Die Konzernzentrale in München. Quelle: Baywa
Der Verkauf von Baywa Re sollte dem Münchner Mischkonzern 1,7 Milliarden Euro bringen. Die Hoffnung war überoptimistisch.
Der hoch verschuldete Münchner Agrarhandels- und Mischkonzern Baywa kann seinen Sanierungsfahrplan nicht halten. Grund ist die schwierige Lage der Ökostromtochter Baywa Re, die in den kommenden Jahren nicht die erwarteten Ergebnisse erwirtschaften wird und damit auch nicht so teuer verkauft werden kann wie erhofft. Deswegen führt die Baywa-Muttergesellschaft nun Gespräche mit Großakti
Mittwoch, 11.03.2026, 17:51 Uhr
dpa
© 2026 Energie & Management GmbH