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Die Deutsche Regas darf trotz Protesten der Deutschen Umwelthilfe ihr LNG-Terminal auf Rügen weiter mit bordeigenen Gasgeneratoren betreiben. Dies genehmigte die zuständige Behörde.
Am 20. März 2026 hat die Deutsche Regas durch das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern (StALU) die geänderte Genehmigung für das Energie-Terminal „Deutsche Ostsee“erhalten. Demnach darf die Gasverflüssigungsanlage in Mukran auf Rügen (Mecklenburg-Vorpommern) dauerhaft mit zwei Regasifizierungsschiffen (FSRU) mittels bordeigener Gasgeneratoren arbeiten. In der ursprün
Montag, 23.03.2026, 13:46 Uhr
Susanne Harmsen
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