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Energie & Management > Aus Dem Jahresmagazin - Vom BHKW zum Systemintegrator
Quelle: E&M
Aus Dem Jahresmagazin

Vom BHKW zum Systemintegrator

Immer mehr Unternehmen reagieren auf veränderte Marktbedingungen. Sie entwickeln sich vom reinen BHKW-Hersteller hin zu Systemintegratoren für kombinierte Wärme- und Stromlösungen.
In einem zunehmend elektrifizierten Energiesystem verschiebt sich der Fokus von einzelnen Anlagen hin zu integrierten Lösungen aus Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmepumpe, Speicher und Power-to-Heat. Viele Hersteller haben ihre Produktstrategien bereits darauf ausgerichtet oder befinden sich im Umbau. Unternehmen wie 2G Energy, SES, Sokratherm, MWM oder Innio Jenbacher − um nur einige Beispiele der Branche zu nennen − haben ihre Technik zu modularen Systemen weiterentwickelt, die Wärmeversorgung, Effizienz und Flexibilität miteinander verbinden. 

Der deutsche Markt für reine Blockheizkraftwerke zeigt dagegen eine rückläufige Entwicklung. Laut einer aktuellen Erhebung von Öko-Institut und Energie & Management ist das Inlandsgeschäft 2024 deutlich geschrumpft. Gründe sind unklare politische Rahmenbedingungen und Unsicherheiten bei Investitionsentscheidungen. Gleichzeitig verändert sich der Markt strukturell: KWK-Projekte werden zunehmend grüner, flexibler und technisch komplexer − mit wachsender Bedeutung hybrider und sektorübergreifender Lösungen.

„Die veränderten Marktbedingungen und Anforderungen an die Wärmeversorgung haben wir frühzeitig erkannt und darauf reagiert“, erklärt Sven Krüger, Geschäftsführer der SES Energiesysteme GmbH. Die SES hat sich auf schlüsselfertige Anlagen spezialisiert. „Wir haben unser BHKW-Portfolio seit 2022 gezielt um Power-to-Heat- und Wärmepumpenlösungen erweitert.“ Diese Systeme prägen laut SES den Großteil des Geschäfts und sichern damit die Auslastung.

Aus dem BHKW-Spezialisten ist ein Systemintegrator geworden: SES errichtet heute komplette iKWK-Anlagen als schlüsselfertige Gesamtlösung oder, je nach Ausschreibung, in definierten Einzellosen − etwa BHKW, Großwärmepumpe, Power-to-Heat oder auch Solarthermie. Für Kunden wie die Stadtwerke bedeutet das geringere Schnittstellenrisiken und klare Verantwortlichkeiten. „Wir bauen Wärme und sorgen dafür, dass die Anlagen zuverlässig laufen“, bringt es Krüger auf den Punkt. Dazu kommt eine über Jahre gewachsene Serviceorganisation. Von fünf Standorten aus werden regionale Einsätze koordiniert, aufgrund der hohen Nachfrage inzwischen auch für Fremdanlagen.

Partner für die Modernisierung der Wärmeversorgung

In den vergangenen Monaten hat der Berliner Anlagenbauer einige innovative KWK-Projekte mit umgesetzt, zuletzt in Gotha-Siebleben, wo die Stadtwerke im August 2025 ihre neue iKWK-Anlage im Heizkraftwerk Ost in Betrieb genommen haben. SES realisierte dort eine 1,3-MW-Luft-Wärmepumpe in Kombination mit einer 1,2-MW-PtH-Anlage. Das System reduziert den CO2-Ausstoß um rund 230 Tonnen pro Jahr und versorgt etwa 400 Haushalte mit klimafreundlicher Wärme.

Ein weiteres Projekt entstand 2024 in Wittenberge. Hier übernahm SES den Bau einer 1,1-MW-Flusswasser-Wärmepumpe, die die Stepenitz, ein Nebenfluss der Elbe, als Wärmequelle nutzt, ergänzt um eine 700-kW-PtH-Anlage. Insbesondere im Bereich der Fluss- und Abwasserwärme sieht SES ein hohes Potenzial. 

