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Energie & Management > Bilanz - SMA mit deutlichem Ergebnisrückgang
Quelle: Fotolia / Eisenhans
Bilanz

SMA mit deutlichem Ergebnisrückgang

SMA Solar Technology weist für das Geschäftsjahr 2025 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von minus 188 Millionen Euro aus.
Der Konzernumsatz der SMA Solar Technology AG sank im vergangenen Jahr nach Angaben des Unternehmens um 0,9 Prozent auf 1.516 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) vor Einmaleffekten ging laut Mitteilung auf 106,6 Millionen Euro zurück (2024: 147,5 Millionen Euro). Einschließlich Einmaleffekten belief sich das Ebitda auf minus 65,4 Millionen Euro. Wesentliche Belastungen resultierten aus Wertminderungen, Rückstellungen sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Restrukturierungs- und Transformationsprogramm, teilte SMA am 26. März mit.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) rutschte mit 188,2 Millionen Euro ins Minus (2024: minus 93,1 Millionen Euro). Das operative Ebit vor Einmaleffekten verringerte sich auf 54,3 Millionen Euro (2024: 96,9 Millionen Euro).

Im Segment „Large Scale & Project Solutions“ stieg der Umsatz um 7,9 Prozent auf 1.268,8 Millionen Euro. Treiber seien unter anderem Netzstabilisierungsprojekte sowie ein hoher Auftragsbestand zu Jahresbeginn gewesen, heißt es. Das Ebit erreichte 210,8 Millionen Euro. 

Höhere Nettoliquidität, stabiler Auftragsbestand

Im Segment „Home & Business Solutions“ ergab sich ein Umsatzrückgang auf 247,2 Millionen Euro (2024: 354,1 Millionen Euro). Ausschlaggebend für die Entwicklung waren SMA zufolge sinkende Preise infolge intensiven Wettbewerbs sowie eine gedämpfte Nachfrage. Das Ebit verschlechterte sich auf minus 375,6 Millionen Euro (2024: minus 315 Millionen Euro).

Der Free Cashflow stieg nach Unternehmensangaben auf 109,7 Millionen Euro (2024: minus 184,1 Millionen Euro), die Nettoliquidität auf 176,4 Millionen Euro (31. Dezember 2024: 84,2 Millionen Euro). Der Auftragsbestand lag mit 1.352 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau, so SMA. 

Für das Geschäftsjahr 2026 bestätigte der Vorstand eine Umsatzprognose von 1.475 bis 1.675 Millionen Euro sowie ein Ebitda zwischen 50 und 180 Millionen Euro.

Freitag, 27.03.2026, 12:42 Uhr
Manfred Fischer
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SMA mit deutlichem Ergebnisrückgang
SMA Solar Technology weist für das Geschäftsjahr 2025 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von minus 188 Millionen Euro aus.
Der Konzernumsatz der SMA Solar Technology AG sank im vergangenen Jahr nach Angaben des Unternehmens um 0,9 Prozent auf 1.516 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) vor Einmaleffekten ging laut Mitteilung auf 106,6 Millionen Euro zurück (2024: 147,5 Millionen Euro). Einschließlich Einmaleffekten belief sich das Ebitda auf minus 65,4 Millionen Euro. Wesentliche Belastungen resultierten aus Wertminderungen, Rückstellungen sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Restrukturierungs- und Transformationsprogramm, teilte SMA am 26. März mit.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) rutschte mit 188,2 Millionen Euro ins Minus (2024: minus 93,1 Millionen Euro). Das operative Ebit vor Einmaleffekten verringerte sich auf 54,3 Millionen Euro (2024: 96,9 Millionen Euro).

Im Segment „Large Scale & Project Solutions“ stieg der Umsatz um 7,9 Prozent auf 1.268,8 Millionen Euro. Treiber seien unter anderem Netzstabilisierungsprojekte sowie ein hoher Auftragsbestand zu Jahresbeginn gewesen, heißt es. Das Ebit erreichte 210,8 Millionen Euro. 

Höhere Nettoliquidität, stabiler Auftragsbestand

Im Segment „Home & Business Solutions“ ergab sich ein Umsatzrückgang auf 247,2 Millionen Euro (2024: 354,1 Millionen Euro). Ausschlaggebend für die Entwicklung waren SMA zufolge sinkende Preise infolge intensiven Wettbewerbs sowie eine gedämpfte Nachfrage. Das Ebit verschlechterte sich auf minus 375,6 Millionen Euro (2024: minus 315 Millionen Euro).

Der Free Cashflow stieg nach Unternehmensangaben auf 109,7 Millionen Euro (2024: minus 184,1 Millionen Euro), die Nettoliquidität auf 176,4 Millionen Euro (31. Dezember 2024: 84,2 Millionen Euro). Der Auftragsbestand lag mit 1.352 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau, so SMA. 

Für das Geschäftsjahr 2026 bestätigte der Vorstand eine Umsatzprognose von 1.475 bis 1.675 Millionen Euro sowie ein Ebitda zwischen 50 und 180 Millionen Euro.

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Manfred Fischer

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