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Energie & Management > Aus Der Zeitung - BHKW-Ranking: Starker Export, schwächelnde Inlandsnachfrage
Quelle: E&M
Aus Der Zeitung

BHKW-Ranking: Starker Export, schwächelnde Inlandsnachfrage

Wie das diesjährige BHKW-Ranking zeigt, ist der inländische Absatz im Jahr 2022 verglichen zum Vorjahr zurückgegangen. Der Export allerdings liegt wieder auf Vor-Pandemie-Niveau.
Im Rahmen seiner jährlichen Umfrage hat das Öko-Institut erneut in Deutschland tätige BHKW-Unternehmen befragt, wie sie die Entwicklung des Marktes im Jahr 2023 sehen. An der diesjährigen Befragung nahmen 20 verschiedene Unternehmen teil. Im Gegensatz zu anderen statistischen Auswertungen wie beispielsweise dem Marktstammdatenregister liefert diese Umfrage auch qualitative Daten zur Einschätzung des aktuellen Marktes sowie vorläufige Zahlen für das laufende Kalenderjahr.

In der Erhebung werden die Unternehmen nach ihrem Umsatz, der Anzahl und Leistung der verkauften Anlagen und den vorgesehenen Brennstoffen befragt. Der Begriff „Anlage“ bezieht sich auf die verkauften Module.

Von den 20 teilnehmenden Unternehmen waren 19 Hersteller von BHKW-Motoren und seit 2019 außerdem auch wieder ein Gasturbinenhersteller. Vier Hersteller von Motoren-BHKW, die noch im Vorjahr an der Umfrage teilgenommen haben, waren in diesem Jahr nicht mehr dabei. Um einen Vergleich zum Vorjahr ziehen zu können, wurde für diese Hersteller der aktuelle Absatz anhand der durchschnittlichen Marktentwicklung abgeschätzt.

Abbildung 1 zeigt die Leistung der verkauften BHKW-Motoren seit Beginn der Datenerhebung durch das Öko-Institut. Sie zeigt, dass im Jahr 2022 nach mehreren Jahren des Rückgangs wieder mehr Einheiten verkauft wurden. Für 2023 erwarten die Hersteller eine leichte Abschwächung. Ob dies so eintritt, ist jedoch fraglich, da die Erfahrung zeigt, dass Prognosen für das laufende Jahr oft sehr konservativ sind und den tatsächlichen Absatz unterschätzen. Der rote Punkt zeigt den Gesamtabsatz inklusive des geschätzten Absatzes der vier nicht mehr teilnehmenden Unternehmen zur Einordnung der Wirkung auf das Ergebnis.
 
Grafik 1: Absatz von Motoren-BHKW gesamt (MW elektrisch, inklusive Export).
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Quelle: BHKW-Umfrage des Öko-Instituts


Abbildung 2 zeigt die verkaufte Leistung, aufgeteilt nach in Deutschland verkauften Anlagen separat nach fossilen und biogenen Brennstoffen, sowie die für den Export bestimmten Module. Es zeigt sich, dass im Vergleich zum Vorjahr der Absatz der biogenen Anlagen mit 202 MWel in etwa gleich geblieben ist. Der Absatz der fossil betriebenen Anlagen ist dagegen um 100 MWel auf 425 MWel gesunken.
 
Grafik 2: Absatz von Motoren-BHKW (Angaben in MW).
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Quelle: BHKW-Umfrage des Öko-Instituts

Diese Entwicklung wird nicht durch die vier nicht mehr teilnehmenden Hersteller verursacht, wie abschätzende quantitative Betrachtungen zeigen. Bei den Anlagen für den Export ist dagegen eine Erholung auf das Vorkrisenniveau zu verzeichnen. Bei der Frage, welche Entwicklung die Hersteller für 2024 erwarten, zeigt sich ein ähnliches Bild. Für den deutschen Absatzmarkt rechnen 56 Prozent der befragten Hersteller mit einem Absatzrückgang, während 22 Prozent eine gleichbleibende oder steigende Nachfrage erwarten. Für das Ausland sind die Hersteller deutlich optimistischer und erwarten mehrheitlich eine gleichbleibende oder steigende Nachfrage.

Die zurückhaltende Inlandsnachfrage ist aus Sicht der Hersteller auf die fehlende Planungssicherheit für BHKW zurückzuführen. So wird die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) von den Herstellern negativ bewertet, da die Diskussion darüber zu einer starken Verunsicherung geführt hat und die Kunden zunächst die genaue Ausgestaltung abwarten wollen.