Die Praxis zeigt, so Krüger: „Jedes Projekt hat seine spezifischen Anforderungen. Die Modernisierung der Wärmeversorgung ist anspruchsvoll, insbesondere im Bestand, denn in der Regel muss im laufenden Betrieb gebaut werden.“ So auch in Delitzsch, wo das Unternehmen den Bau einer Power-to-Heat-Anlage inklusive umfangreicher elektrotechnischer Arbeiten übernommen hat. Die Anlage ist ebenfalls Teil eines iKWK-Projekts, in das zusätzlich ein Blockheizkraftwerk sowie eine Solarthermieanlage eingebunden sind. „Wir sind als BHKW-Spezialist gewachsen und haben unser Portfolio gezielt erweitert“, fasst die Geschäftsführung zusammen. „Die sichere, steuerbare KWK ergänzt erneuerbare Wärmeerzeuger. Dabei wird der regenerative Anteil weiter steigen. Den Rahmen muss die Politik setzen, damit wir für die Transformation der Wärmeversorgung Planungssicherheit haben.“

Flexibilität und technologische Offenheit

Auch Sokratherm erweitert sein Konzept über das klassische BHKW hinaus. Geschäftsführer Johannes Meinhold sieht die Aufgabe des Unternehmens darin, Anlagen so flexibel zu gestalten, dass die Kundschaft ein breites Spektrum an Gasen verwerten kann − von Methan und Propan bis zu Biogas, Deponie- oder Wasserstoffgas. Entscheidend sei, dass Gas nicht nur zur Wärmeerzeugung genutzt, sondern vorrangig in hocheffiziente Stromproduktion überführt werde. Meinhold: „Ein BHKW erbringt dabei sogar einen doppelten Hub, indem es mit der Wärmeauskopplung zusätzliche Stromnachfrage aus dem Wärmesektor reduziert und gleichzeitig auch Strom für den insgesamt steigenden Bedarf liefert.“ 
BHKW wie diese von Sokratherm laufen künftig weniger, dafür flexibler für die Systemstabilität
 Quelle: Sokratherm

Die Kombination von BHKW und Wärmepumpe sieht Sokratherm daher als Schlüssel, um auf Preisentwicklungen und regulatorische Vorgaben reagieren zu können. Diese Hybridanlagen können Strom und Wärme nach wirtschaftlichen Kriterien erzeugen. Die Nachfrage sei hoch, Investitionen blieben jedoch aufgrund politischer Unsicherheiten zurückhaltend. Meinhold fordert eine verlässliche Gesetzgebung, die den Beitrag der KWK-Technologien zur Wärmewende anerkennt und klare Rahmenbedingungen schafft.

Schlüsselfertige Standardlösungen

BHKW- und Wärmepumpenhersteller 2G Energy aus Heek ist ebenfalls von dieser Kombination überzeugt – neue Geschäftsfelder sollen weiteres Wachstum ermöglichen. Die Markteinführung von Großwärmepumpen verlief laut dem Unternehmen zufriedenstellend. 2G hatte im Jahr 2023 einen Wärmepumpenhersteller erworben, um das Geschäft damit stärker zu forcieren.

Auch das Unternehmen aus Heek berichtet, sein Green-Cube-Konzept, eine Kombination aus KWK-Anlage und Wärmepumpe, stoße auf starke Nachfrage bei Stadtwerken und mittelständischen Betrieben. Zudem hat das Unternehmen vor wenigen Monaten den Geschäftsbereich Data Center Solutions gegründet. Mit dem Containerkonzept bietet 2G insbesondere Betreibern von Rechenzentren schlüsselfertige Standardlösungen, die es ermöglichen, die Energieversorgung schnell und passgenau auf den verfügbaren Raum und den Leistungsbedarf abzustimmen. Um den neuen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, baut 2G Energy derzeit ein Firmengebäude am Hauptsitz in Heek. 

Auch die Innio Group baut ihre Produktionskapazitäten in Tirol aus und errichtet in Hall auf rund 4.000 Quadratmetern eine neue Komponentenfertigung für Jenbacher Motoren. Der zusätzliche Standort soll das Wachstum des Unternehmens absichern und die regionale Arbeitgeberattraktivität stärken. Seit dem vierten Quartal werden dort Zylinderbuchsen, Ventiltriebteile und weitere Motorkomponenten gefertigt. Die Fertigstellung ist für das kommende Jahr geplant, ein weiterer Ausbau bis 2029.

Als strategischen Hintergrund nennt Innio die steigende Nachfrage nach dezentralen Energielösungen infolge des wachsenden Strombedarfs durch Rechenzentren und den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz. Viele dieser Anlagen lassen sich nicht allein über das öffentliche Netz versorgen. Jenbacher Gasmotoren sollen in solchen Anwendungen eine flexible und skalierbare Energieversorgung ermöglichen. 

Neue Rolle der KWK im Wärmemarkt

Während Stadtwerke die KWK weiterhin fest in ihre Planungen integrieren, zeigt sich in Gewerbe, Industrie und Wohnungswirtschaft Zurückhaltung. Die Gründe liegen in der Unsicherheit über künftige Energiepreise und Fördermechanismen. Trotz der Unsicherheiten: Die Hersteller haben den Übergang zum Systemintegrator in der KWK-Branche längst begonnen – getrieben von Marktbedarf, Technologiemix und der Suche nach Versorgungssicherheit.

