Besiegeln die Kooperation: Brice Bertrand (UTA), Simon Oetter (Ionity), Tim Görts (UTA Edenred) und Eric Weiland-Eylers (Ionity). Quelle: UTA Edenred / Bjoern Friedrich
Der Zahlungsdienstleister UTA Edenred bietet jetzt mit einer einzigen Ladekarte einen vergünstigten Zugang zu drei großen deutschen Ladenetzen.
Nach EnBW und Tesla schloss UTA Edenred laut Mitteilung vom Mai auch mit Ionity eine Vereinbarung, um mit der „UTA eCard“ Elektromobilisten den Zugang zu deren gesamten Ladenetz zu ermöglichen.
Ionity ist ein europäischer Ladenetzbetreiber, der acht Autobauern und der Investmentgesellschaft Blackrock gehört. Sein Netz umfasst 6.000 Ultraschnellladepunkte, davon 1.380 in Deutschland (Stand 25. März). Hierzulande betreibt Ionity damit das fünfzehntgrößte Ladenetz, so die EID-Tankstellen-Erhebung, die sich auf das Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur beruft.
Ähnliche Vertriebsvereinbarungen wie jetzt mit Ionity hatte UTA Edenred zuvor mit den zwei größten Betreibern in Deutschland, EnBW und Tesla, geschlossen. Mit zwei verschiedenen optionalen Tarifen auf der E-Card bekommen Flottenkunden bei Ionity bis zu 40 Prozent Rabatt auf den normalen Fahrstrompreis. Simon Oetter, Head of Product Management & Sales von Ionity, kommentierte: „Für viele Unternehmen ist der einfache Zugang zu zuverlässiger Ladeinfrastruktur ein entscheidender Faktor bei der Elektrifizierung ihrer Flotten.“
Donnerstag, 28.05.2026, 11:20 Uhr
Georg Eble
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