Baufortschritt in Huntorf: EWE rüstet eine bestehende Erdgaskaverne für die Wasserstoffspeicherung um. Quelle: Robin Zuch
Eine Erdgaskaverne im niedersächsischen Huntorf soll ab 2028 Wasserstoff speichern. EWE hat nun die Dichtheit der umgerüsteten Bohrung erfolgreich getestet.
Rund 16 Millionen Normkubikmeter Wasserstoff will der Oldenburger Energiekonzern EWE ab 2028 in einer bisher für Erdgas genutzte Kaverne im niedersächsischen Huntorf speichern. Das entspricht etwa 1.440 Tonnen. Der Speicher soll vor allem die Versorgung industrieller Abnehmer absichern und Schwankungen zwischen Wasserstofferzeugung und -ver
Freitag, 6.11.2026, 13:50 Uhr
Davina Spohn
© 2026 Energie & Management GmbH