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Enerige & Management > E&M-Podcast - Verteilnetze als Flaschenhals der E-Mobilität?
Bild: E&M
E&M-PODCAST:
Verteilnetze als Flaschenhals der E-Mobilität?
Die Stromnetze reichen nicht überall für den Anschluss von E-Autos und Wärmepumpen im Haushalt. Eine Gesetz zur zeitweisen Stromreduktion sollte das Problem entschärfen, kam aber nicht.
 
Kaum lag der Gesetzesvorschlag zur „Spitzenglättung“ (SteuVerG) auf dem Tisch, kassierte ihn Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auch schon wieder ein. Autoindustrie und Verbraucherschützer haben Angst, dass niemand ein Elektroauto kauft, wenn er nicht jederzeit zu 100 % laden kann. Fakt bleibt, dass die Verteilnetze für viele Großverbraucher nicht gemacht sind. Ohne die Option, sie zeitweise zu drosseln, könne es Stromausfälle für alle geben, warnen die Netzbetreiber.

In einer Online-Diskussion der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen verhandelten die Kontrahenten ihr Standpunkte. Die Verteilnetze müssen ausgebaut und intelligent werden, um zu messen und zu steuern. Doch das braucht Zeit und Geld. Wer das bezahlen soll und wie bis zum Netzausbau der Anschluss von E-Autos und Wärmepumpen möglich wird, verhandelten Vertreter von Netzbetreibern, Verbraucherschutz, Autoindustrie und kommunalen Unternehmen.

Gesprächspartner:
  • Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
  • Erik Landeck, Mitglied der Geschäftsführung der Stromnetz Berlin
  • Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA)
  • Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV)
 
Hier geht es zum Podcast: Bitte auf das Bild klicken!
Bild: E&M

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