Eine interessante Entwicklung zeigt sich bei der Analyse der Leistungsklassen: Die insgesamt abgesetzte Leistung der biogenen Anlagen im Jahr 2022 ist zwar in etwa gleich geblieben, es hat aber eine deutliche Verschiebung von den mittleren zu den großen Anlagen stattgefunden (siehe Abbildung 3). So sank der Absatz in der Leistungsklasse (150 kWel bis 500 kWel) um 69 Prozent von 101 MWel auf 32 MWel, stieg aber gleichzeitig in der Leistungsklasse über 500 kWel um 70 Prozent von 93 MWel auf 158 MWel.
 
Grafik 3: Absatz biogen betriebener BHKW nach Leistungsklassen im Inland (Angaben in MW).
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Quelle: BHKW-Umfrage des Öko-Instituts


Bei den fossil befeuerten Anlagen zeigt sich ein umgekehrtes Bild (siehe Abbildung 4). Hier stieg der Absatz in der mittleren Leistungsklasse (50 kWel bis 2 MWel) um 32 Prozent auf 221 MWel, während er bei den Großanlagen um 50 Prozent sank.
 
Grafik 4: Absatz fossil betriebener BHKW nach Leistungsklassen im Inland (Angaben in MW).
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Quelle: BHKW-Umfrage des Öko-Instituts

Ein aktuelles Problem sehen die befragten Hersteller in der Lieferkettenproblematik, so gibt es zum Beispiel bei elektronischen Bauteilen lange Lieferzeiten. Der Fachkräftemangel ist für viele Unternehmen nach wie vor ein Thema, allerdings weniger ausgeprägt als im Vorjahr. Mehrere Unternehmen gaben an, dass es zu Kapazitätsengpässen kommt, wobei diese Herausforderung in der Produktion weniger ausgeprägt ist als in der Montage beziehungsweise der Wartung der Anlagen.

Die Zukunft der KWK-Technologie sehen die Hersteller vor allem in der Quartiersversorgung. Dabei wurde insbesondere auch der Einsatz von Wärmepumpen in Kombination mit BHKW häufiger genannt. Darüber hinaus wird erwartet, dass die BHKW-Technologie ihre Vorteile auch bei den anderen Herausforderungen der Energiewende ausspielen und sehr flexibel zur Netzstützung beitragen kann.

Die Menge der CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger wird durch den europäischen und nationalen Emissionshandel stetig verringert, um das EU-weite Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2050 beziehungsweise das deutsche Ziel bis 2045 zu erreichen. Damit sollte der flexible Einsatz von regelbaren Energieträgern zur Unterstützung der Erzeugung durch erneuerbare Energien in allen Energieversorgungskonzepten im Vordergrund stehen.

Alle Tabellen und Grafiken des diesjährigen BHKW-Rankings 2023 wurden in der Printausgabe 11/2023 der Energie & Mangement veröffenlticht.

Hintergrund der BHKW-Umfrage
Bereits seit mehr als 20 Jahren führt das Öko-Institut eine Umfrage unter den in Deutschland tätigen BHKW-Unternehmen durch. So wurden auch in diesem Jahr der Absatz für das vergangene sowie eine Prognose für das aktuelle Kalenderjahr abgefragt. Das Ziel der Absatzumfrage ist es, die aktuellen Entwicklungen auf dem BHKW-Markt für die in Deutschland verkauften und die für den Export bestimmten Anlagen abzubilden. Das ist insbesondere wichtig, um die Bewegungen im Energiesektor in diesem Segment darzustellen. Durch die jährliche Durchführung der Umfrage zeigen sich zeitnah die Auswirkungen von Novellierungen des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes oder von Förderprogrammen wie dem „Zuschuss für Brennstoffzellen“ der KfW.

Die Teilnehmer der Umfrage
In diesem Jahr nahmen 19 Motorenhersteller und ein Gasturbinenhersteller an der BHKW-Umfrage teil, die das Öko-Institut durchgeführt hat. Das Unternehmen Senertec hat wie in den vergangenen Jahren zwar Absatzzahlen übermittelt, die Veröffentlichung beziehungsweise Weitergabe der Daten aber untersagt, daher sind die Zahlen nicht im Ranking enthalten. Vier Unternehmen haben in diesem Jahr nicht mehr an der Umfrage teilgenommen. Um trotzdem einen Vergleich zum Vorjahr ziehen zu können, wurde für diese Hersteller der Absatz anhand der durchschnittlichen Marktentwicklung geschätzt. Über den Exportmarkt berichtet die Marktübersicht des Öko-Instituts in aggregierter Form.

