• Gas: Anhaltend fester
  • Strom: Konstant weiter
  • Kohleausstieg ist immer noch in der Warteschleife
  • Frequenzrückgang lässt Fragen offen
  • Mehrwert durch das Smart Meter Gateway
  • Vergleichsportal Simplaro macht ernst
  • Wintershall und Dea stärken Gasförderung in Norwegen
  • Trurnit und Onlim kooperieren bei Chatbots
  • BDEW begrüßt Akzeptanz-AG Windenergie
  • Streit um Veranstaltungen zur Atomlagersuche
Bild: Fotolia.com, Tom-Hanisch
BUNDESNETZAGENTUR:
Höchstbußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung
Das Höchstbußgeld von 300 000 Euro wegen unerlaubter Telefonwerbung hat die Bundesnetzagentur gegen das Callcenter-Unternehmen SG Sales and Distribution GmbH verhängt.
 
Mehr als 1 400 Verbraucher hatten sich bei der Bundesnetzagentur über das Unternehmen beschwert, das telefonisch für Strom- und Gaslieferverträge von mehreren Energieversorgern geworben hatte. Weil die Anrufe ohne Zustimmung der Betroffenen erfolgten, waren sie rechtswidrig. Dabei wog vor allem eine manipulative Gesprächsführung der Anrufer schwer, heißt es in einer Mitteilung der Bundesnetzagentur.

Die Anrufer gaben sich häufig als "unabhängige Tarifoptimierer", als Mitarbeiter des aktuellen Energieversorgers oder sogar als Mitarbeiter der Bundesnetzagentur aus. Dabei ignorierten die Anrufer auch in den Telefonaten erklärte Anrufverbote. 

In diesem Monat haben wir zwei Großverfahren gegen Intensivtäter aus der Energiebranche mit Höchstbußgeldern abgeschlossen, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Dieses konsequente Vorgehen werde man weiter fortsetzen.
 

Peter Koller
Redakteur
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Mittwoch, 19.12.2018, 13:55 Uhr

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