Mittwoch, 13.07.2005, 17:02 Uhr
Der slowakische Gasversorger SPP trägt mit umgerechnet rund 25 Mio. Euro, die er in diesem Jahr aus seinem Gewinn an den Staat abzuführen hat, nicht unerheblich zum Haushalt des kleinen Staates bei. Und doch mehren sich in Regierungskreisen Stimmen, die SPP eine Torpedierung der Bemühungen um eine Gasmarkt-Liberalisierung vorwerfen. Prominentester Kritiker ist Wirtschaftsminister Pavol Rusko.