Dienstag, 7.11.2023, 09:18 Uhr
Christian Nissen und Sabine Gores, ko-Institut
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BHKW-Ranking: Starker Export, schwächelnde Inlandsnachfrage
Wie das diesjährige BHKW-Ranking zeigt, ist der inländische Absatz im Jahr 2022 verglichen zum Vorjahr zurückgegangen. Der Export allerdings liegt wieder auf Vor-Pandemie-Niveau.
Im Rahmen seiner jährlichen Umfrage hat das Öko-Institut erneut in Deutschland tätige BHKW-Unternehmen befragt, wie sie die Entwicklung des Marktes im Jahr 2023 sehen. An der diesjährigen Befragung nahmen 20 verschiedene Unternehmen teil. Im Gegensatz zu anderen statistischen Auswertungen wie beispielsweise dem Marktstammdatenregister liefert diese Umfrage auch qualitative Daten zur Einschätzung des aktuellen Marktes sowie vorläufige Zahlen für das laufende Kalenderjahr.

In der Erhebung werden die Unternehmen nach ihrem Umsatz, der Anzahl und Leistung der verkauften Anlagen und den vorgesehenen Brennstoffen befragt. Der Begriff „Anlage“ bezieht sich auf die verkauften Module.

Von den 20 teilnehmenden Unternehmen waren 19 Hersteller von BHKW-Motoren und seit 2019 außerdem auch wieder ein Gasturbinenhersteller. Vier Hersteller von Motoren-BHKW, die noch im Vorjahr an der Umfrage teilgenommen haben, waren in diesem Jahr nicht mehr dabei. Um einen Vergleich zum Vorjahr ziehen zu können, wurde für diese Hersteller der aktuelle Absatz anhand der durchschnittlichen Marktentwicklung abgeschätzt.

Abbildung 1 zeigt die Leistung der verkauften BHKW-Motoren seit Beginn der Datenerhebung durch das Öko-Institut. Sie zeigt, dass im Jahr 2022 nach mehreren Jahren des Rückgangs wieder mehr Einheiten verkauft wurden. Für 2023 erwarten die Hersteller eine leichte Abschwächung. Ob dies so eintritt, ist jedoch fraglich, da die Erfahrung zeigt, dass Prognosen für das laufende Jahr oft sehr konservativ sind und den tatsächlichen Absatz unterschätzen. Der rote Punkt zeigt den Gesamtabsatz inklusive des geschätzten Absatzes der vier nicht mehr teilnehmenden Unternehmen zur Einordnung der Wirkung auf das Ergebnis.
 
Grafik 1: Absatz von Motoren-BHKW gesamt (MW elektrisch, inklusive Export).
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Abbildung 2 zeigt die verkaufte Leistung, aufgeteilt nach in Deutschland verkauften Anlagen separat nach fossilen und biogenen Brennstoffen, sowie die für den Export bestimmten Module. Es zeigt sich, dass im Vergleich zum Vorjahr der Absatz der biogenen Anlagen mit 202 MWel in etwa gleich geblieben ist. Der Absatz der fossil betriebenen Anlagen ist dagegen um 100 MWel auf 425 MWel gesunken.
 
Grafik 2: Absatz von Motoren-BHKW (Angaben in MW).
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Quelle: BHKW-Umfrage des Öko-Instituts

Diese Entwicklung wird nicht durch die vier nicht mehr teilnehmenden Hersteller verursacht, wie abschätzende quantitative Betrachtungen zeigen. Bei den Anlagen für den Export ist dagegen eine Erholung auf das Vorkrisenniveau zu verzeichnen. Bei der Frage, welche Entwicklung die Hersteller für 2024 erwarten, zeigt sich ein ähnliches Bild. Für den deutschen Absatzmarkt rechnen 56 Prozent der befragten Hersteller mit einem Absatzrückgang, während 22 Prozent eine gleichbleibende oder steigende Nachfrage erwarten. Für das Ausland sind die Hersteller deutlich optimistischer und erwarten mehrheitlich eine gleichbleibende oder steigende Nachfrage.

Die zurückhaltende Inlandsnachfrage ist aus Sicht der Hersteller auf die fehlende Planungssicherheit für BHKW zurückzuführen. So wird die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) von den Herstellern negativ bewertet, da die Diskussion darüber zu einer starken Verunsicherung geführt hat und die Kunden zunächst die genaue Ausgestaltung abwarten wollen.

