EIB-Vizepräsidentin Nicola Beer (3. v.li.) und die Wemag-Vorstände Caspar Baumgart und Thomas Murche mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (li.) bei der Vertragsunterzeichnung. Quelle: Wemag / Stephan Rudolph-Kramer
Die Europäische Investitionsbank stellt der Wemag 220 Millionen Euro für den Ausbau der Stromnetze in Westmecklenburg bereit, um erneuerbare Energien und neue Lasten zu integrieren.
Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat dem kommunalen Energieversorger Wemag in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) ein Darlehen über 220 Millionen Euro zugesagt. Die Vereinbarung unterzeichneten EIB-Vizepräsidentin Nicola Beer und die Vorstände des Versorgers am 8. Januar 2026 in der Landeshauptstadt im Beisein von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Mit dem Kred
Freitag, 9.01.2026, 11:46 Uhr
Susanne Harmsen
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