beteiligen sich an Ladetechnik-Unternehmen
Quelle: Pixabay / Gerd Altmann
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Pfalzwerke beteiligen sich an Ladetechnik-Unternehmen
Die Pfalzwerke AG hat 23 Prozent der Anteile am Ladetechnik-Spezialisten  „EnerCharge GmbH“ übernommen.
Enercharge wurde 2018 innerhalb der österreichischen Alpen Adria Energie-Firmengruppe (AAE) gegründet. Das Unternehmen entwickelt und produziert Schellladetechnik für E-Autos sowie elektrisch betriebene Lastwagen und Busse.

„Die strategische Beteiligung an Enercharge mit ihrem Hardware- und Software-Know-how hilft uns nicht nur beim Ausbau unseres eigenen Ladenetzes, sondern ermöglicht uns, unsere Wertschöpfungskette in einem zunehmend kompetitiven Umfeld zu erweitern“, erklärte dazu Paul Anfang, Vorstand bei den Pfalzwerken. Mit der Übernahme von 23 Prozent der Anteile erhöhe man auch die Flexibilität gegenüber Kundinnen und Kunden.

Größter Anteilseigner bei Enercharge bleibt mit 51 Prozent die AAE Hydro Solar GmbH, die zur AAE-Firmengruppe aus Kärnten (Österreich) gehört, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. „Wir haben mit den Pfalzwerken einen Partner gewonnen, der mit uns die Internationalisierung verstärkt vorantreiben kann“, betonte Roland Klauss, Gründer und Geschäftsführer von Enercharge. Er verwies auf die große Erfahrung der Pfalzwerke beim Betrieb und der Errichtung von Ladeparks. Dadurch werde man bei der Weiterentwicklung von Produkten gestärkt.

Dr. Jens Winkler, Geschäftsführer bei Enercharge, hob das barrierefreie Zahlungssystems an den Ladepunkten hervor: „Hier kann man ohne Mitgliedschaft, Registrierung oder App ganz einfach mittels Bank-, Kredit- oder Debitkarte bezahlen – wie beim Einkaufen im Geschäft.“ Diese selbst entwickelte Produktlösung stoße auf großes Interesse in ganz Europa.

Bis heute haben die Pfalzwerke mit Enercharge mehrere Ladeparks umgesetzt, darunter zwölf Standorte von Hornbach in Österreich. In Deutschland wurde aktuell der Entsorgungsbetrieb AVR Kommunal AöR in Dossenheim bei Heidelberg mit vier DC-Ladepunkten für große Nutzfahrzeuge in Betrieb genommen.
 
Besiegeln die Zusammenarbeit (v.l.): Jens Winkler (Geschäftsführer bei Enercharge), Roland Klauss (Unternehmensgründer und Geschäftsführer von Enercharge), Paul Anfang (Pfalzwerke-Vorstandsmitglied)
Quelle: Pfalzwerke

 

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