CEO Christian Feuerherd. Quelle: BEW
Der Aufsichtsrat der Berliner BEW hat den Vertrag von Geschäftsführer Christian Feuerherd bis 2032 verlängert.
Der Aufsichtsrat der Berliner Energie und Wärme GmbH (BEW) hat den Vertrag des Vorsitzenden der Geschäftsführung, Christian Feuerherd, vorzeitig bis 2032 verlängert. Der Berliner Fernwärmeversorger gehört dem Land.
Mit der Personalentscheidung setze der Aufsichtsrat auf Kontinuität in der Führung des Unternehmens. Feuerherd hat laut BEW die Überführung der Berliner Fernwärme in Landeshand ab Mai 2024 maßgeblich gesteuert. Gemeinsam mit Technikgeschäftsführerin Kerstin Busch und Finanzgeschäftsführer Axel Pinkert habe er das Unternehmen nach dem Eigentümerwechsel organisatorisch, technisch und wirtschaftlich neu aufgestellt.
Bereits im Juni hatte der Aufsichtsrat den Vertrag von Busch um weitere fünf Jahre verlängert. Pinkerts Vertrag stand nach Angaben der BEW aktuell nicht zur Verlängerung an. Damit sind die Verträge von zwei der drei Geschäftsführungsmitglieder langfristig gesichert.
Die Aufsichtsratsvorsitzende und Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) erklärte, mit der Vertragsverlängerung von Feuerherd schaffe der Aufsichtsrat Verlässlichkeit für die weitere Umsetzung der Berliner Wärmewende. „Die BEW steht vor der Aufgabe, die Wärmeversorgung Berlins schrittweise umzubauen und die Fernwärmeversorgung klimafreundlich zu transformieren“, erläuterte Giffey. (sh)
Dienstag, 29.09.2026, 11:12 Uhr
Susanne Harmsen
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