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Energie & Management > Stadtwerke - Stadtwerke Düsseldorf führen vereinheitlichten Fernwärmetarif ein
Quelle: Jonas Rosenberger
Stadtwerke

Stadtwerke Düsseldorf führen vereinheitlichten Fernwärmetarif ein

Die Stadtwerke Düsseldorf führen ihre Fernwärme-Tarife zusammen und wollen damit künftig eine einheitlichere Preisstruktur schaffen. 
Die Stadtwerke Düsseldorf führen ihre Fernwärmetarife in Teilen der Innenstadt zusammen, teilte der Versorger am 17. März mit. Ab 2027 gilt dort schrittweise der Standardtarif „Düsselwärme Direkt“. Ziel ist eine einheitliche Preisstruktur für die angeschlossenen Haushalte und Betriebe. Bereits seit dem Jahr 2023 stellen die Stadtwerke bestehende Verträge auf den neuen Tarif um. Weitere Verträge kündigt das Unternehmen zum 31. Dezember 2026. 

Der neue Tarif weist nach Auskunft der Stadtwerke einzelne Kostenbestandteile getrennt aus. Gleichzeitig soll der Einfluss kurzfristiger Schwankungen der Gaspreise reduziert werden, was zu einer besser planbaren Preisentwicklung beitragen soll. Zugleich stärke der neue Tarif die Grundlage für Investitionen in eine nachhaltige Fernwärmeinfrastruktur. Die Umstellung in den neuen Tarif führt bei gleichbleibendem Verbrauch allerdings zu höheren Kosten. Ein Haushalt mit jährlichen Heizkosten von rund 1.400 Euro zahlt nach aktuellen Preisannahmen im Schnitt etwa 30 Euro mehr pro Monat.

Dienstag, 17.03.2026, 15:50 Uhr
Heidi Roider
Energie & Management > Stadtwerke - Stadtwerke Düsseldorf führen vereinheitlichten Fernwärmetarif ein
Quelle: Jonas Rosenberger
Stadtwerke
Stadtwerke Düsseldorf führen vereinheitlichten Fernwärmetarif ein
Die Stadtwerke Düsseldorf führen ihre Fernwärme-Tarife zusammen und wollen damit künftig eine einheitlichere Preisstruktur schaffen. 
Die Stadtwerke Düsseldorf führen ihre Fernwärmetarife in Teilen der Innenstadt zusammen, teilte der Versorger am 17. März mit. Ab 2027 gilt dort schrittweise der Standardtarif „Düsselwärme Direkt“. Ziel ist eine einheitliche Preisstruktur für die angeschlossenen Haushalte und Betriebe. Bereits seit dem Jahr 2023 stellen die Stadtwerke bestehende Verträge auf den neuen Tarif um. Weitere Verträge kündigt das Unternehmen zum 31. Dezember 2026. 

Der neue Tarif weist nach Auskunft der Stadtwerke einzelne Kostenbestandteile getrennt aus. Gleichzeitig soll der Einfluss kurzfristiger Schwankungen der Gaspreise reduziert werden, was zu einer besser planbaren Preisentwicklung beitragen soll. Zugleich stärke der neue Tarif die Grundlage für Investitionen in eine nachhaltige Fernwärmeinfrastruktur. Die Umstellung in den neuen Tarif führt bei gleichbleibendem Verbrauch allerdings zu höheren Kosten. Ein Haushalt mit jährlichen Heizkosten von rund 1.400 Euro zahlt nach aktuellen Preisannahmen im Schnitt etwa 30 Euro mehr pro Monat.

Dienstag, 17.03.2026, 15:50 Uhr
Heidi Roider

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