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Energie & Management > Windkraft Onshore - Naunhof stimmt gegen Windräder
Quelle: Jonas Rosenberger
Windkraft Onshore

Naunhof stimmt gegen Windräder

Mehr als 2.400 Naunhofer wollen keine Windräder vor der Haustür. Ein entsprechender Bürgerentscheid hat für mindestens drei Jahre Bestand. 
In der sächsischen Stadt Naunhof (Landkreis Leipzig) haben sich die Einwohner in einem Bürgerentscheid mehrheitlich gegen die Errichtung von Windrädern ausgesprochen. Die Stadt soll nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur demnach alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um Windenergieanlagen auf dem Gemeindegebiet zu verhindern.

Laut der Stadtverwaltung stimmten 2.405 Menschen mit „Ja“ und damit gegen Windenergieanlagen. Mit „Nein“ votierten 1.006 Personen. Die Wahlbeteiligung lag den Angaben zufolge bei 47,8 Prozent. Das nötige Quorum von 1.783 Stimmen wurde erreicht. 

„Die Ergebnisse sind als vorläufig zu betrachten“, hieß es. Sie werden nach einer Prüfung am 2. März durch den Wahlvorstand festgestellt. Abstimmungsberechtigt waren Personen, die wahlberechtigt zur Kommunalwahl sind. Sie mussten am Abstimmungstag mindestens 18 Jahre alt sein und im Gebiet der Gemeinde ihren Wohnsitz haben.

Ein Bürgerentscheid hat die Wirkung eines Beschlusses des Stadtrats. Er kann den Angaben zufolge innerhalb von drei Jahren nur durch einen neuen Bürgerentscheid abgeändert werden.

Montag, 2.03.2026, 10:59 Uhr
dpa
Energie & Management > Windkraft Onshore - Naunhof stimmt gegen Windräder
Quelle: Jonas Rosenberger
Windkraft Onshore
Naunhof stimmt gegen Windräder
Mehr als 2.400 Naunhofer wollen keine Windräder vor der Haustür. Ein entsprechender Bürgerentscheid hat für mindestens drei Jahre Bestand. 
In der sächsischen Stadt Naunhof (Landkreis Leipzig) haben sich die Einwohner in einem Bürgerentscheid mehrheitlich gegen die Errichtung von Windrädern ausgesprochen. Die Stadt soll nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur demnach alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um Windenergieanlagen auf dem Gemeindegebiet zu verhindern.

Laut der Stadtverwaltung stimmten 2.405 Menschen mit „Ja“ und damit gegen Windenergieanlagen. Mit „Nein“ votierten 1.006 Personen. Die Wahlbeteiligung lag den Angaben zufolge bei 47,8 Prozent. Das nötige Quorum von 1.783 Stimmen wurde erreicht. 

„Die Ergebnisse sind als vorläufig zu betrachten“, hieß es. Sie werden nach einer Prüfung am 2. März durch den Wahlvorstand festgestellt. Abstimmungsberechtigt waren Personen, die wahlberechtigt zur Kommunalwahl sind. Sie mussten am Abstimmungstag mindestens 18 Jahre alt sein und im Gebiet der Gemeinde ihren Wohnsitz haben.

Ein Bürgerentscheid hat die Wirkung eines Beschlusses des Stadtrats. Er kann den Angaben zufolge innerhalb von drei Jahren nur durch einen neuen Bürgerentscheid abgeändert werden.

Montag, 2.03.2026, 10:59 Uhr
dpa

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