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Energie & Management > Gas - Wirtschaftsweise: Energiekrise ist für Deutschland vorüber
Quelle: Shutterstock / Wojciech Wrzesien
Gas

Wirtschaftsweise: Energiekrise ist für Deutschland vorüber

Deutschland hat die Energiekrise nach Auffassung der Ökonomin und Wirtschaftsweisen Veronika Grimm hinter sich gelassen.
„Die unmittelbare Energiekrise ist vorbei“, sagte Veronika Grimm, die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, der Süddeutschen Zeitung (SZ). Zwar könne immer noch Unerwartetes passieren. „Aber wir sind besser aufgestellt als früher“, sagte sie.

Auch die Gaspreise seien schneller und stärker gesunken als erwartet. Im Herbst 2022 war Grimm eine der Vorsitzenden einer Regierungskommission zur Bewältigung der Krise, der sogenannten Gaspreiskommission gewesen.

Auch die Bundesnetzagentur gebe vorsichtig Entwarnung, schreibt die Zeitung. „Wir blicken recht entspannt auf 2024“, sagte Behördenchef Klaus Müller der SZ. „Das hätte alles viel schlimmer kommen können.“ Überstanden sei aber längst noch nicht alles. „Auch im nächsten Winter wird die Gefahr von Engpässen ein Thema bleiben“, warnte er.

Weiterhin bestehe die Gefahr, dass Russland über Nacht die Gaslieferungen nach Osteuropa und Österreich einstelle, als Teil einer Eskalation. Damit könne der Kreml Europa erneut unter Druck setzen. „Und keiner weiß, wie kalt der nächste Winter wird“, sagte Müller. „Wir werden also weiter wachsam sein.“

Montag, 25.03.2024, 08:44 Uhr
Christine Bttner
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Deutschland hat die Energiekrise nach Auffassung der Ökonomin und Wirtschaftsweisen Veronika Grimm hinter sich gelassen.
„Die unmittelbare Energiekrise ist vorbei“, sagte Veronika Grimm, die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, der Süddeutschen Zeitung (SZ). Zwar könne immer noch Unerwartetes passieren. „Aber wir sind besser aufgestellt als früher“, sagte sie.

Auch die Gaspreise seien schneller und stärker gesunken als erwartet. Im Herbst 2022 war Grimm eine der Vorsitzenden einer Regierungskommission zur Bewältigung der Krise, der sogenannten Gaspreiskommission gewesen.

Auch die Bundesnetzagentur gebe vorsichtig Entwarnung, schreibt die Zeitung. „Wir blicken recht entspannt auf 2024“, sagte Behördenchef Klaus Müller der SZ. „Das hätte alles viel schlimmer kommen können.“ Überstanden sei aber längst noch nicht alles. „Auch im nächsten Winter wird die Gefahr von Engpässen ein Thema bleiben“, warnte er.

Weiterhin bestehe die Gefahr, dass Russland über Nacht die Gaslieferungen nach Osteuropa und Österreich einstelle, als Teil einer Eskalation. Damit könne der Kreml Europa erneut unter Druck setzen. „Und keiner weiß, wie kalt der nächste Winter wird“, sagte Müller. „Wir werden also weiter wachsam sein.“

Montag, 25.03.2024, 08:44 Uhr
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