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Energie & Management > Emissionshandel - EEX legt aktualisierten Auktionskalender vor
Quelle: Pixabay / Gerd Altmann
Emissionshandel

EEX legt aktualisierten Auktionskalender vor

Die EEX legt den Auktionsplan 2026 für EU-Emissionsrechte vor. Die Einbindung des Seeverkehrs im EU-ETS senkt so Volumen um 52 Millionen Zertifikate. 
Die European Energy Exchange (EEX) hat den aktualisierten Auktionskalender für die Versteigerung von EU-Emissionsberechtigungen (EUA) für das Jahr 2026 auf ihrer Website veröffentlicht. Das teilte die Energiebörse mit Sitz in Leizpig mit. 

Die Anpassung erfolgt im Zusammenhang mit der schrittweisen Einführungsphase der Emissionen aus dem Seeverkehr in das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS). Der Seeverkehr ist seit 2024 in das EU-ETS einbezogen, wobei Schifffahrtsunternehmen verpflichtet sind, für 40 Prozent ihrer geprüften Emissionen des Jahres 2024 Emissionsberechtigungen abzugeben. Die Differenz zwischen den verifizierten Emissionen und den eingereichten Berechtigungen wird von der Versteigerungsmenge abgezogen.

Darüber hinaus wurde das Auktionsvolumen erhöht, um die Abdeckung von Nicht-CO2-Treibhausgasemissionen aus dem Seeverkehr zu berücksichtigen.
Damit reduziert sich das Auktionsvolumen für das Jahr 2026 um rund 52 Millionen EU Allowances (CO2-Emissionszertifikate) im Vergleich zum im Juli 2025 veröffentlichten Kalender.
 

Freitag, 12.12.2025, 16:07 Uhr
Claus-Detlef Grossmann
Energie & Management > Emissionshandel - EEX legt aktualisierten Auktionskalender vor
Quelle: Pixabay / Gerd Altmann
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EEX legt aktualisierten Auktionskalender vor
Die EEX legt den Auktionsplan 2026 für EU-Emissionsrechte vor. Die Einbindung des Seeverkehrs im EU-ETS senkt so Volumen um 52 Millionen Zertifikate. 
Die European Energy Exchange (EEX) hat den aktualisierten Auktionskalender für die Versteigerung von EU-Emissionsberechtigungen (EUA) für das Jahr 2026 auf ihrer Website veröffentlicht. Das teilte die Energiebörse mit Sitz in Leizpig mit. 

Die Anpassung erfolgt im Zusammenhang mit der schrittweisen Einführungsphase der Emissionen aus dem Seeverkehr in das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS). Der Seeverkehr ist seit 2024 in das EU-ETS einbezogen, wobei Schifffahrtsunternehmen verpflichtet sind, für 40 Prozent ihrer geprüften Emissionen des Jahres 2024 Emissionsberechtigungen abzugeben. Die Differenz zwischen den verifizierten Emissionen und den eingereichten Berechtigungen wird von der Versteigerungsmenge abgezogen.

Darüber hinaus wurde das Auktionsvolumen erhöht, um die Abdeckung von Nicht-CO2-Treibhausgasemissionen aus dem Seeverkehr zu berücksichtigen.
Damit reduziert sich das Auktionsvolumen für das Jahr 2026 um rund 52 Millionen EU Allowances (CO2-Emissionszertifikate) im Vergleich zum im Juli 2025 veröffentlichten Kalender.
 

Freitag, 12.12.2025, 16:07 Uhr
Claus-Detlef Grossmann

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