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Die Energie- und Wasserwirtschaft setzt auf Kontinuität an der Verbandsspitze. Stefan Dohler bleibt weitere zwei Jahre Präsident des BDEW und erhält dafür breite Unterstützung.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat Stefan Dohler erneut zu seinem Präsidenten gewählt. Der Vorstand des Verbandes bestätigte den Vorstandsvorsitzenden des Oldenburger Energieversorgers EWE AG am 9. Juni für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren. Das teilte der Verband nach der Wahl in Berlin mit.
Nach seiner Wiederwahl verwies Dohler auf die heterogene Mitgliederstruktur des Verbandes. Im BDEW sind Unternehmen aus verschiedenen Sparten der Energie- und Wasserwirtschaft vertreten. Nach seinen Angaben erleichtert dies die Abstimmung gemeinsamer Positionen innerhalb der Branche.
Neben dem Präsidenten bestätigte der Vorstand auch die bisherige Vizepräsidentin für den Bereich Wasser und Abwasser, Gunda Röstel. Sie führt die Stadtentwässerung Dresden mit Sitz in Dresden. Ebenfalls wiedergewählt wurden die weiteren Vizepräsidenten Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München, Dr. Leonhard Birnbaum, Vorstandsvorsitzender von Eon mit Sitz in Essen, Ulf Heitmüller, Vorstandsvorsitzender des Leipziger Energiekonzerns VNG, Dr. Markus Krebber, Vorstandsvorsitzender des Essener Energieunternehmens RWE, sowie Christian Meyer-Hammerström, Geschäftsführer der Osterholzer Stadtwerke aus Osterholz-Scharmbeck nahe Bremen. Nach Angaben des BDEW erfolgte die Wahl aller Vizepräsidenten einstimmig.
Das Präsidium des Verbandes setzt sich aus ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen. Der Vorstand beruft sie jeweils für zwei Jahre aus seiner Mitte. Die ehrenamtlichen Mitglieder des BDEW-Präsidiums werden jeweils für zwei Jahre aus der Mitte des Vorstands berufen.
Mittwoch, 10.06.2026, 11:47 Uhr
Davina Spohn
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