Donnerstag, 11.12.2025, 08:48 Uhr
Heidi Roider
Energie & Management > Aus Dem Jahresmagazin - Vom BHKW zum Systemintegrator
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Vom BHKW zum Systemintegrator
Immer mehr Unternehmen reagieren auf veränderte Marktbedingungen. Sie entwickeln sich vom reinen BHKW-Hersteller hin zu Systemintegratoren für kombinierte Wärme- und Stromlösungen.
In einem zunehmend elektrifizierten Energiesystem verschiebt sich der Fokus von einzelnen Anlagen hin zu integrierten Lösungen aus Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmepumpe, Speicher und Power-to-Heat. Viele Hersteller haben ihre Produktstrategien bereits darauf ausgerichtet oder befinden sich im Umbau. Unternehmen wie 2G Energy, SES, Sokratherm, MWM oder Innio Jenbacher − um nur einige Beispiele der Branche zu nennen − haben ihre Technik zu modularen Systemen weiterentwickelt, die Wärmeversorgung, Effizienz und Flexibilität miteinander verbinden. 

Der deutsche Markt für reine Blockheizkraftwerke zeigt dagegen eine rückläufige Entwicklung. Laut einer aktuellen Erhebung von Öko-Institut und Energie & Management ist das Inlandsgeschäft 2024 deutlich geschrumpft. Gründe sind unklare politische Rahmenbedingungen und Unsicherheiten bei Investitionsentscheidungen. Gleichzeitig verändert sich der Markt strukturell: KWK-Projekte werden zunehmend grüner, flexibler und technisch komplexer − mit wachsender Bedeutung hybrider und sektorübergreifender Lösungen.

„Die veränderten Marktbedingungen und Anforderungen an die Wärmeversorgung haben wir frühzeitig erkannt und darauf reagiert“, erklärt Sven Krüger, Geschäftsführer der SES Energiesysteme GmbH. Die SES hat sich auf schlüsselfertige Anlagen spezialisiert. „Wir haben unser BHKW-Portfolio seit 2022 gezielt um Power-to-Heat- und Wärmepumpenlösungen erweitert.“ Diese Systeme prägen laut SES den Großteil des Geschäfts und sichern damit die Auslastung.

Aus dem BHKW-Spezialisten ist ein Systemintegrator geworden: SES errichtet heute komplette iKWK-Anlagen als schlüsselfertige Gesamtlösung oder, je nach Ausschreibung, in definierten Einzellosen − etwa BHKW, Großwärmepumpe, Power-to-Heat oder auch Solarthermie. Für Kunden wie die Stadtwerke bedeutet das geringere Schnittstellenrisiken und klare Verantwortlichkeiten. „Wir bauen Wärme und sorgen dafür, dass die Anlagen zuverlässig laufen“, bringt es Krüger auf den Punkt. Dazu kommt eine über Jahre gewachsene Serviceorganisation. Von fünf Standorten aus werden regionale Einsätze koordiniert, aufgrund der hohen Nachfrage inzwischen auch für Fremdanlagen.

Partner für die Modernisierung der Wärmeversorgung

In den vergangenen Monaten hat der Berliner Anlagenbauer einige innovative KWK-Projekte mit umgesetzt, zuletzt in Gotha-Siebleben, wo die Stadtwerke im August 2025 ihre neue iKWK-Anlage im Heizkraftwerk Ost in Betrieb genommen haben. SES realisierte dort eine 1,3-MW-Luft-Wärmepumpe in Kombination mit einer 1,2-MW-PtH-Anlage. Das System reduziert den CO2-Ausstoß um rund 230 Tonnen pro Jahr und versorgt etwa 400 Haushalte mit klimafreundlicher Wärme.

Ein weiteres Projekt entstand 2024 in Wittenberge. Hier übernahm SES den Bau einer 1,1-MW-Flusswasser-Wärmepumpe, die die Stepenitz, ein Nebenfluss der Elbe, als Wärmequelle nutzt, ergänzt um eine 700-kW-PtH-Anlage. Insbesondere im Bereich der Fluss- und Abwasserwärme sieht SES ein hohes Potenzial. 

