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Energie & Management > Bilanz - Heizungsbauer Ariston macht in Deutschland gute Geschäfte
Quelle: Ariston Group
Bilanz

Heizungsbauer Ariston macht in Deutschland gute Geschäfte

Die internationale Ariston Group profitiert vom Boom bei Wärmepumpen. Auch wegen der guten Geschäfte in Deutschland.
Die italienische Ariston Group ist im Jahr 2025 weiter gewachsen. Der Nettoumsatz lag bei 2,71 Milliarden Euro und damit rund 3 Prozent über dem Vorjahreswert. Wachstumstreiber sei vor allem Europa gewesen, wo sich insbesondere Heizungswärmepumpen in Deutschland stark entwickelten, teilte der Heizungshersteller bei Vorlage der Geschäftszahlen 2025 mit.

Auch beim Ergebnis legte Ariston zu. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) erreichte 193 Millionen Euro, was einer Marge von 7,1 Prozent entspricht. Damit verbesserte sich die Profitabilität gegenüber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt. Gleichzeitig sank die Nettoverschuldung auf 574 Millionen Euro, nach 603 Millionen Euro zum Ende des Jahres 2024.

Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum. Prognostiziert wird ein Anstieg des Nettoumsatzes zwischen 1 und 4 Prozent. Treiber sollen eine allmähliche Erholung der europäischen Heizungsnachfrage, stabile Geschäfte im Bereich Warmwasser sowie ein breit diversifiziertes Produktportfolio sein.

Die Ariston Group mit Sitz in Fabriano beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter, ist in 41 Ländern direkt vertreten und betreibt weltweit 32 Produktionsstandorte sowie 31 Forschungs- und Entwicklungszentren. Unter der Marke Ariston vertreibt der Konzern weltweit Systeme für Warmwasser und Heiztechnik, darunter Wärmepumpen, hybride Heizsysteme und Solarthermie.

Die deutsche Marke Wolf mit Sitz im bayerischen Mainburg konzentriert sich auf Heiztechnik und Klimasysteme für Wohn- und Gewerbegebäude. Der Hersteller Brink wiederum steht innerhalb der Gruppe vor allem für Lüftungstechnik und Systeme zur kontrollierten Wohnraumlüftung. Weitere Marken des Konzerns sind unter anderem Elco, Atag oder Domotec, die in verschiedenen regionalen Märkten tätig sind.

Vorstandschef Maurizio Brusadelli verweist auf die Rolle erneuerbarer Heiztechnologien für das Wachstum des Unternehmens. „Im Jahr 2025 zeigte der Markt erste Anzeichen einer Erholung, unterstützt durch das Wachstum erneuerbarer Technologien in Deutschland. Unsere starke Position in diesem Schlüsselmarkt hat es uns ermöglicht, die Expansion von Wärmepumpen vollständig zu nutzen“, erklärte der CEO.

Mittwoch, 4.03.2026, 16:46 Uhr
Stefan Sagmeister
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Die internationale Ariston Group profitiert vom Boom bei Wärmepumpen. Auch wegen der guten Geschäfte in Deutschland.
Die italienische Ariston Group ist im Jahr 2025 weiter gewachsen. Der Nettoumsatz lag bei 2,71 Milliarden Euro und damit rund 3 Prozent über dem Vorjahreswert. Wachstumstreiber sei vor allem Europa gewesen, wo sich insbesondere Heizungswärmepumpen in Deutschland stark entwickelten, teilte der Heizungshersteller bei Vorlage der Geschäftszahlen 2025 mit.

Auch beim Ergebnis legte Ariston zu. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) erreichte 193 Millionen Euro, was einer Marge von 7,1 Prozent entspricht. Damit verbesserte sich die Profitabilität gegenüber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt. Gleichzeitig sank die Nettoverschuldung auf 574 Millionen Euro, nach 603 Millionen Euro zum Ende des Jahres 2024.

Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum. Prognostiziert wird ein Anstieg des Nettoumsatzes zwischen 1 und 4 Prozent. Treiber sollen eine allmähliche Erholung der europäischen Heizungsnachfrage, stabile Geschäfte im Bereich Warmwasser sowie ein breit diversifiziertes Produktportfolio sein.

Die Ariston Group mit Sitz in Fabriano beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter, ist in 41 Ländern direkt vertreten und betreibt weltweit 32 Produktionsstandorte sowie 31 Forschungs- und Entwicklungszentren. Unter der Marke Ariston vertreibt der Konzern weltweit Systeme für Warmwasser und Heiztechnik, darunter Wärmepumpen, hybride Heizsysteme und Solarthermie.

Die deutsche Marke Wolf mit Sitz im bayerischen Mainburg konzentriert sich auf Heiztechnik und Klimasysteme für Wohn- und Gewerbegebäude. Der Hersteller Brink wiederum steht innerhalb der Gruppe vor allem für Lüftungstechnik und Systeme zur kontrollierten Wohnraumlüftung. Weitere Marken des Konzerns sind unter anderem Elco, Atag oder Domotec, die in verschiedenen regionalen Märkten tätig sind.

Vorstandschef Maurizio Brusadelli verweist auf die Rolle erneuerbarer Heiztechnologien für das Wachstum des Unternehmens. „Im Jahr 2025 zeigte der Markt erste Anzeichen einer Erholung, unterstützt durch das Wachstum erneuerbarer Technologien in Deutschland. Unsere starke Position in diesem Schlüsselmarkt hat es uns ermöglicht, die Expansion von Wärmepumpen vollständig zu nutzen“, erklärte der CEO.

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