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Energie & Management > Personalie - Egrid erweitert Führungsteam
Quelle: Fotolia / s_l
Personalie

Egrid erweitert Führungsteam

Der Ausbau von Umspannwerken rückt im Allgäu stärker in den Fokus der Energiewende. Egrid holt dafür Michael Warta in die Geschäftsführung und stärkt gezielt das Infrastrukturgeschäft.
Die „egrid applications & consulting GmbH“ mit Sitz in Kempten im Süden Bayerns erweitert ihre Geschäftsführung. Mit der Berufung von Michael Warta ergänzt Egrid die Geschäftsführung um einen Manager mit Fokus auf Netzinfrastruktur und Umspannwerke. Gemeinsam mit Bernd Brennauer soll er die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens steuern und das Geschäft mit Umspannwerken weiter ausbauen. Das gibt Egrid in einer Mitteilung bekannt.

Egrid ist eine Tochter der Allgäuer Überlandwerk GmbH, einem regionalen Energieversorger im Allgäu. Das Unternehmen versteht sich als Netzinfrastrukturdienstleister. Es entwickelt Lösungen für die dezentrale Integration erneuerbarer Energien in Verteilnetzen. Neben dem technischen Netzausbau berät der Dienstleister Kommunen, Energieversorger und Industrie in Fragen der Energieeffizienz. Dazu gehören laut Unternehmen auch Energieaudits, Arealkonzepte sowie die Analyse von Speicherpotenzialen.

Mit der personellen Erweiterung reagiert Egrid auf veränderte Anforderungen im Netz. Der Ausbau erneuerbarer Energien und der zunehmende Einsatz von Speichern erhöhten den Bedarf an leistungsfähigen Netzanschlüssen, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Hinzu komme perspektivisch zusätzlicher Leistungsbedarf durch Rechenzentren. Damit steige der Koordinations- und Investitionsbedarf in der Netzinfrastruktur deutlich. Mit der steigenden Zahl erneuerbarer Einspeiser würden auch die technischen Anforderungen an Planung und Umsetzung wachsen. Gleichzeitig erschwerten enge Lieferketten die Realisierung von Infrastrukturprojekten. Egrid will daher das Leistungsportfolio erweitern und Kunden Projekte aus einer Hand anbieten.

Ein Schwerpunkt der künftigen Arbeit von Michael Warta soll im Umspannwerksbau liegen. Egrid plant, errichtet und betreibt bereits energiewirtschaftliche Infrastruktureinheiten. Der Bau von Umspannwerken im Hoch- und Mittelspannungsbereich entwickelt sich nach Unternehmensangaben zu einem eigenständigen Geschäftsfeld. Warta bringt Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung entsprechender Projekte mit. Er soll den Ausbau dieses Bereichs insbesondere im süddeutschen Raum vorantreiben.
 
Warta, Michael
Quelle: egrid applications & consulting GmbH

Dienstag, 17.02.2026, 15:49 Uhr
Davina Spohn
Energie & Management > Personalie - Egrid erweitert Führungsteam
Quelle: Fotolia / s_l
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Der Ausbau von Umspannwerken rückt im Allgäu stärker in den Fokus der Energiewende. Egrid holt dafür Michael Warta in die Geschäftsführung und stärkt gezielt das Infrastrukturgeschäft.
Die „egrid applications & consulting GmbH“ mit Sitz in Kempten im Süden Bayerns erweitert ihre Geschäftsführung. Mit der Berufung von Michael Warta ergänzt Egrid die Geschäftsführung um einen Manager mit Fokus auf Netzinfrastruktur und Umspannwerke. Gemeinsam mit Bernd Brennauer soll er die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens steuern und das Geschäft mit Umspannwerken weiter ausbauen. Das gibt Egrid in einer Mitteilung bekannt.

Egrid ist eine Tochter der Allgäuer Überlandwerk GmbH, einem regionalen Energieversorger im Allgäu. Das Unternehmen versteht sich als Netzinfrastrukturdienstleister. Es entwickelt Lösungen für die dezentrale Integration erneuerbarer Energien in Verteilnetzen. Neben dem technischen Netzausbau berät der Dienstleister Kommunen, Energieversorger und Industrie in Fragen der Energieeffizienz. Dazu gehören laut Unternehmen auch Energieaudits, Arealkonzepte sowie die Analyse von Speicherpotenzialen.

Mit der personellen Erweiterung reagiert Egrid auf veränderte Anforderungen im Netz. Der Ausbau erneuerbarer Energien und der zunehmende Einsatz von Speichern erhöhten den Bedarf an leistungsfähigen Netzanschlüssen, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Hinzu komme perspektivisch zusätzlicher Leistungsbedarf durch Rechenzentren. Damit steige der Koordinations- und Investitionsbedarf in der Netzinfrastruktur deutlich. Mit der steigenden Zahl erneuerbarer Einspeiser würden auch die technischen Anforderungen an Planung und Umsetzung wachsen. Gleichzeitig erschwerten enge Lieferketten die Realisierung von Infrastrukturprojekten. Egrid will daher das Leistungsportfolio erweitern und Kunden Projekte aus einer Hand anbieten.

Ein Schwerpunkt der künftigen Arbeit von Michael Warta soll im Umspannwerksbau liegen. Egrid plant, errichtet und betreibt bereits energiewirtschaftliche Infrastruktureinheiten. Der Bau von Umspannwerken im Hoch- und Mittelspannungsbereich entwickelt sich nach Unternehmensangaben zu einem eigenständigen Geschäftsfeld. Warta bringt Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung entsprechender Projekte mit. Er soll den Ausbau dieses Bereichs insbesondere im süddeutschen Raum vorantreiben.
 
Warta, Michael
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