Eine interessante Entwicklung zeigt sich bei der Analyse der Leistungsklassen: Die insgesamt abgesetzte Leistung der biogenen Anlagen im Jahr 2022 ist zwar in etwa gleich geblieben, es hat aber eine deutliche Verschiebung von den mittleren zu den großen Anlagen stattgefunden (siehe Abbildung 3). So sank der Absatz in der Leistungsklasse (150 kWel bis 500 kWel) um 69 Prozent von 101 MWel auf 32 MWel, stieg aber gleichzeitig in der Leistungsklasse über 500 kWel um 70 Prozent von 93 MWel auf 158 MWel.
 
Grafik 3: Absatz biogen betriebener BHKW nach Leistungsklassen im Inland (Angaben in MW).
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Quelle: BHKW-Umfrage des Öko-Instituts


Bei den fossil befeuerten Anlagen zeigt sich ein umgekehrtes Bild (siehe Abbildung 4). Hier stieg der Absatz in der mittleren Leistungsklasse (50 kWel bis 2 MWel) um 32 Prozent auf 221 MWel, während er bei den Großanlagen um 50 Prozent sank.
 
Grafik 4: Absatz fossil betriebener BHKW nach Leistungsklassen im Inland (Angaben in MW).
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Quelle: BHKW-Umfrage des Öko-Instituts

Ein aktuelles Problem sehen die befragten Hersteller in der Lieferkettenproblematik, so gibt es zum Beispiel bei elektronischen Bauteilen lange Lieferzeiten. Der Fachkräftemangel ist für viele Unternehmen nach wie vor ein Thema, allerdings weniger ausgeprägt als im Vorjahr. Mehrere Unternehmen gaben an, dass es zu Kapazitätsengpässen kommt, wobei diese Herausforderung in der Produktion weniger ausgeprägt ist als in der Montage beziehungsweise der Wartung der Anlagen.

Die Zukunft der KWK-Technologie sehen die Hersteller vor allem in der Quartiersversorgung. Dabei wurde insbesondere auch der Einsatz von Wärmepumpen in Kombination mit BHKW häufiger genannt. Darüber hinaus wird erwartet, dass die BHKW-Technologie ihre Vorteile auch bei den anderen Herausforderungen der Energiewende ausspielen und sehr flexibel zur Netzstützung beitragen kann.

Die Menge der CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger wird durch den europäischen und nationalen Emissionshandel stetig verringert, um das EU-weite Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2050 beziehungsweise das deutsche Ziel bis 2045 zu erreichen. Damit sollte der flexible Einsatz von regelbaren Energieträgern zur Unterstützung der Erzeugung durch erneuerbare Energien in allen Energieversorgungskonzepten im Vordergrund stehen.

Alle Tabellen und Grafiken des diesjährigen BHKW-Rankings 2023 wurden in der Printausgabe 11/2023 der Energie & Mangement veröffenlticht.

Hintergrund der BHKW-Umfrage
Bereits seit mehr als 20 Jahren führt das Öko-Institut eine Umfrage unter den in Deutschland tätigen BHKW-Unternehmen durch. So wurden auch in diesem Jahr der Absatz für das vergangene sowie eine Prognose für das aktuelle Kalenderjahr abgefragt. Das Ziel der Absatzumfrage ist es, die aktuellen Entwicklungen auf dem BHKW-Markt für die in Deutschland verkauften und die für den Export bestimmten Anlagen abzubilden. Das ist insbesondere wichtig, um die Bewegungen im Energiesektor in diesem Segment darzustellen. Durch die jährliche Durchführung der Umfrage zeigen sich zeitnah die Auswirkungen von Novellierungen des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes oder von Förderprogrammen wie dem „Zuschuss für Brennstoffzellen“ der KfW.

Die Teilnehmer der Umfrage
In diesem Jahr nahmen 19 Motorenhersteller und ein Gasturbinenhersteller an der BHKW-Umfrage teil, die das Öko-Institut durchgeführt hat. Das Unternehmen Senertec hat wie in den vergangenen Jahren zwar Absatzzahlen übermittelt, die Veröffentlichung beziehungsweise Weitergabe der Daten aber untersagt, daher sind die Zahlen nicht im Ranking enthalten. Vier Unternehmen haben in diesem Jahr nicht mehr an der Umfrage teilgenommen. Um trotzdem einen Vergleich zum Vorjahr ziehen zu können, wurde für diese Hersteller der Absatz anhand der durchschnittlichen Marktentwicklung geschätzt. Über den Exportmarkt berichtet die Marktübersicht des Öko-Instituts in aggregierter Form.

Dienstag, 7.11.2023, 09:18 Uhr
Christian Nissen und Sabine Gores, ko-Institut

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