Die Energieminister Tobias Goldschmidt (S-H) und Christian Meyer (Niedersachsen) und Tim Höfer (Enervis). Quelle: Susanne Harmsen
Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben ein Gutachten von Enervis zur EEG-Nachfolge vorgestellt und fordern schnelle Entscheidungen für die weitere Förderung erneuerbarer Energien.
Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben am 23. April 2026 in Berlin Vorschläge für die Zeit nach dem Auslaufen des aktuellen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgelegt. Die Energieminister Tobias Goldschmidt und Christian Meyer (beide Bündnis 90/Grüne) präsentierten dazu in Berlin ein gemeinsames Gutachten von Enervis. Dieses untersucht, wie der Förderrahmen für erneuerbare Energien ab 2027
Donnerstag, 23.04.2026, 16:03 Uhr
Susanne Harmsen
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