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Die europäische Regulierungsagentur Acer kritisiert die Szenarien für Europas Strom-, Gas- und Wasserstoffnetze. Die Methodik bilde den nötigen Umbau nur unzureichend ab.
Die in Ljubljana (Slowenien) ansässige Agentur der Europäischen Union für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (Acer) sieht Schwächen im europäischen Szenarienbericht 2026. Die Szenarien seien trotz einiger Verbesserungen noch keine verlässliche Grundlage für die Infrastrukturplanung.Den Entwurf des Szenarienberichts haben der Europäische Verband der Übertragungsnetzbetreiber
Dienstag, 14.07.2026, 16:08 Uhr
Davina Spohn
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