Die Praxis zeigt, so Krüger: „Jedes Projekt hat seine spezifischen Anforderungen. Die Modernisierung der Wärmeversorgung ist anspruchsvoll, insbesondere im Bestand, denn in der Regel muss im laufenden Betrieb gebaut werden.“ So auch in Delitzsch, wo das Unternehmen den Bau einer Power-to-Heat-Anlage inklusive umfangreicher elektrotechnischer Arbeiten übernommen hat. Die Anlage ist ebenfalls Teil eines iKWK-Projekts, in das zusätzlich ein Blockheizkraftwerk sowie eine Solarthermieanlage eingebunden sind. „Wir sind als BHKW-Spezialist gewachsen und haben unser Portfolio gezielt erweitert“, fasst die Geschäftsführung zusammen. „Die sichere, steuerbare KWK ergänzt erneuerbare Wärmeerzeuger. Dabei wird der regenerative Anteil weiter steigen. Den Rahmen muss die Politik setzen, damit wir für die Transformation der Wärmeversorgung Planungssicherheit haben.“

Flexibilität und technologische Offenheit

Auch Sokratherm erweitert sein Konzept über das klassische BHKW hinaus. Geschäftsführer Johannes Meinhold sieht die Aufgabe des Unternehmens darin, Anlagen so flexibel zu gestalten, dass die Kundschaft ein breites Spektrum an Gasen verwerten kann − von Methan und Propan bis zu Biogas, Deponie- oder Wasserstoffgas. Entscheidend sei, dass Gas nicht nur zur Wärmeerzeugung genutzt, sondern vorrangig in hocheffiziente Stromproduktion überführt werde. Meinhold: „Ein BHKW erbringt dabei sogar einen doppelten Hub, indem es mit der Wärmeauskopplung zusätzliche Stromnachfrage aus dem Wärmesektor reduziert und gleichzeitig auch Strom für den insgesamt steigenden Bedarf liefert.“ 
BHKW wie diese von Sokratherm laufen künftig weniger, dafür flexibler für die Systemstabilität
 Quelle: Sokratherm

Die Kombination von BHKW und Wärmepumpe sieht Sokratherm daher als Schlüssel, um auf Preisentwicklungen und regulatorische Vorgaben reagieren zu können. Diese Hybridanlagen können Strom und Wärme nach wirtschaftlichen Kriterien erzeugen. Die Nachfrage sei hoch, Investitionen blieben jedoch aufgrund politischer Unsicherheiten zurückhaltend. Meinhold fordert eine verlässliche Gesetzgebung, die den Beitrag der KWK-Technologien zur Wärmewende anerkennt und klare Rahmenbedingungen schafft.

Schlüsselfertige Standardlösungen

BHKW- und Wärmepumpenhersteller 2G Energy aus Heek ist ebenfalls von dieser Kombination überzeugt – neue Geschäftsfelder sollen weiteres Wachstum ermöglichen. Die Markteinführung von Großwärmepumpen verlief laut dem Unternehmen zufriedenstellend. 2G hatte im Jahr 2023 einen Wärmepumpenhersteller erworben, um das Geschäft damit stärker zu forcieren.

Auch das Unternehmen aus Heek berichtet, sein Green-Cube-Konzept, eine Kombination aus KWK-Anlage und Wärmepumpe, stoße auf starke Nachfrage bei Stadtwerken und mittelständischen Betrieben. Zudem hat das Unternehmen vor wenigen Monaten den Geschäftsbereich Data Center Solutions gegründet. Mit dem Containerkonzept bietet 2G insbesondere Betreibern von Rechenzentren schlüsselfertige Standardlösungen, die es ermöglichen, die Energieversorgung schnell und passgenau auf den verfügbaren Raum und den Leistungsbedarf abzustimmen. Um den neuen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, baut 2G Energy derzeit ein Firmengebäude am Hauptsitz in Heek. 

Auch die Innio Group baut ihre Produktionskapazitäten in Tirol aus und errichtet in Hall auf rund 4.000 Quadratmetern eine neue Komponentenfertigung für Jenbacher Motoren. Der zusätzliche Standort soll das Wachstum des Unternehmens absichern und die regionale Arbeitgeberattraktivität stärken. Seit dem vierten Quartal werden dort Zylinderbuchsen, Ventiltriebteile und weitere Motorkomponenten gefertigt. Die Fertigstellung ist für das kommende Jahr geplant, ein weiterer Ausbau bis 2029.

Als strategischen Hintergrund nennt Innio die steigende Nachfrage nach dezentralen Energielösungen infolge des wachsenden Strombedarfs durch Rechenzentren und den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz. Viele dieser Anlagen lassen sich nicht allein über das öffentliche Netz versorgen. Jenbacher Gasmotoren sollen in solchen Anwendungen eine flexible und skalierbare Energieversorgung ermöglichen. 

Neue Rolle der KWK im Wärmemarkt

Während Stadtwerke die KWK weiterhin fest in ihre Planungen integrieren, zeigt sich in Gewerbe, Industrie und Wohnungswirtschaft Zurückhaltung. Die Gründe liegen in der Unsicherheit über künftige Energiepreise und Fördermechanismen. Trotz der Unsicherheiten: Die Hersteller haben den Übergang zum Systemintegrator in der KWK-Branche längst begonnen – getrieben von Marktbedarf, Technologiemix und der Suche nach Versorgungssicherheit.

Donnerstag, 11.12.2025, 08:48 Uhr
Heidi Roider

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