Quelle: Pixabay / E&M
Die Energiebranche sorgt immer wieder für besondere Bilder. Einige davon präsentieren wir Ihnen in unserer Rubrik „Energiefoto der Woche“.
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| Quelle: EduArt Robotik |
Im Verbundprojekt „InInspekt“ haben die Julius-Maximilians-Universität Würzburg, die Edu Art Robotik GmbH und der Marburger KI-Spezialist Latoda zusammen mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ein autonomes Robotersystem entwickelt, um Schäden in besonders großen Rotorblättern frühzeitig erkennen beziehungsweise prognostizieren zu können. Bei einer Länge von teilweise über 100
Metern seien klassische Inspektionen kaum noch möglich. Außerdem seien manuelle Inspektionen im engen Inneren eines Rotorblatts mit äußerst hohem Aufwand und mit Risiken für das Personal verbunden, heißt es in einer Mitteilung der BAM.
Aus der Kooperation der Projektpartner ist ein fahrender Roboter entstanden, der für den Einsatz in den schwer zugänglichen Innenräumen von Rotorblättern konzipiert ist. Er ist mit einem Laser-basierten Mess- und Fernerkundungssystem, hochauflösenden Kameras und Wärmequellen zur Thermografie ausgerüstet. „Die komplexen Sensordaten werden durch eine eigens dafür zu entwickelnde KI-gestützte Bilderkennung ausgewertet“, heißt es von Seiten der Bundesanstalt.
Freitag, 27.03.2026, 18:02 Uhr
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