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Landkreise können über den Kopf von Kommunen hinweg Windturbinen das Ja-Wort geben. So überstimmt zu werden, treibt manche Stadt vor den Kadi. Durchaus mit Erfolg, zeigt sich in NRW.
Kreis sticht Kommune. Das funktioniert häufig, wenn es um zu bauende Windenergieanlagen geht und die Haltung der Standortgemeinde gefragt ist. Verweigert eine Kommune also ihr Einverständnis für eine Turbine, muss das nicht das Ende des Windkraftprojekts bedeuten. Der Landkreis als Genehmigungsbehörde kann die Anlage dennoch durchwinken – in elf Fällen hat der Hochsauerlandkreis (HSK) nun ab
Dienstag, 21.04.2026, 17:27 Uhr
Volker Stephan
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