v.li.: Stefan Kapferer, CEO 50 Hertz, Christof Günther, CEO InfraLeuna und Jürgen Ude, Staatssekretär für industrielle Großprojekte Sachsen-Anhalt, bei der Inbetriebnahme des 35-Megawatt-Elektrodenkessels. Quelle: Infraleun
Infraleuna hat am Chemiestandort Leuna einen 35-MW-Elektrodenkessel in Betrieb genommen. Die Anlage soll Erdgas ersetzen und bis zu 52.000 Tonnen CO2 jährlich vermeiden.
Die „InfraLeuna GmbH“, Betreiberin der Energie- und Infrastruktursysteme am Chemiestandort Leuna in Sachsen-Anhalt, hat gemeinsam mit dem Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz am 26. August eine Power-to-Heat-Anlage (PtH) am Standort in Betrieb genommen. Der Kessel wandelt Strom in Prozessdampf um und soll insbesondere dann eingese
Donnerstag, 27.08.2026, 13:35 Uhr
Susanne Harmsen
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