• SMA Solar stattet australisches PV-Kraftwerk aus
  • Chefwechsel in Schnaudertal
  • Erneuerbare Energien als Chance für die Braunkohleregionen
  • Keine Festlegung auf Elektro-Laster
  • Kohlekommission vor schwierigem Spagat
  • Steffen Maiwald wechselt zu den Stadtwerken Trier
  • Jetzt E&M als ePaper lesen!
  • Terra E lebt weiter
  • Deutsche Haushalte mit Anschluss ans Glasfasernetz (FTTH/B)
  • Zusammenfassung der deutschen Tagesmeldungen vom 14. November
DONNERSTAG  15.11.2018
PHOTOVOLTAIK:

SMA Solar stattet australisches PV-Kraftwerk aus

Der Solartechnik-Hersteller SMA Solar kann sich über einen großen Auftrag aus Australien freuen.
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STUDIEN:

Erneuerbare Energien als Chance für die Braunkohleregionen

Der Ausbau von Wind- und Solarenergie in Kombination mit Power-to-X kann Wertschöpfung und Arbeitsplätze in die Tagebauregionen bringen. Die Potenziale hat eine Studie ermittelt.
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ERDGASFAHRZEUGE:

Keine Festlegung auf Elektro-Laster

Der Gaswirtschaftsverband Zukunft Erdgas sieht durch das Votum des EU-Parlaments für CO2-Grenzwerte für schwere Nutzfahrzeuge auch die Chancen für Gasmobilität verbessert.
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POLITIK:

Kohlekommission vor schwierigem Spagat

Im Vorfeld der entscheidenden Verhandlungen der Kohlekommission streiten Arbeitnehmervertreter und Umweltschützer über den nötigen Zeitrahmen für den Kohleausstieg.
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STROMSPEICHER:

Terra E lebt weiter

Das Unternehmen wird vollständig in die BMZ-Gruppe integriert und verfolgt weiter die ursprünglichen Pläne, eine Fertigungslinie für Batteriezellen in Deutschland aufzubauen.
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MITTWOCH  14.11.2018
MARKTKOMMENTAR:

Strom: Aufstieg beendet

Der eine Woche währende Aufstieg des Frontjahrs dürfte zunächst beendet sein. Am zweiten Tag in Folge ging der Kontrakt für das Cal 19 am Mittwoch zurück.
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BAYERN:

Glauber will Bayerns Windkraft wiederbeleben

Raus aus der Kohle, rein in Erneuerbare: Bayerns neuer Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) will die Energiewende im Land voranbringen.
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STUDIEN:

Der Kunde ist mehr als eine "Stromzähler-Nummer"

Regulierung und Technologieentwicklung setzen die Margen der Energieversorger unter Druck. Um das zu ändern, dürfen sie ihre Kunden nicht länger nur als "Stromzähler-Nummer" sehen.
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STUDIEN:

IEA sieht Windkraft und Solarenergie auf der Überholspur

Noch vor 2030 wird Windenergie die wichtigste Energiequelle in Europa sein. Das geht aus dem „World Energy Outlook 2018“ der Internationalen Energieagentur (IEA) hervor.
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POLITIK:

Marktstammdatenregister startet erst Ende Januar 2019

Nach einer kurzen Mitteilung der Bundesnetzagentur verzögert sich die Inbetriebnahme des neuen Webportals erneut um einige Wochen.
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KLIMASCHUTZ:

G20-Staaten bleiben beim Klimaschutz zurück

Führende Wirtschaftsnationen leisten laut einer aktuellen Studie bislang zu wenig für den Klimaschutz und die Umsetzung der Pariser Klimaziele.
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STATISTIK DES TAGES:

Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromerzeugung

Ein Schaubild sagt mehr als tausend Worte: In einer aktuellen Infografik beleuchtet E&M regelmäßig Zahlen aus dem energiewirtschaftlichen Bereich.
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DIENSTAG  13.11.2018
MARKTKOMMENTAR:

Strom: Fester

Eine voraussichtlich schwächere Erneuerbaren-Ausbeute am Mittwoch führte im Day-Ahead-Handel an der Epex Spot zu festeren Preisen.
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STROMSPEICHER:

Anschub für industrielle Batteriezellfertigung

Bis 2030 sollen rund 30 % der globalen Nachfrage nach Batteriezellen aus deutscher und europäischer Produktion kommen. Kooperation und finanzielle Unterstützung sollen dies ermöglichen.
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STROMNETZ:

Millionen für das Wemag-Netz

Die Wemag Netz GmbH hat angekündigt, ihre Nettoinvestitionen im kommenden Jahr zu verdoppeln.
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KLIMASCHUTZ:

WWF analysiert CO2-Nutzung

Die Umweltorganisation WWF hat sich kritisch zur Abscheidung und Nutzung von Kohlendioxid geäußert, wenn dieses als Treibstoff für den Verkehrssektor genutzt wird.
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POLITIK:

EU will Klimapolitik stärken

Das Europäische Parlament hat die Klimaziele der EU für 2030, auf die sich Ministerrat und Parlament vor der Sommerpause verständigt hatten, mit großer Mehrheit verabschiedet.
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BILANZ:

Uniper hält an Prognose fest

Der Kraftwerksbetreiber Uniper SE hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres rund 566 Mio. Euro weniger verdient als im Vorjahreszeitraum.
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