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Die fünf öffentlichen Anlagen in Österreich lassen sich dem Bericht einer Tageszeitung zufolge nicht rentabel betreiben. Es fehle an entsprechend betriebenen Pkw.
Der österreichische Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV schließt bis Ende September seine fünf öffentlich zugänglichen Wasserstofftankstellen, berichtet die Tageszeitung Die Presse. Ihr zufolge sieht das Unternehmen keine Möglichkeit, die Anlagen rentabel zu betreiben, weil es an Wasserstoffautos fehlt. Nach Angaben der Statistik Austria waren Ende 2025 österreichweit nur 53 mit Wasserstoff b
Mittwoch, 8.04.2026, 16:06 Uhr
Klaus Fischer
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