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Energie & Management > Personalie - Ehemaliger Getec-Chef wechselt nach Bayern
Quelle: Shutterstock / Vadym Kovalenko
Personalie

Ehemaliger Getec-Chef wechselt nach Bayern

Der Großspeicherentwickler „ju:niz Energy“ hat zum 1. März Thomas Stephanblome zum CEO berufen. Der frühere Getec-Deutschland-Chef übernimmt die Leitung von Marcus Groll.
Der bayerische Entwickler und Betreiber von Batteriespeicherprojekten Juniz Energy hat seine Unternehmensführung neu aufgestellt. Seit dem 1. März 2026 leitet Thomas Stephanblome als Chief Executive Officer (CEO) das Unternehmen. Er folgt auf Marcus Groll, der Juniz Energy nach Unternehmensangaben auf eigenen Wunsch verlässt.

Stephanblome leitete zuletzt vier Jahre lang die Deutschlandorganisation des Energiedienstleisters Getec. Dort verantwortete er den Ausbau des Geschäfts mit Energie- und Infrastrukturlösungen. Ebenfalls zum 1. März hat Guido Zimmermann den Chefsessel der Getec-Plattform Deutschland von Thomas Stephanblome übernommen (wir berichteten).
 
Thomas Stephanblohme
Quelle: Juniz Energy

Zuvor bekleidete Stephanblome verschiedene Führungspositionen im Bereich der Energieversorgung im deutschen Markt, unter anderem bei Eon. Die CEO-Position bei Juniz Energy passt laut eigener Aussage zu seinem jahrelangen Interesse an Energiespeicherung. Seine wissenschaftliche Arbeit beschäftigte sich bereits mit Energiespeicherung. 

​Ausbau der Batteriespeicherpipeline

Juniz Energy plant den weiteren Ausbau seines Projektportfolios. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bis 2030 Batteriespeicher mit einer Leistung von 1.500 MW in Betrieb zu bringen. Stephanblome soll die Umsetzung dieser Pipeline sowie die weitere Unternehmensentwicklung steuern, teilte der Entwickler mit Sitz in Aschheim weiter mit.

Juniz Energy entwickelt, baut und betreibt seit dem Jahr 2014 großskalige Batteriespeicher in Deutschland. Das Unternehmen deckt die Projektentwicklung von der Standortanalyse über die technische Planung bis zum Betrieb der Anlagen ab. Neben eigenen Projekten beteiligt sich das Unternehmen auch an laufenden Speicherprojekten im Rahmen von Co-Development-Modellen. Das Unternehmen bringt dabei Kapital und Betreiberkompetenz ein.

Donnerstag, 5.03.2026, 13:36 Uhr
Heidi Roider
Energie & Management > Personalie - Ehemaliger Getec-Chef wechselt nach Bayern
Quelle: Shutterstock / Vadym Kovalenko
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Ehemaliger Getec-Chef wechselt nach Bayern
Der Großspeicherentwickler „ju:niz Energy“ hat zum 1. März Thomas Stephanblome zum CEO berufen. Der frühere Getec-Deutschland-Chef übernimmt die Leitung von Marcus Groll.
Der bayerische Entwickler und Betreiber von Batteriespeicherprojekten Juniz Energy hat seine Unternehmensführung neu aufgestellt. Seit dem 1. März 2026 leitet Thomas Stephanblome als Chief Executive Officer (CEO) das Unternehmen. Er folgt auf Marcus Groll, der Juniz Energy nach Unternehmensangaben auf eigenen Wunsch verlässt.

Stephanblome leitete zuletzt vier Jahre lang die Deutschlandorganisation des Energiedienstleisters Getec. Dort verantwortete er den Ausbau des Geschäfts mit Energie- und Infrastrukturlösungen. Ebenfalls zum 1. März hat Guido Zimmermann den Chefsessel der Getec-Plattform Deutschland von Thomas Stephanblome übernommen (wir berichteten).
 
Thomas Stephanblohme
Quelle: Juniz Energy

Zuvor bekleidete Stephanblome verschiedene Führungspositionen im Bereich der Energieversorgung im deutschen Markt, unter anderem bei Eon. Die CEO-Position bei Juniz Energy passt laut eigener Aussage zu seinem jahrelangen Interesse an Energiespeicherung. Seine wissenschaftliche Arbeit beschäftigte sich bereits mit Energiespeicherung. 

​Ausbau der Batteriespeicherpipeline

Juniz Energy plant den weiteren Ausbau seines Projektportfolios. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bis 2030 Batteriespeicher mit einer Leistung von 1.500 MW in Betrieb zu bringen. Stephanblome soll die Umsetzung dieser Pipeline sowie die weitere Unternehmensentwicklung steuern, teilte der Entwickler mit Sitz in Aschheim weiter mit.

Juniz Energy entwickelt, baut und betreibt seit dem Jahr 2014 großskalige Batteriespeicher in Deutschland. Das Unternehmen deckt die Projektentwicklung von der Standortanalyse über die technische Planung bis zum Betrieb der Anlagen ab. Neben eigenen Projekten beteiligt sich das Unternehmen auch an laufenden Speicherprojekten im Rahmen von Co-Development-Modellen. Das Unternehmen bringt dabei Kapital und Betreiberkompetenz ein.

Donnerstag, 5.03.2026, 13:36 Uhr
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