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Die Deutsche Energieagentur hat in einer Studie den künftigen Datenaustausch in der Energiewirtschaft untersucht. Eine neue digitale Infrastruktur könnte helfen.
Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) will den Datenaustausch in der Energiewirtschaft bis 2032 grundlegend weiterzuentwickeln. Eine vorgelegte Studie beschreibt den Aufbau eines sogenannten Energiedatenraums, über den Netzbetreiber, Energieversorger, Messstellenbetreiber und weitere Marktteilnehmer künftig Informationen austauschen sollen.Die Untersuchung wurde von der Unternehmensberatung
Mittwoch, 14.10.2026, 16:40 Uhr
Stefan Sagmeister
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