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Forscher des Fraunhofer CINES haben ein bundesweites CO2-Pipelinenetz modelliert. Für rund 7.000 Kilometer Leitungen veranschlagen sie Investitionen von 17 Milliarden Euro.
Ein bundesweites Pipelinenetz könnte künftig CO2 aus Industrieanlagen und der Müllverbrennung zu Speicher- oder Verwertungsstandorten transportieren. Welche Leitungen dafür erforderlich wären und welche Kosten entstehen könnten, hat eine Forschungsgruppe des Fraunhofer-Exzellenzclusters „Integrierte Energiesysteme“ (CINES) untersucht. Das Ergebnis: Für ein rund 7.000
Freitag, 30.10.2026, 15:55 Uhr
Davina Spohn
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